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Für Alle, die nachtaktiv sind, deren Kreativität erst mit abnehmender Dunkelheit zunimmt oder einfach normal die Nacht zum Tag machen, also Fledermäuse, Eulen, Käuzchen, Katzen und dergleichen mehr ...
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"Morgens" aufstehen ...
Bis spät in die Nacht arbeiten, okay. Man hat seine Ruhe, kann sich konzentrieren und schafft was weg. Aber Morgens hoch? Ich quäle mich regelmäßig nach 5 - 6 Stunden wieder aus dem Bett um ab 10 am Rechner zu sitzen ... Mit Kaffee und Kippe geht's dann ja auch ...
Besonders nervig sind "Ganzfrühmorgenstermine" bei Ämtern (Schule, Kundschaft, Gericht ...) oder anderen unkreativen Menschen, die davon ausgehen, dass jeder Bürger um 23 Uhr ins Bett geht und um 6 wieder aufsteht ...
Wie empfindet ihr das?
Besonders nervig sind "Ganzfrühmorgenstermine" bei Ämtern (Schule, Kundschaft, Gericht ...) oder anderen unkreativen Menschen, die davon ausgehen, dass jeder Bürger um 23 Uhr ins Bett geht und um 6 wieder aufsteht ...
Wie empfindet ihr das?
| erstellt von | : | |
| Veröffentlicht | : | 07.04.2011 |

Stefanie Kaufmann schrieb:
07.04.2011 | 13:26 Uhr
Huiii das richtig Thema für mich.
Wenn ich mal meine regelmässigen Arbeitszeiten zusammenfassen würde (soweit das überhaupt möglich ist) dann liegt meine Hauptarbeitszeit meist von 18h Abends bis 06h Morgens dann ins Bett. Glücklicherweise habe ich seltener Termine morgens früh dann kann ich auch bis 12-13h in den Federn liegen bleiben. Ich werde aber auch oft "morgens" von Kunden geweckt, dann beginnt bei mir der Tag auch mal früher. Dann hab ich vielleicht auch nur 4 Stunden geschlafen, aber das ist dann auch nicht so schlimm in der Regel pendelt es sich durch andere Tage an denen weniger zu tun ist wieder ein.
Blöd wird es an den Tagen wenn mal flaute ist und ich früh ins Bett gehe, so um 00h. Dann kann ich meist bis 04-05h die Nacht nicht einschlafen. Weil mein Biorhythmus so sehr an die Nachtzeiten gewohnt ist.
Grüzzle Daffne
Wenn ich mal meine regelmässigen Arbeitszeiten zusammenfassen würde (soweit das überhaupt möglich ist) dann liegt meine Hauptarbeitszeit meist von 18h Abends bis 06h Morgens dann ins Bett. Glücklicherweise habe ich seltener Termine morgens früh dann kann ich auch bis 12-13h in den Federn liegen bleiben. Ich werde aber auch oft "morgens" von Kunden geweckt, dann beginnt bei mir der Tag auch mal früher. Dann hab ich vielleicht auch nur 4 Stunden geschlafen, aber das ist dann auch nicht so schlimm in der Regel pendelt es sich durch andere Tage an denen weniger zu tun ist wieder ein.
Blöd wird es an den Tagen wenn mal flaute ist und ich früh ins Bett gehe, so um 00h. Dann kann ich meist bis 04-05h die Nacht nicht einschlafen. Weil mein Biorhythmus so sehr an die Nachtzeiten gewohnt ist.
Grüzzle Daffne

Ralph G. Kretschmann schrieb:
07.04.2011 | 14:35 Uhr
Ich hatte das Problem mit dem Nachtaktivsein schon als Kind. Wenn ich ins Bett sollte wurde ich erst richtig munter und tagsüber war mit mir nicht viel anzufangen ...
In unserem Beruf kann man zum Glück daraus eine Tugend machen. Trotzdem bleibt es ein Problem :)
Mein Sohn ist 14 und ich muß mich entsprechend ins Schulleben "einbringen", wie das so schön heißt. Ihn losschicken und dann ins Bett bis 12, das ginge ja noch, aber die Klappskallis denken ernsthaft, man könne sich morgens einbringen (Bücherei, Aufsichtshilfe etc.) und Abends auch noch in die schuliosche Elterntalkshow einsteigen ...
Eh ein Angang für Selbstständige, den Angestellte nicht so ganz nachvollziehen können. Lehrer anscheinend überhaupt nicht.
es bleibt wohl bei Kurzschlaf, bis der Nachwuchs mit der Schule fertig ist.
In unserem Beruf kann man zum Glück daraus eine Tugend machen. Trotzdem bleibt es ein Problem :)
Mein Sohn ist 14 und ich muß mich entsprechend ins Schulleben "einbringen", wie das so schön heißt. Ihn losschicken und dann ins Bett bis 12, das ginge ja noch, aber die Klappskallis denken ernsthaft, man könne sich morgens einbringen (Bücherei, Aufsichtshilfe etc.) und Abends auch noch in die schuliosche Elterntalkshow einsteigen ...
Eh ein Angang für Selbstständige, den Angestellte nicht so ganz nachvollziehen können. Lehrer anscheinend überhaupt nicht.
es bleibt wohl bei Kurzschlaf, bis der Nachwuchs mit der Schule fertig ist.

