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Bye-Bye Netscape!
Der Browser-Pionier tritt ab. Die Weiterentwicklung des Netscape Navigator endet Anfang Februar. Damit zieht AOL die Konsequenzen aus der mittlerweile marginalen Marktstellung des Mitte der 90er Jahre dominierenden Browsers. Aus Unternehmenskreisen wurde nun die Benutzung von Mozilla Firefox empfohlen.
Der Netscape Navigator wird so nach gut 13 Jahren zu Grabe getragen. 1994 wurde er von Marc Andreessen und Jim Clark ins Leben gerufen. Er basierte auf dem Code des ersten grafischen Browsers Mosaic. Am 15. Dezember selben Jahres ging die erste Vollversion von Netscape an den Start. Ein halbes Jahr später hatte der Browser einen Marktanteil von über 80 %. Der Start des Internet Explorer von Microsoft im August 1995 läutete jedoch bereits den Niedergang von des Navigators ein. 1998 wurde der Browser von IE überholt. Seitdem beherrscht der Gates-Browser den Markt und wird derzeit von etwa drei Vierteln aller Internet-User genutzt. Firefox liegt bei 16 %. Netscape rangiert mit unter 1% im Niemandsland.
Nun, da die Netscape-Ära bald endgültig beendet ist, hat Unternehmens-Chef Tom Drapeau die Benutzung und Unterstützung des frei zugänglichen Browsers Mozilla Firefox empfohlen. Im Netscape-Blog schreibt er: "Das Netscape-Team steht voll hinter der guten Arbeit der Mozilla Foundation. Wir empfehlen euch, Mozilla Firefox herunterzuladen und auszuprobieren. Wir sind sicher, dass es euch gefällt!" Die Mozilla Foundation ging 2003 aus der Mozilla Organization hervor. Die Non-Profit-Organisation bekam zum Start von AOL eine Geburtshilfe von zwei Millionen Dollar. Sie finanziert sich einerseits durch Spenden, zum größten Teil aber über die Zusammenarbeit mit Google, das die Standard-Suche bei Firefox ist.
Der Netscape Navigator wird so nach gut 13 Jahren zu Grabe getragen. 1994 wurde er von Marc Andreessen und Jim Clark ins Leben gerufen. Er basierte auf dem Code des ersten grafischen Browsers Mosaic. Am 15. Dezember selben Jahres ging die erste Vollversion von Netscape an den Start. Ein halbes Jahr später hatte der Browser einen Marktanteil von über 80 %. Der Start des Internet Explorer von Microsoft im August 1995 läutete jedoch bereits den Niedergang von des Navigators ein. 1998 wurde der Browser von IE überholt. Seitdem beherrscht der Gates-Browser den Markt und wird derzeit von etwa drei Vierteln aller Internet-User genutzt. Firefox liegt bei 16 %. Netscape rangiert mit unter 1% im Niemandsland.
Nun, da die Netscape-Ära bald endgültig beendet ist, hat Unternehmens-Chef Tom Drapeau die Benutzung und Unterstützung des frei zugänglichen Browsers Mozilla Firefox empfohlen. Im Netscape-Blog schreibt er: "Das Netscape-Team steht voll hinter der guten Arbeit der Mozilla Foundation. Wir empfehlen euch, Mozilla Firefox herunterzuladen und auszuprobieren. Wir sind sicher, dass es euch gefällt!" Die Mozilla Foundation ging 2003 aus der Mozilla Organization hervor. Die Non-Profit-Organisation bekam zum Start von AOL eine Geburtshilfe von zwei Millionen Dollar. Sie finanziert sich einerseits durch Spenden, zum größten Teil aber über die Zusammenarbeit mit Google, das die Standard-Suche bei Firefox ist.
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| Veröffentlicht | : | 02.01.2008 (631 mal gelesen) |
| Tags | : | Browser |
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