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Hallo Photoshop-Fans,
diese Gruppe soll für alle Photoshop begeisterten unter uns sein. Jeder kennt es, jeder braucht es.
Hier sollen Tutorials, Hilfen, Neuigkeiten zum Produkt erscheinen. Arbeiten sind natürlich auch Willkommen ;-) Fotografen, Designer, Grafiker und Künstler macht einfach mit.
Danke
Andreas
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| Moderiert von: | |
| Gruppe besteht seit: | 29.09.2008 |
| Mitglieder: | 617 |
| Aufrufe: | 6858 |
| Beiträge: | 173 |
| Tags: | Photoshop, PSD, Adobe |
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Logodesign
Hallo Leutz,
ich hab hier bei grafiker.de gesehen, dass einige Pixelgrafiken in Logos einbauen. Ist das tatsächlich ein no-go? Wie kann man das anders realisieren, wenn man z.B. ein Foto einarbeiten will/muss?
ich hab hier bei grafiker.de gesehen, dass einige Pixelgrafiken in Logos einbauen. Ist das tatsächlich ein no-go? Wie kann man das anders realisieren, wenn man z.B. ein Foto einarbeiten will/muss?
| erstellt von | : | |
| Veröffentlicht | : | 12.06.2009 |
Lukas Ponikowski schrieb:
12.06.2009 | 18:37 Uhr
Ich würde vorschlagen, man baut es möglichst detailgenau als Illustration nach. Oder würde ein hochaufgelöstes Logo reichen?

Mike Herrmann schrieb:
12.06.2009 | 19:09 Uhr
Du meinst, das Foto als Vektorgrafik realisieren?
Worauf ich hinaus will:
Wenn ich für einen Kunden ein Logo mache, wo eine Pixelgrafik drin ist, ist das dann schlichtweg unprofessionell?
Wenn der Kunde diese Grafik in großem Format mit hoher Auflösung bekommt, ist das ja nicht so schlimm.
Worauf ich hinaus will:
Wenn ich für einen Kunden ein Logo mache, wo eine Pixelgrafik drin ist, ist das dann schlichtweg unprofessionell?
Wenn der Kunde diese Grafik in großem Format mit hoher Auflösung bekommt, ist das ja nicht so schlimm.

Annedore Schmidt schrieb:
12.06.2009 | 21:57 Uhr
Ich würde mal sagen, das kommt ganz darauf an wie das Logo eingesetzt wird – z.B. im Print mit welchem Druckverfahren. Da kann es mitunter schon Probleme geben. Oder wenn das Logo in der Verkleinerung dargestellt wird oder in Graustufen oder sw. Also besser das vorher abklären.

Mike Herrmann schrieb:
12.06.2009 | 22:47 Uhr
ok, stimmt. Für ne große Firma, die das Logo auf den verschiedensten Medien einsetzt, ist es wohl nicht empfehlenswert.
schade :-(
schade :-(

schrieb:
12.03.2010 | 00:17 Uhr
im Prinzip ist das völlig ok. Kommt doch drauf an, was der Kunde ausgeben will. Ich z.B. fange immer mit ner Vector-Grafik in CMYK, 300dpi an, aber in Photoshop. Das macht es mir leichter und die meisten Kunden sind absolut zufrieden. Das Ganze dann in 5,00m x 15,00m zu setzen, kostet eh nochmal einen heftigen Aufschlag. Und dann kann ich es auch noch mal neu in Illustrator vectorisieren.
Zuletzt bearbeitet am 12.03.2010 11:53

Michael Schröder schrieb:
12.03.2010 | 09:54 Uhr
Logos erstelle ich grundsätzlich NUR im Vektorformat. Soll das Logo später mal in anderen Medien eingesetzt werden, sind Probleme vorprogramiert!
Es spricht nichts dagegen ein Vektor-Logo für z.B. eine Webveröffentlichung optisch "aufzupeppen". Das Logo selber allerdings sollte dabei immer deutlich wiedererkennbar sein.
Es spricht nichts dagegen ein Vektor-Logo für z.B. eine Webveröffentlichung optisch "aufzupeppen". Das Logo selber allerdings sollte dabei immer deutlich wiedererkennbar sein.

