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Die Gruppe für Existenzgründer.
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| Gruppe besteht seit: | 13.01.2009 |
| Mitglieder: | 103 |
| Aufrufe: | 2556 |
| Beiträge: | 31 |
| Tags: | freelancer, Existenzgründer, Gründer, Selbständig, Selbständigkeit, Gründen, Firma, Einzelunternehmen, GmbH, Förderung, Frei, Unternehmen, Enterprise |
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Vorteile und Nachteile
Vorteile: freie Zeiteinteilung, freier Arbeitsort. Dem steht als Nachteil gegenüber: Kein festes Einkommen, sondern zuweilen wochenlang gar kein Einkommen. Man muss häufig neue Kunden akquirieren, braucht ein gutes Zeitmanagement und muss alle beruflichen Nebenkosten sowie Kosten für die eigene soziale Sicherung selbst tragen und organisieren.(wikipedia)
Was sind eure Vor- und Nachteile?
Was sind eure Vor- und Nachteile?

Andreas Dittberner schrieb:
11.02.2009 | 10:44 Uhr
+ Du Arbeitest in deine eigene Tasche.
+ Kannst Deine Arbeitszeiten selbst bestimmen
+ Kannst Deine Kunden selbst auswählen
- Verdient nur soviel wie man Arbeitet
- Hat wenig Urlaub
- Denkt man muss immer mehr Arbeiten
+ Kannst Deine Arbeitszeiten selbst bestimmen
+ Kannst Deine Kunden selbst auswählen
- Verdient nur soviel wie man Arbeitet
- Hat wenig Urlaub
- Denkt man muss immer mehr Arbeiten

Anne Dietrich schrieb:
23.02.2009 | 17:28 Uhr
VORTEILE.
Man untersteht nur sich selbst und hat freie Entfaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Kundenwünsche. Man kann sich einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag schaffen.
NACHTEILE:
Man muß seine Preise immer kennen und durchsetzen, wenn man nicht über den tisch gezogen werden will. Der Teufel liegt im Vertragsdetail. Man lebt mit einem finanziellem Risiko und muss wirtschaften können. Forderungsmanagement ist GROSS geschrieben.
Man untersteht nur sich selbst und hat freie Entfaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Kundenwünsche. Man kann sich einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag schaffen.
NACHTEILE:
Man muß seine Preise immer kennen und durchsetzen, wenn man nicht über den tisch gezogen werden will. Der Teufel liegt im Vertragsdetail. Man lebt mit einem finanziellem Risiko und muss wirtschaften können. Forderungsmanagement ist GROSS geschrieben.

Andrej Winterholler schrieb:
17.06.2010 | 17:19 Uhr
"Vorteile: freie Zeiteinteilung, freier Arbeitsort." Dem kann ich so nicht zustimmen. Freie Zeiteinteilung trifft wohl nur auf die Pause zu, was du in einem Agilen Unternehmen auch hast. Ansonsten richtet sich deine Zeiteinteilung an die Aufträge.
Das gleiche trifft auch beim Arbeitsort. Entweder hast du eigenes Büro, oder du darfst auch mal bei einem Kunden für ein Paar Wochen oder Monate Arbeiten. Was ebenso auch auf einen Arbeitnehmer zutrifft.
Niemand weiß es besser als ich, wo meine eigenen Schwächen und Stärken liegen. Deswegen soll auch ich selbst entscheiden, was ich am besten machen soll. Zudem arbeite ich gerne (da ich letztendlich das tu, was ich am besten kann), und warum soll ich dann 12 Stunden am Tag für jemand anders Arbeiten, der das nicht mal schätzen kann?
So oder anders, die Vor- und Nachteile kann man nicht 100%ig pauschalisieren. Es wird sich immer wieder ein Unternehmen finden, in dem einer von uns gut aufgehoben wäre.
Das gleiche trifft auch beim Arbeitsort. Entweder hast du eigenes Büro, oder du darfst auch mal bei einem Kunden für ein Paar Wochen oder Monate Arbeiten. Was ebenso auch auf einen Arbeitnehmer zutrifft.
Niemand weiß es besser als ich, wo meine eigenen Schwächen und Stärken liegen. Deswegen soll auch ich selbst entscheiden, was ich am besten machen soll. Zudem arbeite ich gerne (da ich letztendlich das tu, was ich am besten kann), und warum soll ich dann 12 Stunden am Tag für jemand anders Arbeiten, der das nicht mal schätzen kann?
So oder anders, die Vor- und Nachteile kann man nicht 100%ig pauschalisieren. Es wird sich immer wieder ein Unternehmen finden, in dem einer von uns gut aufgehoben wäre.

