Mitglieder Suche
Kooperationspartner
Wer ist online?
Zur Zeit sind 159 User online
© 2012 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Hier treffen sich Nutzer der Software aus dem Hause Xara bzw. magix. Tipps und Tricks werden ausgetauscht, Einsteigern wird geholfen.
| Moderiert von: | |
| Gruppe besteht seit: | 05.01.2009 |
| Mitglieder: | 6 |
| Aufrufe: | 1267 |
| Beiträge: | 70 |
| Tags: | Xara, Xtreme, Pro, Magix, Menu Maker, Xara3D, WebStyle, ScreenMaker |
Optionen
Diese Gruppe beitreten
Xara, Alternative für Corel?
Ich arbeite seit mehreren Jahren mit Corel und suche noch eine Alternative. Mit welchen Besonderheiten sollte mich Xara überzeugen, und bekomme ich irgendwo eine Deutsche Demo davon?
Danke im Voraus
Danke im Voraus

Maak Fischer schrieb:
16.01.2009 | 11:23 Uhr
Hallo Lutz und herzlich willkommen in der Gruppe.
Xara wird Dich überzeugen mit seiner
- Einfachheit
- Schnelligkeit
- Direktheit
- Qualität
Ok, etwas ausführlicher:
Einfachheit
Xara ist schnell zu erlernen. Sicher hat jedes Programm seine Eigenheiten, aber hier erschließen sich die Funktionen sehr zügig. Xara verzichtet - wo möglich - auf verwirrende Dialoge.
Schnelligkeit
Kein anderes Programm zeichnet seine Objekte so schnell neu. Das führt dazu, dass die meisten Funktionen in Echtzeit auf die realen Objekte ausgeführt werden, und nicht auf "Vorschauen", wie bei anderen Illustrationsprogrammen.
Direktheit
Die meisten Objekteigenschaften lassen sich "direkt" mit der Maus anfassen und optisch korrigieren, was zu einer sehr intuitiven Arbeitsweise führt. Z.B. bei Änderungen von Farbverläufen, Transparenzen, Linienzügen, ...
Qualität
Xara bietet durch sein hervorragendes Anti-Aliasing eine außergewöhnlich gute Qualität der Bildschirmdarstellung. Der direkte PDF-Export kann sich auch sehen lassen.
Bleibt noch zu sagen, dass sich Xara sowohl für die Erstellung von Druckvorlagen, als auch für Webgrafiken eignet.
Eine Demo einer _leicht_ abgespeckten, deutschen Version findet sich hier:
http://www.magix.com/de/free-download/testversionen/alle-testversionen
Das Programm heißt "Xtreme Foto und Grafik Designer 2".
Noch Fragen? :-)
bis.die.tage:maak.
Xara wird Dich überzeugen mit seiner
- Einfachheit
- Schnelligkeit
- Direktheit
- Qualität
Ok, etwas ausführlicher:
Einfachheit
Xara ist schnell zu erlernen. Sicher hat jedes Programm seine Eigenheiten, aber hier erschließen sich die Funktionen sehr zügig. Xara verzichtet - wo möglich - auf verwirrende Dialoge.
Schnelligkeit
Kein anderes Programm zeichnet seine Objekte so schnell neu. Das führt dazu, dass die meisten Funktionen in Echtzeit auf die realen Objekte ausgeführt werden, und nicht auf "Vorschauen", wie bei anderen Illustrationsprogrammen.
Direktheit
Die meisten Objekteigenschaften lassen sich "direkt" mit der Maus anfassen und optisch korrigieren, was zu einer sehr intuitiven Arbeitsweise führt. Z.B. bei Änderungen von Farbverläufen, Transparenzen, Linienzügen, ...
Qualität
Xara bietet durch sein hervorragendes Anti-Aliasing eine außergewöhnlich gute Qualität der Bildschirmdarstellung. Der direkte PDF-Export kann sich auch sehen lassen.
Bleibt noch zu sagen, dass sich Xara sowohl für die Erstellung von Druckvorlagen, als auch für Webgrafiken eignet.
Eine Demo einer _leicht_ abgespeckten, deutschen Version findet sich hier:
http://www.magix.com/de/free-download/testversionen/alle-testversionen
Das Programm heißt "Xtreme Foto und Grafik Designer 2".
Noch Fragen? :-)
bis.die.tage:maak.

