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Facebook "Deals" startet in Deutschland
Das Unternehmen bringt den mobilen Schnäppchen-Dienst "Deals" nach Deutschland - am Montag (31. Januar) startete "Deals" in Europa und will die bisher noch zu selten genutzte "Orte"-Funktion via Smartphone schmackhafter machen. Teilt man seinen Freunden mit, wo man sich gerade aufhält, um einen Kaffee zu trinken, erscheinen nun Rabatte, Gutscheine und Treueangebote in unmittelbarer Umgebung. Facebook will so den Markt für lokale Online-Werbung erobern.
Momentan hat das Unternehmen in Deutschland sieben exklusive Partner: den Kinobetreiber Cinemaxx, die Restaurantkette Vapiano, die Einzelhändler Esprit, Benetton, Douglas und Gravis, außerdem der FC Bayern. Bei einem virtuellen Besuch winken dann beispielsweise Rabatte wie eine Tüte Popcorn, die Sims 3 oder ein Fanschal. Benetton spendet für jede Anmeldung zwei Euro an ein Technologiezentrum in Kenia, Esprit fünf Euro an ein SOS-Kinderdorf. Douglas verschenkt unter anderem Parfums von Tommy Hilfigher oder gewährt 15 Prozent auf andere Produkte. Einlösen kann man die "Angebote" (wie der Dienst in Deutschland heißt), wenn man dem Mitarbeiter des Facebook-Partners die Ortsanzeige auf dem Telefon zeigt. Nicht nur Rabatte und Geschenk-Aktionen sondern auch Treue-Gutscheine und Gruppenrabatte sollen folgen.
Gravis-Chef Archibald Horlitz betont, dass Facebook es möglich mache, den Kunden und das Unternehmen besser in Kontakt zu bringen und den potentiellen Käufer so besser auf Sonderaktionen hinzuweisen. 200 von insgesamt 600 Facebook-Mitgliedern nutzen das soziale Netzwerk bereits auch unterwegs. Die Angebote der Unternehmen werden wie Facebook selbst kostenlos bleiben, verkündet das Social Network.
Der Dienst ist nur auf Android-Smartphones verfügbar. Über die Privatsphäre-Einstellungen kann man einstellen, wer diese Ortsmeldungen sehen kann, ob Freunde oder alle Facebook-Mitglieder. Die Gutschein-Anbieter erhalten keine persönlichen Daten der User, keine Telefonnummern oder Adressen, betont das Unternehmen von Zuckerberg.
Momentan hat das Unternehmen in Deutschland sieben exklusive Partner: den Kinobetreiber Cinemaxx, die Restaurantkette Vapiano, die Einzelhändler Esprit, Benetton, Douglas und Gravis, außerdem der FC Bayern. Bei einem virtuellen Besuch winken dann beispielsweise Rabatte wie eine Tüte Popcorn, die Sims 3 oder ein Fanschal. Benetton spendet für jede Anmeldung zwei Euro an ein Technologiezentrum in Kenia, Esprit fünf Euro an ein SOS-Kinderdorf. Douglas verschenkt unter anderem Parfums von Tommy Hilfigher oder gewährt 15 Prozent auf andere Produkte. Einlösen kann man die "Angebote" (wie der Dienst in Deutschland heißt), wenn man dem Mitarbeiter des Facebook-Partners die Ortsanzeige auf dem Telefon zeigt. Nicht nur Rabatte und Geschenk-Aktionen sondern auch Treue-Gutscheine und Gruppenrabatte sollen folgen.
Gravis-Chef Archibald Horlitz betont, dass Facebook es möglich mache, den Kunden und das Unternehmen besser in Kontakt zu bringen und den potentiellen Käufer so besser auf Sonderaktionen hinzuweisen. 200 von insgesamt 600 Facebook-Mitgliedern nutzen das soziale Netzwerk bereits auch unterwegs. Die Angebote der Unternehmen werden wie Facebook selbst kostenlos bleiben, verkündet das Social Network.
Der Dienst ist nur auf Android-Smartphones verfügbar. Über die Privatsphäre-Einstellungen kann man einstellen, wer diese Ortsmeldungen sehen kann, ob Freunde oder alle Facebook-Mitglieder. Die Gutschein-Anbieter erhalten keine persönlichen Daten der User, keine Telefonnummern oder Adressen, betont das Unternehmen von Zuckerberg.
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| Veröffentlicht | : | 02.02.2011 (1665 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Online-Dienst, Facebook |
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