Estephan Ziegenhagen schrieb:
17.06.2010 | 23:32 Uhr
gösste Vorteil: keine Langeweile...immer wieder was Neues. Das ist das was mir am Meisten gefällt. Ich lerne jeden Tag etwas Neues. Kann mich voll entfallten und es sind keine Grenzen gesetzt.
noch ein Vorteil bei mir ist, ich habe mein Büro an meinem Heim. Ich kann also meine Arbeitszeit frei setzen.
Nachteil: Auch ich denke immer, ich arbeite noch nicht genug, was sicherlich nicht stimmt...aber das Gefühl bleibt.
Mit den Preisen ist das so eine Sache. Ich bin manchmal richtig wütend, welche Dumping-Preise angeboten werden. Da muss man sich durchschlagen. Aber letztendlich setzt sich Qualität und zeitnahes schnelles Arbeiten immer durch.
Letztendlich muss man ein dickes Fell haben und gute Arbeit leisten und das mit Leidenschaft.
noch ein Vorteil bei mir ist, ich habe mein Büro an meinem Heim. Ich kann also meine Arbeitszeit frei setzen.
Nachteil: Auch ich denke immer, ich arbeite noch nicht genug, was sicherlich nicht stimmt...aber das Gefühl bleibt.
Mit den Preisen ist das so eine Sache. Ich bin manchmal richtig wütend, welche Dumping-Preise angeboten werden. Da muss man sich durchschlagen. Aber letztendlich setzt sich Qualität und zeitnahes schnelles Arbeiten immer durch.
Letztendlich muss man ein dickes Fell haben und gute Arbeit leisten und das mit Leidenschaft.

Christoph Keil schrieb:
18.06.2010 | 00:12 Uhr
kann nur beipflichten...
die abwechslung bindet mich neben der gestalterischen leidenschaft am meisten an diesen beruf (nicht job!)
und mittlerweile finde ich sogar größten gefallen daran, mit verschiedensten kunden zu verhandeln und auch forderungsmanagment zu betreiben..
allein mit wievielen leuten man kontakt hat:
chefs kleinerer/mittlerer/ größerer firmen, labels, netzwerken, personalern, programmierern, photographen, austellern, dienstleistern, beamten, künstlern, kollegen...
einfach vielschichtig, allein die kunden, die auch nie den selben job haben und man sich, besucherartig, in sie hinein verstetzen kann (muss);
diese erfahrung kann man mitnehmen, aber doch auch bei bedarf diese welten verlassen und in die nächste eintauchen...
ich denke in einer agentur mit angenehmen klima, in der alle an einem strang ziehen, würde sich niemand von uns unwohl fühlen...
nebenbei kann man ja trotzdem selbständig bleiben und eigene kunden bedienen...
so zb:
eigene projekte mit überschaubaren aufwand selbst realisieren, große im verbund...
ich denke die vorteile überwiegen, trotz der krisen, die auch fest angestellte immer wieder durchleben müssen...
und wenn nicht, dann können wir eh nicht anders, denn wir machen das aus leidenschaft...
die abwechslung bindet mich neben der gestalterischen leidenschaft am meisten an diesen beruf (nicht job!)
und mittlerweile finde ich sogar größten gefallen daran, mit verschiedensten kunden zu verhandeln und auch forderungsmanagment zu betreiben..
allein mit wievielen leuten man kontakt hat:
chefs kleinerer/mittlerer/ größerer firmen, labels, netzwerken, personalern, programmierern, photographen, austellern, dienstleistern, beamten, künstlern, kollegen...
einfach vielschichtig, allein die kunden, die auch nie den selben job haben und man sich, besucherartig, in sie hinein verstetzen kann (muss);
diese erfahrung kann man mitnehmen, aber doch auch bei bedarf diese welten verlassen und in die nächste eintauchen...
ich denke in einer agentur mit angenehmen klima, in der alle an einem strang ziehen, würde sich niemand von uns unwohl fühlen...
nebenbei kann man ja trotzdem selbständig bleiben und eigene kunden bedienen...
so zb:
eigene projekte mit überschaubaren aufwand selbst realisieren, große im verbund...
ich denke die vorteile überwiegen, trotz der krisen, die auch fest angestellte immer wieder durchleben müssen...
und wenn nicht, dann können wir eh nicht anders, denn wir machen das aus leidenschaft...
Zuletzt bearbeitet am 18.06.2010 00:15

Ralph G. Kretschmann schrieb:
18.06.2010 | 00:16 Uhr
Ein gänzlich anderer ANsatz hat mich (in den Achtzigern, okay ...) in die Selbständigkeit getrieben: Ich bin Raucher, Rockmusikhörer und im-Kreis-Läufer. Und langhaarig mit Koddermaul. Jetzt stellt euch bitte diese Figur in einer Agentur in den Achtzigern vor ...
Wirklich... Mähne-tragen war damals echt n Thema ...
Irgendwann hatte ich die Sch..... voll und hab mich selbständig gemacht. Wären die bürokratischen Stolpersteine und fiskalialen Insubordinationen, wäre der Anfang leichter gewesen. Wie ist das heutzutage ...? Wird es Neulingen noch immer so schwer gemacht? Sie müssen dies, Sie müssen das, das kostet aber und haben Sie schon?
Wie gesagt, ich hab angefangen, als ne Agfa Repromaster was ganz Neues war ... heute stehen die Dinger im Museum
Wirklich... Mähne-tragen war damals echt n Thema ...
Irgendwann hatte ich die Sch..... voll und hab mich selbständig gemacht. Wären die bürokratischen Stolpersteine und fiskalialen Insubordinationen, wäre der Anfang leichter gewesen. Wie ist das heutzutage ...? Wird es Neulingen noch immer so schwer gemacht? Sie müssen dies, Sie müssen das, das kostet aber und haben Sie schon?
Wie gesagt, ich hab angefangen, als ne Agfa Repromaster was ganz Neues war ... heute stehen die Dinger im Museum