Anita Scholze schrieb:
12.03.2010 | 11:56 Uhr
Ich denke auch, das ein "sauberes" Logo immer als Vektor funktionieren muss. Daher halte ich es wie Michael: Ich entwickle Logos im Illustrator - "peppe" sie dann aber für besondere Gelegenheiten auch mal im Photoshop auf. Relief, Glanz, Schatten u.s.w.
Ein gutes Logo (so hab ich es gelernt und in der Praxis sinnvoll empfunden) muss für den Kunden in 4c / Graustufen / Monochron und den entsprechenden Negativ-Varianten aufbereitet werden. So kann er entweder seine Hochhaus-Fassade damit zieren, oder aber auch nen kleinen Stempel davon anfertigen lassen. Wenn Du solch ein Logo ablieferst, wirst Du auch nie Probleme in der Zukunft damit bekommen. Angenommen, Du lässt Dich auf ein Pixellogo ein, alles läuft Prima - und zwei Jahre später fällt dem Kunden ein, das er nen Stadtbus damit bekleben will. Dann hast DU das Problem, die olle Pixelgrafik "groß" zu kriegen... ;o)
Ein gutes Logo (so hab ich es gelernt und in der Praxis sinnvoll empfunden) muss für den Kunden in 4c / Graustufen / Monochron und den entsprechenden Negativ-Varianten aufbereitet werden. So kann er entweder seine Hochhaus-Fassade damit zieren, oder aber auch nen kleinen Stempel davon anfertigen lassen. Wenn Du solch ein Logo ablieferst, wirst Du auch nie Probleme in der Zukunft damit bekommen. Angenommen, Du lässt Dich auf ein Pixellogo ein, alles läuft Prima - und zwei Jahre später fällt dem Kunden ein, das er nen Stadtbus damit bekleben will. Dann hast DU das Problem, die olle Pixelgrafik "groß" zu kriegen... ;o)

Frank Seidelmeier schrieb:
12.03.2010 | 13:29 Uhr
Also ob Vector oder nicht sagt Euch gleich das....
Das haengt immer vom Logo ab, da in der heutigen Zeit voll faribig auf Folie gedruckt werden kann muss ich nicht zwingend Vectoren benutzen, weiss Ich aber von vorneherin das mein Kunde sein Logo von der Briefmarke bis zom voll flaechig bedruckten Buerohaus benutzen will sollte ich auf jeden Fall Vectoren benutzen. Aber selbst im nachhinein ne Pixelgrafik gross zukriegen ist mit den richtigen Hilfsmitteln machbar.
Das haengt immer vom Logo ab, da in der heutigen Zeit voll faribig auf Folie gedruckt werden kann muss ich nicht zwingend Vectoren benutzen, weiss Ich aber von vorneherin das mein Kunde sein Logo von der Briefmarke bis zom voll flaechig bedruckten Buerohaus benutzen will sollte ich auf jeden Fall Vectoren benutzen. Aber selbst im nachhinein ne Pixelgrafik gross zukriegen ist mit den richtigen Hilfsmitteln machbar.

Christoph Keil schrieb:
12.03.2010 | 15:24 Uhr
na das solltest du dem kunden aber ausdrücklich klar machen...
ich wär als kunde auch verwundert, und, wenn ich mich nun spontan nach besagten 2 jahren für was anderes entscheide, würde sagen: "hey, ich wollt n logo! ja klar für alles verwendbar, was macht ma schon mit nem logo...?"
ja, vektoren, ausschließlich, am besten in ner einfachen version gleich ins corporate design einbeziehn... für andere zwecke kann man das dann immernoch aufpeppen...
ich wär als kunde auch verwundert, und, wenn ich mich nun spontan nach besagten 2 jahren für was anderes entscheide, würde sagen: "hey, ich wollt n logo! ja klar für alles verwendbar, was macht ma schon mit nem logo...?"
ja, vektoren, ausschließlich, am besten in ner einfachen version gleich ins corporate design einbeziehn... für andere zwecke kann man das dann immernoch aufpeppen...

Hauke G. schrieb:
12.03.2010 | 20:19 Uhr
Pixellogos sind in 98% aller Fällen unprofessionell. Drei D Effekte, Schatten und Glanzeffekt lassen sich auch in Vektoren darstellen. Selbst bei Plakaten setzt man am besten die Schrift in Indesign und nicht in Photoshop.




