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Bionade - Fragen kann man ja mal

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn startet Bionade eine neue Kampagne rund um das alkoholfreie Erfrischungsgetränk. Motto der Kampagne: "Fragen kann man ja mal", ein Motto, dass zum Nachdenken anregen soll. Den Stil der herunterhängenden Buchstaben ist schon aus vorhergehenden Bionade-Kampagnen bekannt.



Auf der Internetseite www.bionade-fragen.de kann man sich 30 provokanten Fragen zum Thema Natur und Gesellschaft stellen, die von der Kreativagentur Kolle Rebbe erstellt wurden. Aber auch pilot aus Hamburg sind mit zuständig für die Kampagne, die ebenfalls auf Plakaten und im Radio zu sehen/hören sein wird.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/TUXwGi
Veröffentlicht:01.04.2010 (3659 mal gelesen)
Tags:Werbung, Design, Kampagne
01.04.2010 | 19.50 Uhr
Ich find bionade garnicht mal so übel.
05.04.2010 | 15.15 Uhr
Habe noch nie was von Bionade gehört ...
06.04.2010 | 12.10 Uhr
Du hast noch nie was von Bionade gehört?
Wo lebst Du?

Verrückte welt.
06.04.2010 | 15.54 Uhr
Bionade war mal ökokultig...seit der Übernahme durch Dr. Oetker hat die Marke viel an bio-Markenwert eingebüßt. Es gibt Bionade jetzt auch in der PET-Flasche. Da muss gutes Marketing drüber hinwegtäuschen. Echten Biofreaks sträuben sich die Haare.
06.04.2010 | 21.50 Uhr
@andreas – du trinkst so komisches grüne zeug...ganz nah zu deiner tastatur...von bionade habe ich auch nie gehört...muss das essen, oder trinken?…komisch?…und lebe auch hier auf der erde…muss ich alles kennen? tja, die welt ist wirklich verrückt…und fragen kann man ja mal
06.04.2010 | 21.55 Uhr
und hier kommen so komische zeichnungen? – …?? jetzt nicht mer
07.04.2010 | 11.29 Uhr
Ja verrückte welt...
07.04.2010 | 19.59 Uhr
:) hä?

also hier in berlin gibts das in jedem kiosk.
08.04.2010 | 10.04 Uhr
oh weh…ich wusste nicht, dass dr. oetker das übernommen hat. war doch so ein putziges familienunternehmen, oder?
08.04.2010 | 10.44 Uhr
also, so weit ich weiß, ist Dr. Oetker eines der ganz wenigen Familienunternehmen der Lebensmittelindustrie in ganz Deutschland / Europa und weltweit gibts da wohl auch nicht mehr viele in dieser Liga… Ich mein, ist zwar schade, dass da nicht ein kleines unabhängiges Privatunternehmen voll vom wohl weiter ansteigenden Erfolg weiter profitiert. Aber 1. ist es doch cool, dass über Dr. Oetkers Vertriebskanäle etc. wohl immer mehr Bionade (anstatt anderer Sch…) getrunken wird (oder?), und 2. check ich nicht, was Bio bzw. Nicht-mehr-Bio mit PET-Flaschen zu tun hat und mit Dr. Oetker…
Das unabhängig davon, dass Bio Plastik potentiell den Inhalt negativ beeinflusst, und Glas eben nicht. (mein Lieblings-Quellwasser gibts auch nur in Plastik – und da es eben super und nich nach Plastik schmeckt, und noch dazu gut tut, bin ich eigentlich ganz froh, dass ich nicht noch mehr Kilos hin+her schleppe, als eh schon…)

Was genau mögen "echte Biofreaks" an der Bionade nun nicht mehr, Michael?
Und was davon hatten sie vorher aber an Bionade gemocht?
08.04.2010 | 10.55 Uhr
Bionade schmeckt gut, nur leider wird sie immer teurer.. daher kaufe ich seit einiger Zeit nur noch selten Bionade.
08.04.2010 | 11.07 Uhr
genau. und solange es nicht nestle ist ist doch alles in butter.
08.04.2010 | 18.05 Uhr
gehört Danone eigentlich auch schon Nestle? Und Shell / GM / ThyssenKrupp?