schrieb:
17.01.2009 | 13:33 Uhr
So,
habe nun die Demo mal installiert und schon mal ein wenig getestet.
Also schnell ist es wirklich. Trotz das es relativ einfach gehalten ist findet man alles was man braucht und von Corel schon kennt. Die einfache Möglichkeit ein Objekt als 3D zu wandeln sticht natürlich hervor.
Was mir nicht gelungen ist bis jetzt, ein PNG zu speichern mit Transparenten Hintergrund. Auch vermisse ich die Lineale und die Hilfslinien. Für mich unter Corel gerade beim Ausrichten von Texten eine gute Hilfe auf die ich nicht mehr verzichten möchte.
Beim Import versuch von Corel und EPS Dateien kam nur eine Fehlermeldung. Importiert wurde darauf leider nichts.
Alles in allem eine Sehr gute Software. Einarbeitung ist natürlich auch hier nötig wie bei anderen Programmen auch. Ich habe ja noch 29 Tage um mich zu entscheiden. Für ein Paar weitere Tipps bin ich immer dankbar.
mfg
habe nun die Demo mal installiert und schon mal ein wenig getestet.
Also schnell ist es wirklich. Trotz das es relativ einfach gehalten ist findet man alles was man braucht und von Corel schon kennt. Die einfache Möglichkeit ein Objekt als 3D zu wandeln sticht natürlich hervor.
Was mir nicht gelungen ist bis jetzt, ein PNG zu speichern mit Transparenten Hintergrund. Auch vermisse ich die Lineale und die Hilfslinien. Für mich unter Corel gerade beim Ausrichten von Texten eine gute Hilfe auf die ich nicht mehr verzichten möchte.
Beim Import versuch von Corel und EPS Dateien kam nur eine Fehlermeldung. Importiert wurde darauf leider nichts.
Alles in allem eine Sehr gute Software. Einarbeitung ist natürlich auch hier nötig wie bei anderen Programmen auch. Ich habe ja noch 29 Tage um mich zu entscheiden. Für ein Paar weitere Tipps bin ich immer dankbar.
mfg

Maak Fischer schrieb:
20.01.2009 | 11:33 Uhr
Tach Lutz,
PNGs erzeugst Du über den Export-Dialog, nicht über das normale Speichern. Bei den Export-Optionen findet sich auf dem ersten Reiter mit den Paletten-Optionen eine Möglichkeit, die Farbtiefe festzulegen. Der Alpha-Kanal für die Transparenz wird quasi als weitere Farbe angesehen.
Die Lineale kannst Du über das Programmmenü Fenster einschalten - oder per Strg-L. Hilfslinien werden einfach mit der Maus aus den Linealen heraus gezogen. Ein Raster gibt es über das Kontextmenü (rechte Maustaste).
Der Import-Filter für native Corel-Dokumente hat schon einige Jahre auf dem Buckel und funzt, glaube ich, nur bis Version 7 und für CMX-Dateien. Als Alternative bietet sich PDF an!
noch.fragen?kein.problem:maak.
PNGs erzeugst Du über den Export-Dialog, nicht über das normale Speichern. Bei den Export-Optionen findet sich auf dem ersten Reiter mit den Paletten-Optionen eine Möglichkeit, die Farbtiefe festzulegen. Der Alpha-Kanal für die Transparenz wird quasi als weitere Farbe angesehen.
Die Lineale kannst Du über das Programmmenü Fenster einschalten - oder per Strg-L. Hilfslinien werden einfach mit der Maus aus den Linealen heraus gezogen. Ein Raster gibt es über das Kontextmenü (rechte Maustaste).
Der Import-Filter für native Corel-Dokumente hat schon einige Jahre auf dem Buckel und funzt, glaube ich, nur bis Version 7 und für CMX-Dateien. Als Alternative bietet sich PDF an!
noch.fragen?kein.problem:maak.

