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Tags:Illustrator, Vektor, Freehand
Pixel oder Vector, das ist die Frage
Wie haltet ihr es, wenn eine Zeichnung angefertigt werden soll und es nicht in richtig Riesengroß benötigt wird, also ca. 4000 pixel x 3000 pixel bei 300 dpi. Arbeitet ihr eher Pixelbezogen oder Vectorbezogen? Oder, anders gefragt, Photoshop oder Illustrator?
erstellt von :
Veröffentlicht:04.08.2009
Sven Geske schrieb:
03.09.2009 | 15:09 Uhr
Liegt bei mir wohl eher an meinem Stil und Technik. Da verwende ich lieber Illustrator. Da ich eh nicht perfekt naturalistisch illustriere passt das einfach besser und ist bequemer.
Ansonsten ist es projektabhängig. Fotos werden klar in PS bearbeitet, Illustrationen und Logos in AI, Typowerke in ID.

Pixel mag ich nicht so gern. Die sind so schwer und platzvereinnahmend ;)
Szascha Rot schrieb:
04.09.2009 | 08:55 Uhr
Ich find sowohl das eine als auch das andere hat seinen Reiz.
Wenn es nicht um die Arbeit geht, dann würd ich mich nicht entscheiden wollen, da pixelorientierte Programme den Workflow vom realen sehr gut imitieren und dabei sehr viele Vorteile bieten wie z.b. Ctrl+Z. Aber ich kenne auch Künstler, die es schaffen ihre Werke richtig lebendig, 3-Dimensional und sehr detailstark in Illustrator umzusetzen. Das ist dann natürlich eine Aufforderung sich selbst weiter zu entwickeln.
Wenns um den Job geht, wird natürlich das gewäht, was das Projekt optimaler unterstützt.
A. P. schrieb:
23.03.2010 | 09:24 Uhr
stimmt! hängt stark vom stil ab ...
ich finde z.b. im photoshop kann man "realistischer" illustrieren, im illustrator dagegen wirkt alles sehr 2dimensional
das kommt aber natürlich darauf an wie gut man im illustrator ist :)
Sven Geske schrieb:
23.03.2010 | 09:35 Uhr
Dann schaut euch das mal an und sagt mir, dass Vector gleichbedeutend ist mit 2D ;)

http://basangpanaginip.blogspot.com/2006/07/worlds-most-photorealistic-vector-art.html

Ok ein sehr krasses Beispiel und wohl kaum allgemeingültig. Aber trotzdem sehr heftig, was man alles machen kann, wenn man AI nur gut genug beherrscht.
23.03.2010 | 09:44 Uhr
Hängt bei mir auch stark vom Motiv ab. Meine Comic-Zeichnungen, Logos und so mache ich fast nur noch als Vektor.

Aufwendigere Sachen, die etwas realistischer wirken sollen, werden als Pixeldatei erstellt. Pixelbilder liegen mir auch einfach etwas besser, daher werden nur etwas einfachere Sachen als Vektordatei kreirt.
Szascha Rot schrieb:
23.03.2010 | 09:52 Uhr
In der tat ist das ein Ausnahmefall und hat mit "Grafik-Illustration" kaum etwas gemein. Es ist etwas, was das Programm einfach ermöglicht als Sonter-funktion. Diese Grafiken sind mit Fotografien vergleichbarer. ;)
23.03.2010 | 14:17 Uhr
Stimmt, Svens Beispiel ist echt ein krasser Extremfall. Was kostet wohl so eine Illu? Oder, anders gefragt, wieviel Zeit investiert der Mensch in dergleichen Illus? Davon mal ganz abgesehen finde ich, dass man dann auch gleich Fotos nehmen kann, die ja wohl eh als Vorlage dienen.
olaf mascheck schrieb:
26.07.2011 | 11:34 Uhr
Ich finde auch, man sollte Illustrationen von der Arbeit eines Fotografen unterscheiden können.Obwohl ich es toll finde,was diese Künstler aus Illustrator heraus zukitzeln wissen.Ich bevorzuge es Illu`s per Hand vorzuzeichnen und mit Illustrator zu
kollorieren oder sie ganz in diesen Programm zu zeichnen.