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Für Alle, die nachtaktiv sind, deren Kreativität erst mit abnehmender Dunkelheit zunimmt oder einfach normal die Nacht zum Tag machen, also Fledermäuse, Eulen, Käuzchen, Katzen und dergleichen mehr ...
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Laß die Morgensonne ...
Es geht nicht. Tags arbeiten ist de facto nicht möglich. Ich versuche es immer wieder. Logitik, Telefonate, Termine - okay! Aber kreativ Arbeiten oder, auf deutsch, schöpferisch tätig werden, geht ausschlißlich des Nachts. Leider ist Sommer und dauernd wollen einen gutmeinende Mitmenschen zu Gartenparties und Grillfeten einladen ... und von der Arbeit abhalten. Mir gehen langsam die Argumente aus, mich davor zu drücken.
Lieber eine Nacht am Zeichenbrett, als eine Nacht "auf der Piste". War mal anders ...
Wie ist das bei euch?
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| erstellt von | : | |
| Veröffentlicht | : | 02.08.2011 |

Ingo Beitz schrieb:
05.10.2011 | 23:37 Uhr
flockdieflock. kann es denn tatsächlich wahr sein, dass ich immer dann, wenn Du eine neue (rand)gruppe gebildet hast, mit dem zweitbeitrag aufschlage? ;) doch papperlapapp, ist ja egal. ich hoffe aber sehr, dass es Dir in der hammerburg zwischenzeitlich gut erging und Du eine kreative zeit verleben konntest. ist ja nun schon eine weile her, dass ich hier 'einfach so' zuletzt vorbeikekste und Dir ein 'hallo' ans auge tippen konnte. es ist einfach unfassbar viel passiert und die zeiger beschleunigten brummkreiselgleich die dinge. oder kam es mir nur so vor?
wie auch immer, es ist tatsächlich nicht wirklich möglich, den tag für die 'echten' kreativen dinge hundertprozentig auszuschöpfen. der sommer neigte sich nun ja dem ende entgegen und angesichts seiner eher zurückhaltenden sonnigkeit gestalteten sich die nächte sogar meist lang und bisweilen doppeldeutig erhellend. gartenparties wurden, bis auf zwei mir angebotene, keine gehalten. und wenn, dann konnte ich mit dem ehrlichen statement, nun 'wieder machen zu müssen', recht zeitig verduften. nein, nicht 'rechtzeitig', denn schön waren sie trotzdem. :) hat aber jedenfalls prima geklappt und wurde auch nicht schräg beäugt. eher kauzig, doch das bringt's dann ja schon wieder auf den punkt.
wenn man dann im anschluss eine dreihundersechzig grad drehung auf dem zeiteisen hingelegt hat, relativiert sich der gebrauch einer uhr sowieso. indirekt proportional hingegen verhielt sich das angesparte guthaben, so dass der herbstwinterfrühling nun wieder mit zurückgestülpten ärmeln und im zeichen der kommerziellen nutzung zu überbrücken ist. im kommenden sommer dann - im idealfall mit wohlklang im ohr und feingetuntem auge - holt man schließlich erneut zum rundumschlag mit stift und keule aus. ich denke, seinem nächtlich produktiven naturell kann man einfach nicht entfliehen. und ich würde es auch (immer noch) nicht wollen.
wie auch immer, es ist tatsächlich nicht wirklich möglich, den tag für die 'echten' kreativen dinge hundertprozentig auszuschöpfen. der sommer neigte sich nun ja dem ende entgegen und angesichts seiner eher zurückhaltenden sonnigkeit gestalteten sich die nächte sogar meist lang und bisweilen doppeldeutig erhellend. gartenparties wurden, bis auf zwei mir angebotene, keine gehalten. und wenn, dann konnte ich mit dem ehrlichen statement, nun 'wieder machen zu müssen', recht zeitig verduften. nein, nicht 'rechtzeitig', denn schön waren sie trotzdem. :) hat aber jedenfalls prima geklappt und wurde auch nicht schräg beäugt. eher kauzig, doch das bringt's dann ja schon wieder auf den punkt.
wenn man dann im anschluss eine dreihundersechzig grad drehung auf dem zeiteisen hingelegt hat, relativiert sich der gebrauch einer uhr sowieso. indirekt proportional hingegen verhielt sich das angesparte guthaben, so dass der herbstwinterfrühling nun wieder mit zurückgestülpten ärmeln und im zeichen der kommerziellen nutzung zu überbrücken ist. im kommenden sommer dann - im idealfall mit wohlklang im ohr und feingetuntem auge - holt man schließlich erneut zum rundumschlag mit stift und keule aus. ich denke, seinem nächtlich produktiven naturell kann man einfach nicht entfliehen. und ich würde es auch (immer noch) nicht wollen.

Ralph G. Kretschmann schrieb:
06.10.2011 | 12:45 Uhr
Ja, Ingo, Recht haste! Was den Sommer angeht allemal (welcher Sommer? 2010?) Ich breche vor Arbeit fast zusammen, hängen bleibt trotzdem nur ein Minimum und "Freizeit" ist ein Wort, das ich im Lexikon nacchschlagen muß. Aber dafür läuft der Laden! Nur eben diese leidigen Termine am Tage ... das bringt einen immer komplett aus dem Rhytmus. Dagegen hilft kein Kraut.
Aber wie du schriebst: Ich würde es nicht anders wollen ;)
Aber wie du schriebst: Ich würde es nicht anders wollen ;)