Stefanie Kaufmann schrieb:
07.04.2011 | 18:38 Uhr
Ging bei mir auch schon zu Kindertagen los... in die Grundschule kam ich immer zu spät weil auch meine Eltern es nicht so hatten mit dem früh aufstehen, dafür aber mit dem zu spät ins Bett gehen. Bis zur Ausbildung (schulisch). Um halb acht auf der Matte stehen, das war ne Katastrophe für mich.
Als ich die rum hatte war es erstmal schwierig in den Beruf einzusteigen, keine praktische Erfahrung – keine Stelle. Damit fing meine Nachtarbeitszeit richtig an. Um mich für Agenturen zu qualifizieren und zu beewerben habe ich eigene Sachen entworfen und das immer zu Nachtzeiten. Oft kam es morgens um 8h in der Küche vor das mich meine Mutter fragte: "Bist du immernoch wach? – oder bist du schon wach?" Ich darauf immer: "Immernoch wach".
Eine Tugend für diesen Beruf doch ein Problem für alles drumherum. Wir sind eben die Nachtaktiven Eulen und die Frühaufsteher die Lerchen.
Als ich die rum hatte war es erstmal schwierig in den Beruf einzusteigen, keine praktische Erfahrung – keine Stelle. Damit fing meine Nachtarbeitszeit richtig an. Um mich für Agenturen zu qualifizieren und zu beewerben habe ich eigene Sachen entworfen und das immer zu Nachtzeiten. Oft kam es morgens um 8h in der Küche vor das mich meine Mutter fragte: "Bist du immernoch wach? – oder bist du schon wach?" Ich darauf immer: "Immernoch wach".
Eine Tugend für diesen Beruf doch ein Problem für alles drumherum. Wir sind eben die Nachtaktiven Eulen und die Frühaufsteher die Lerchen.

Eric Bayerl schrieb:
08.04.2011 | 11:24 Uhr
Angeblich liegt es an den Genen. Es gibt 2 Arten, die einen die früh müde werden und gut aufstehen und die anderen die Kaum Müde werden aber nicht aufkommen. Ist alles wissenschaftlich belegt. Ich werd erst gegen 4-5 richtig müde. Bei der Mutter komplett das gegenteil, die liegt um 9-10 im Bett und ich kanns überhaupt nicht verstehen.
Ist genauso wie mit dem Laufen, da gibts auch 2 Arten (Sehnen Muskeln Gene ? hab ich zwar vergessen). Sprint oder Ausdauer. Jeder Mensch hat eine der beiden was einem meisst auch auffällt im Kindesalter. Ich hab zb die Sprintermuskeln, dafür kaum Ausdauer.
Ist genauso wie mit dem Laufen, da gibts auch 2 Arten (Sehnen Muskeln Gene ? hab ich zwar vergessen). Sprint oder Ausdauer. Jeder Mensch hat eine der beiden was einem meisst auch auffällt im Kindesalter. Ich hab zb die Sprintermuskeln, dafür kaum Ausdauer.

Ralph G. Kretschmann schrieb:
08.04.2011 | 11:55 Uhr
Ach, ist ja interessant ... ich bin eher der Ausdauertyp und trotzdem ein totaler Nachtmensch. Mir liegt Batman näher als Donald Duck. Lieber Nachts durch Gotham schwingen, als Tags in Entenhausen watscheln.

Stefanie Kaufmann schrieb:
08.04.2011 | 12:52 Uhr
na das ist mal interessant zu wissen...dann bin ich auch ein sprinter.
Ja liegt an den Genen. Die Schlaf- bzw. Wachtypen werden in Lerchen und Eulen geteilt.
Ja liegt an den Genen. Die Schlaf- bzw. Wachtypen werden in Lerchen und Eulen geteilt.