Ich mein – fragen kann man ja mal…
08.04.2010 | 19.38 Uhr
ist das eina extra werbung seite für Bionade? in münchen habe ich noch nie gesehen...aber dann werde ich auch für Bionade werbung machen...danone hat shell gekauft und nestle ist auch eingestiegen, aber im hintergrund ist noch Bionade mit Dr. Oetker dabei und das ist alles unter GM / ThyssenKrupp...oder so...vielleicht aldi brüder sind auch dabei? wer weiss? tengelmann? oder rossmann? die sache müssen wir jetzt unbedingt klären!...andreas trinkst du auch bio-nade? wenn jemand genauere infos hat, bitte hier melden! das thema ist hoch interessant... die welt ist verrückt!...weitertrinken!
09.04.2010 | 14.44 Uhr
@Jens Löckmann
BIONADE war in der ökologisch orientierten Welt ein Kultgetränk, weil die Marke aufgeladen war mit Werten wie „ehrlich, biologisch, kleiner Hersteller zeigt's den Großen, bio aber trotzdem günstig, glaubwürdiger Produzent, lecker und trotzdem bio, ökologisch korrekt, etc.“

Nach der Übernahme durch Oetker mit der Radeberger Gruppe ist nicht nur der Preis gestiegen und zur Glasflasche die PET-Flasche dazugekommen, sondern die Zielgruppe hat sich durch die Erweiterung des Vertriebsweges geändert. Vorher wurde eine zunehmend größere ab generell kleine „Bio-Liebhaber-Gemeinde“ erreicht, jetzt zudem alle LOHAS. So wurde aus Kult „kultig“.

Die Marke hat einige ihrer Markenwerte verloren, weil der neue Hersteller nicht für diese Werte steht und die Marketingbemühungen gehen jetzt dahin, diese Werte und noch andere wieder zu generieren.

Das ist aber Marketing. Das ist nicht unbedingt ein innerer Wert, den das Produkt hat, sondern ein äusserer, der im gegeben werden muss.

Dass das bei der ursprünglichen Bio-Liebhaber-Gemeinde wahrgenommen wird, ist selbstverständlich. Die sind ja nicht dumm.

Von Dr. Oetker als Familienunternehmen zu sprechen, dehnt diesen Begriff m.E. zu stark. Eine Gruppe vieler Unternehmen in der Hand einer Familie trift es eher.

Zur Flasche: Natürlich trage ich auch lieber die leichten PET- Flaschen. Trinken tue ich lieber aus Glasflaschen.
Aber, Ökobilanz hin oder her, die Glasflasche wird von der „Bio-Liebhaber-Gemeinde“, also den ursprünglichen Konsumenten, als die ökologischere Verpackung betrachtet und natürlich im Hinterkopf mit dem ursprünglichen Hersteller und dessen Werten verknüpft. Für diese Gruppe ist die PET-Flasche einfach ein No Go, ein Verrat an den inneren Werten des Produktes.

Ich hoffe, deine Fragen beantwortet zu haben.

Grüße aus dem Allgäu (dessen Allgäuer Brauhaus jetzt auch zur „OE-Familie“ gehört).
09.04.2010 | 19.39 Uhr
@Michael: Danke für die Antworten.
Und: Ich sehe so ziemlich alles, was Du geschrieben hast, exakt genau so wie Du!
Dein Ausgangspost hatte ich anders verstanden, auch wg. \"ökokultig\"… Und \"echte Biofreaks\" auch anders, als Du es jetzt erläutert hast. Die \"Gemeinde\" liegt, soweit ich weiß, mit der Ökobilanz ziemlich falsch im Vergleich zu PET, und manches vom Kult-Image ist ähnlich aufgesetzt wie nun das MArketing, das in die gleiche Richtung zielt – nur aus eben der genau entgegengesetzten Richtung!
Ich glaube / hoffe, die Wahrheit liegt in der Mitte. Und dass so viele, die ansonsten irgendeinen Schlabberkram reinpfeifen, so \"Bio\" trinken, ist auch gut; selbst wenn manch andere das genau deshalb nicht mehr tun…
Dr. Oetker ist wahrscheinlich ähnlich profit-heuschreckig wie alle, die zuviel Geld haben – aber eben trotzdem nicht in der Hand irgendeines Konzerns oder Fonds etc. Und damit doch noch was anderes, als wenn Coca-Cola Bionade gekriegt hätte, finde ich. Und tatsächlich glaubte ich schon, bevor ich das wusste, dass Dr.O höhere Qualitäts-, vielleicht sogar Ethik-Maßstäbe ansetzt, als die meisten anderen. – Vllt. vgl.bar mit Aldi oder dm…?
09.04.2010 | 19.53 Uhr
d’accord
Frag Nach
13.04.2010 | 17.27 Uhr
Liebe Bionade,
wurde dein Startkapital auch aus Quitten gemacht?

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