schrieb:
20.01.2009 | 13:42 Uhr
Hy,
das Lineal und die Hilfslinien hatte ich in der Zwischenzeit gefunden, Danke. Die PNG Geschichte bekomme ich auch noch hin. Wie ich gesehen habe kann man ja auch komplette Webseiten damit machen. Hast Du da schon mal mit gebaut, und bekommt man da auch Formulare rein gebastelt oder muss man das im Quelltext manuell rein bauen?
Grüße ;-)
das Lineal und die Hilfslinien hatte ich in der Zwischenzeit gefunden, Danke. Die PNG Geschichte bekomme ich auch noch hin. Wie ich gesehen habe kann man ja auch komplette Webseiten damit machen. Hast Du da schon mal mit gebaut, und bekommt man da auch Formulare rein gebastelt oder muss man das im Quelltext manuell rein bauen?
Grüße ;-)

Maak Fischer schrieb:
20.01.2009 | 13:53 Uhr
Servus!
Bei Formularen hörts dann doch auf. Das ist zu speziell.
In Xara gibt es keine Möglichkeit, Formulare zu erstellen. Ergo können auch keine HTML-Formulare erzeugt werden. Aber was für eine willkommene Gelegenheit, sich mal wieder mit HTML-Quellcode zu befassen, nicht wahr? ;-)
bye:maak.
Bei Formularen hörts dann doch auf. Das ist zu speziell.
In Xara gibt es keine Möglichkeit, Formulare zu erstellen. Ergo können auch keine HTML-Formulare erzeugt werden. Aber was für eine willkommene Gelegenheit, sich mal wieder mit HTML-Quellcode zu befassen, nicht wahr? ;-)
bye:maak.

schrieb:
20.01.2009 | 15:21 Uhr
Für Formular habe ich ein Extra Tool der die Abwicklung dann über einen selbst gehosteten Formmailer abarbeitet, nur den Code in eine Xara generierte Seite zu bekommen ist nicht ganz einfach. Der Quelltext gibt kaum Auskunft darüber wo man sich gerade befindet. Da die richtige Stelle zu finden wo man Ihn einfügt ist schlecht. Gut, andererseits für komplexe Web Projekte ist das wohl kaum das richtige Werkzeug. Wiederum käme es auf einen Versuch an.
mfg
mfg

Maak Fischer schrieb:
20.01.2009 | 16:20 Uhr
Der von Xara generierte Code ist in der Tat recht wüst formatiert. Die vielen style-Anweisungen im Code verdrehen einem das Hirn. Andererseits: Anders lassen sich komplexe Entwürfe kaum automatisch nach HTML umsetzen.
Oft bringt es was, ein spezialisiertes Programm wie Dreamweaver einzusetzen, um den Code zu reformatieren. Naja, und wenn alle Stricke reissen, kann ich Dir bei solch einer Aufgabe - ein kleines Salär vorausgesetzt - unter die Arme greifen :-)
viel.erfolg:maak.
Oft bringt es was, ein spezialisiertes Programm wie Dreamweaver einzusetzen, um den Code zu reformatieren. Naja, und wenn alle Stricke reissen, kann ich Dir bei solch einer Aufgabe - ein kleines Salär vorausgesetzt - unter die Arme greifen :-)
viel.erfolg:maak.

Maak Fischer schrieb:
26.01.2009 | 13:50 Uhr
Huhu Lutz,
so Du des Englischen mächtig bist, habe ich Dir eine interessante Eröffnung zu machen... In der sehr aktiven Community rund um Xara hat sich jemand eingehend mit den Möglichkeiten des Programms auseinander gesetzt, um Websites zu erstellen.
Folge dem weißen Kaninchen und schau selbst, wie tief der Kaninchenbau verläuft :-) Es handelt sich um ein 23-seitiges PDF-Dokument. Hoffentlich hilft es Dir weiter.
bis.die.tage:maak.
so Du des Englischen mächtig bist, habe ich Dir eine interessante Eröffnung zu machen... In der sehr aktiven Community rund um Xara hat sich jemand eingehend mit den Möglichkeiten des Programms auseinander gesetzt, um Websites zu erstellen.
Folge dem weißen Kaninchen und schau selbst, wie tief der Kaninchenbau verläuft :-) Es handelt sich um ein 23-seitiges PDF-Dokument. Hoffentlich hilft es Dir weiter.
bis.die.tage:maak.





