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Der erfolgreichste Aprilscherz der Welt
Am 1. April 1976 dachten sich zwei ehemalige Studenten in Kalifornien, dass es doch ganz lustig wäre, am 1.4., dem „April Fool’s Day“, ein IT-Unternehmen zu gründen. Bereits Anfang der 70er, damals noch als Studenten in Berkeley, hatten die beiden mit dem Verkauf von „Blueboxes“, mit denen damals illegal kostenlose Telefonate geführt werden konnten, erste unternehmerische Erfahrung gesammelt. Allerdings nur im studentischen Umfeld. Nun, im Frühjahr 1976, sollte es größer, erfolgreicher und professioneller werden.
Die beiden entwickelten schließlich gerade einen Computer - in einer Garage in Los Altos, Kalifornien. Mittlerweile legendär ist der erste Werbespruch des IT-Startups: „Byte into an Apple.“ Womit auch klar ist, um welche findigen Studis es sich handelt: Steve Jobs und Steve Wozniak. Im folgenden Jahr kam der Apple II heraus, der sich bereits sehr gut verkaufte.
Der erste Mac kam 1984 und mit ihm die grafische Oberfläche. Visionär Jobs musste bald darauf jedoch seinen Hut nehmen. Nach internen Streitereien und Absatzschwierigkeiten verließ er Apple und konzentrierte sich auf den Aufbau seiner Firma NeXT.
Die 90er waren unbestritten die schwierigste Zeit für Apple, als der ewige Konkurrent Microsoft zusammen mit Intel einen schier unaufhaltsamen Siegeszug antrat. Ab 1996 war Jobs wieder mit an Bord, ein Jahr später in leitender Funktion.
Heute, 32 Jahre nach Gründung, erstrahlt der Apfel glänzender denn je. iPod, MacBooks, iPhone... Apple-Produkte sind am Anfang des 21. Jahrhunderts Kult.
Vor mehr als drei Jahrzehnten hatte Jobs seinen VW-Bus verkauft, um an Startkapital zu gelangen. Heute besitzt er Apple-Aktien im Wert von rund 1 Milliarde Dollar. Was etwa 0,64 % des Apple-Gesamtvolumens entspricht...
Die beiden entwickelten schließlich gerade einen Computer - in einer Garage in Los Altos, Kalifornien. Mittlerweile legendär ist der erste Werbespruch des IT-Startups: „Byte into an Apple.“ Womit auch klar ist, um welche findigen Studis es sich handelt: Steve Jobs und Steve Wozniak. Im folgenden Jahr kam der Apple II heraus, der sich bereits sehr gut verkaufte.
Der erste Mac kam 1984 und mit ihm die grafische Oberfläche. Visionär Jobs musste bald darauf jedoch seinen Hut nehmen. Nach internen Streitereien und Absatzschwierigkeiten verließ er Apple und konzentrierte sich auf den Aufbau seiner Firma NeXT.
Die 90er waren unbestritten die schwierigste Zeit für Apple, als der ewige Konkurrent Microsoft zusammen mit Intel einen schier unaufhaltsamen Siegeszug antrat. Ab 1996 war Jobs wieder mit an Bord, ein Jahr später in leitender Funktion.
Heute, 32 Jahre nach Gründung, erstrahlt der Apfel glänzender denn je. iPod, MacBooks, iPhone... Apple-Produkte sind am Anfang des 21. Jahrhunderts Kult.
Vor mehr als drei Jahrzehnten hatte Jobs seinen VW-Bus verkauft, um an Startkapital zu gelangen. Heute besitzt er Apple-Aktien im Wert von rund 1 Milliarde Dollar. Was etwa 0,64 % des Apple-Gesamtvolumens entspricht...
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| Veröffentlicht | : | 01.04.2008 (1442 mal gelesen) |
| Tags | : | Mac, Apple, Business, Geschichte |
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