Mitglieder Suche
Kooperationspartner
Wer ist online?
Zur Zeit sind 153 User online
© 2012 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Neue MacBook Pros: Apples Donnerschlag
Rein optisch hat sich bei der neuen MacBook-Pro-Serie nichts verändert, aber mit Intels Thunderbolt-Technologie will man nun neue Maßstäbe setzen. Dabei soll so nicht nur ein schneller Datentransfer zwischen Geräten verschiedenster Art möglich sein, sondern auch dem Steckerchaos ein Ende bereitet werden.
Der Thunderbolt dient als ein Multifunktionsanschluss, der gleichzeitig mit nur einem Kabel Bildschirm, Digitalkamera, Mp3-Player oder externe Festplatte verkoppeln kann. Somit ist der neue Anschluss nicht mehr mit einem herkömmlichen USB-Steckplatz zu vergleichen. Vor allem weil der "Donnerschlag" in Puncto Geschwindigkeit neue Maßstäbe setzt: eine Datenübertragung von 10 Gigabit pro Sekunde ist möglich, der USB 3.0 schafft nur die Hälfte und der aktuelle 2.0 kommt auf vergleichsweise lächerliche 480 Megabit pro Sekunde. Damit das neue Feature aufgeht, muss sich der Nutzer aber ausreichend Adapter kaufen. Außerdem sollten einige Hardware-Hersteller mit dem neuen Displayport nachziehen und so beispielsweise auf die alte HDMI-Technik verzichten. Womöglich setzt Apple deshalb den Thunderbolt ausschließlich bei der neuen MacBook-Pro-Reihe ein, die sich eher an dem professionellen Anwender orientiert.
Angetrieben wird die neue MacBook-Serie von Intels aktuellen Core-i5 beziehungsweise Core-i7-Chips, die mit bis zu 2,7 GHz agieren. Das kleinste Notebook wird mit Intels integrierter Prozessorgrafik HD 3000 versorgt, während die beiden größeren Modelle mit AMD-Grafik funktionieren, die einen Speicher von bis zu einem Gigabyte ermöglichen. Die Displayauflösung bleibt unverändert, ebenso das Vorhandensein eines optischen Laufwerks. Der Käufer hat außerdem nach wie vor die Möglichkeit gegen einen Aufpreis ein mattes Display auszuwählen sowie beim 15-Zoll-Modell eine höhere Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten.
Neu ist die Aufrüstung des integrierten Kartenlesers, der nun auch SDXC-Standards mit bis zu 64 GB Speicherplatz lesen kann. Die eingebaute Webcam wurde speziell für Facetime mit einer HD-Kamera ausgestattet, so dass auch Videochats in der besten Auflösung möglich sind. Der Akku hält laut Apple bei drahtlosem Surf-Einsatz bis zu 7 Stunden lang. Die günstigste 13-Zoll-Variante (2,3 GHz und 320 GB Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher) ist für 1150 Euro zu haben. Für 15-Zoll müssen mindestens 1750 Euro und für 17-Zoll 2500 Euro investiert werden.
Bei Apple gibt es weitere Informationen zur Technologie!

(Bildquelle: apple.com)
Der Thunderbolt dient als ein Multifunktionsanschluss, der gleichzeitig mit nur einem Kabel Bildschirm, Digitalkamera, Mp3-Player oder externe Festplatte verkoppeln kann. Somit ist der neue Anschluss nicht mehr mit einem herkömmlichen USB-Steckplatz zu vergleichen. Vor allem weil der "Donnerschlag" in Puncto Geschwindigkeit neue Maßstäbe setzt: eine Datenübertragung von 10 Gigabit pro Sekunde ist möglich, der USB 3.0 schafft nur die Hälfte und der aktuelle 2.0 kommt auf vergleichsweise lächerliche 480 Megabit pro Sekunde. Damit das neue Feature aufgeht, muss sich der Nutzer aber ausreichend Adapter kaufen. Außerdem sollten einige Hardware-Hersteller mit dem neuen Displayport nachziehen und so beispielsweise auf die alte HDMI-Technik verzichten. Womöglich setzt Apple deshalb den Thunderbolt ausschließlich bei der neuen MacBook-Pro-Reihe ein, die sich eher an dem professionellen Anwender orientiert.
Angetrieben wird die neue MacBook-Serie von Intels aktuellen Core-i5 beziehungsweise Core-i7-Chips, die mit bis zu 2,7 GHz agieren. Das kleinste Notebook wird mit Intels integrierter Prozessorgrafik HD 3000 versorgt, während die beiden größeren Modelle mit AMD-Grafik funktionieren, die einen Speicher von bis zu einem Gigabyte ermöglichen. Die Displayauflösung bleibt unverändert, ebenso das Vorhandensein eines optischen Laufwerks. Der Käufer hat außerdem nach wie vor die Möglichkeit gegen einen Aufpreis ein mattes Display auszuwählen sowie beim 15-Zoll-Modell eine höhere Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten.
Neu ist die Aufrüstung des integrierten Kartenlesers, der nun auch SDXC-Standards mit bis zu 64 GB Speicherplatz lesen kann. Die eingebaute Webcam wurde speziell für Facetime mit einer HD-Kamera ausgestattet, so dass auch Videochats in der besten Auflösung möglich sind. Der Akku hält laut Apple bei drahtlosem Surf-Einsatz bis zu 7 Stunden lang. Die günstigste 13-Zoll-Variante (2,3 GHz und 320 GB Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher) ist für 1150 Euro zu haben. Für 15-Zoll müssen mindestens 1750 Euro und für 17-Zoll 2500 Euro investiert werden.
Bei Apple gibt es weitere Informationen zur Technologie!

(Bildquelle: apple.com)
| Autor | : |
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/NvfqLr
|
| Veröffentlicht | : | 01.03.2011 (2038 mal gelesen) |
| Tags | : | Apple, MacBook, Technologie |
Kommentar schreiben:
Dienstag, 22. Mai 2012
Donnerstag, 14. Januar 2010
Donnerstag, 17. September 2009
Mittwoch, 12. August 2009
Montag, 02. März 2009




