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Tags:Maxon, Cinema 4D, c4d, mograph, bodypaint, render, rendering, charakter, architektur, motion, *
Wieso gerade C4D?
Eine Frage die mich schon des öfteren beschäftigt hat. Wie ist das bei euch? Hattet ihr schon mal das Bedürfnis die Software zu wechseln, ohne jetzt über den Preis nachzudenken? Meinen Einstieg in die dritte Dimension hatte ich mit Maya. Ein sehr komplexes Programm, bietet aber alles was man braucht. An 3D Max versuchte ich mich, aber irgendwie war die Vorlesung lahm. Ich arbeitet nun schon Seit 3 Jahren mit Cinema und erst seit dem 11. Release macht es wirklich Spaß. Davor bin ich fast an der GI verzweifelt. Naja, ist immer eine Frage des Benutzers, aber mit der neuen GI läuft´s irgendwie besser. Ich bin nun schon zum wiederholten Maße auf 3D Max gestoßen und überlege es wenigstens mal zu probieren. Wäre ja sozusagen die Mittelklasse? Wie steht ihr zu anderen: z.B. XSI, Blender, Lightwave.
Zum Modellieren nutze ich ungern Cinema, da ist mir die Handhabung von 3 Wings lieber. Würde mich über Feedback freuen.
Noch etwas. Sollte man nicht kompatibel zu den Projekten sein. Manch ein Kunde arbeitet nur mit 3D Max, was dann. Umschulen? Ich glaub das ist meine Hauptfrage. Softwarewechsel für einen neuen Job? Dauert bestimmt 1 Jahr bis man sagen kann, man hat´s drauf. Soweit von mir.

Viele Grüße Mark
erstellt von :
Veröffentlicht:16.02.2009
16.02.2009 | 10:16 Uhr
Also ich hab immer wieder mal diverse 3D Programme ausprobiert. Vor allem 3D Max, Poser und Blender. Seit kurzem befasse ich mich mit rel. 10 von C4D und ich muss sagen, dass es sehr intuitiv zu bedienen ist und man auch als Einsteiger recht schnell zu guten Ergebnissen kommt (Video 2 Brain und Tutorials sei dank). Die zuvor benutzen Programme waren sehr komplex und unübersichtlich - zumindest aus der Sicht eines 3D - Einsteigers (Poser ausgenommen).
Zuletzt bearbeitet am 16.02.2009 10:17
Mark Keil schrieb:
16.02.2009 | 13:03 Uhr
Das stimmt. Der Einstieg in Maya war für mich auch recht holprig. Cinema ging da recht gut von der Hand. Aber bei 3D MAX dachte ich, das es da eine wahre Flut an Tuturials im Netzt gibt?
Robert Hitzer schrieb:
21.02.2009 | 00:45 Uhr
Hmm, hab dummerweise schon mit jungen Jahren mit C4D begonnen... Deshalb leider auch dabei geblieben.
Durfte aber vor geraumer Zeit mal 3ds testen und hab mich auch gleich verliebt. Wird definitiv die nächste Software ;)
02.03.2009 | 10:37 Uhr
Ich bin ein Umsteiger von Windows auf mac. Meine ersten Schritte in 3D waren auch mit Maya, wobei ich sagen muß das ich da erschlagen wurde von den Möglichkeiten. 3DS Max war hingegen schon besser und intuitiver zu bedienen. Jetzt bin ich bei C4D gelandet auch weil es in meinem Studium bestandteil ist. Ich muß sagen das es einfach Klasse ist, und es in meinen Augen nichts gibt was man mit Maya oder 3ds max machen könnte was man nicht auch mit C4D machen kann.

Gruß

Stefan
Thure Kjer schrieb:
02.03.2009 | 14:04 Uhr
Ich habe auch mit Cinema 4D begonnen und mit diversen anderen rumprobiert, und bin mittlerweile bei R11 angekommen. Ich persönliche finde, daß C4D auf jeden Fall die am intuitivsten zu bedienende Software ist, zumindest im Vergleich zu Maya und 3ds. Es lassen sich innerhalb kürzester Zeit wirklich gute Renderings bewerkstelligen. Was mich an C4D aber wirklich stört sind die Modellierungsfunktionen. Die sind z.B. in Maya viel ausgereifter. Aber vielleicht kommt das dann endlich in der R12. Meine nächste Software wird aber XSI. Wenn es das nur auch für OSX gäbe...
02.03.2009 | 14:34 Uhr
Maya und 3ds gibt es ja auch nicht für mac oder ??
Thure Kjer schrieb:
02.03.2009 | 15:05 Uhr
Maya schon.
02.03.2009 | 15:40 Uhr
Mmmh vielleicht sollte ich mir das auch nochmal anschauen..... Aber der R11 muß warten bis Weihnachten, vorher ist der einfach nicht drin....

Sind die verbesserungen gegenüber 10.5 wirklich so groß ??
Thure Kjer schrieb:
02.03.2009 | 16:05 Uhr
Ja, das ist schon eon ganz schöner Unterschied. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

Global Illumination wird viel schneller und besser berechnet. Glasbrechungen werden besser interpretiert. Du kannst Pixar´s Renderer als externen Renderer nutzen. Der Animationsbereich ist erheblich verbessert worden.

Also, das lohnt isch echt.
02.03.2009 | 21:54 Uhr
Die Vorteile von C4D gegenüber 3DS sind vor allem Bedienung, Bedienung, Bedienung und Bedienung! Es ist intuitiv, leicht zu erlernen und der perfekte Einstieg (aber nicht nur).
Wo es Vorteile gibt, dort gibt es aber auch Nachteile. Z.B. sind die Exporteigenschaften von C4D nicht so toll. Vor allem, wenn man Animationen in andere Formate übertragen will, ist man auf externe PlugIns angewiesen - und selbst dann ist's noch immer ein Problem. Die meisten Grafik-Engines unterstützen Direct X und 3DS Formate, bzw. gibt es die Export-PlugIns nur für 3DS, was natürlich etwas problematisch ist, wenn man Objekte/Charaktere für Games entwirft. Wenn man die Zeit hat sich mit 3DS zu befassen, so ist das sicherlich kein Nachteil, aber ganz so easy wie C4D ist es nicht und wenn man damit auch arbeitet, dann sollte man zunächst abwägen ob dieser schwierige Umstieg wirklich rentabel ist...

Ach ja... dann wäre da noch der Preis... 3DS kostet schon eine Kleinigkeit! ;o)
Zuletzt bearbeitet am 02.03.2009 21:57