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Musik in Googles Ohren
Der Konzern Google bietet in den U.S.A. ab sofort eine neuartige Musiksuchoption. Damit kann man Musikstücke aller Art besser finden - und gleich downloaden.
Laut Google entfallen in den U.S.A. 20% der Suchanfragen im Netz auf das Thema Musik. Grund genug für den Konzern, für dieses Bedürfnis jetzt eine verfeinerte Suchoption zu bieten. Das eigentlich Neue daran ist, dass man zum Suchergebnis gleich einen Link zu Audio-Previews erhält. So kann man Musik downloaden, ohne überhaupt ein Musikportal anklicken zu müssen. Nimmt man dies in Anspruch, kriegt Google eine Umsatzbeteiligung.
Das System basiert auf den Angeboten von Lala, einer Musiksharing-Plattform und dem mittlerweile zu MySpace gehörenden Musiknetzwerk iLike. Außerdem arbeitet Google mit den Portalen Pandora, iMeem und Rhapsody zusammen und hat auch die vier Majorlabels EMI, Sony, Universal und Warner mit ins Boot geholt. Vorerst ist der neue Service nur für den U.S.-Markt, dürfte sich aber nach erfolgreicher Testphase schnell weiterverbreiten.
Googles Musik-Suche funktioniert nicht nur mit dem Titel oder dem Interpret. Wer einen neuen Ohrwurm und sich nur eine Textpassage gemerkt hat, der wird mit Hilfe der neuen Musiksuche auch fündig. Noch dürfte die neue Funktion keine Bedrohung für die etablierten Musikbörsen wie iTunes & Co. darstellen. Wie man bei Google aber verlauten ließ, soll die neue Musiksuche nur ein erster Schritt sein, den attraktiven Musikmarkt stärker für sich zu nutzen. Oder, wie man so schön formulierte, die Internetsuche musikalischer zu machen.
Laut Google entfallen in den U.S.A. 20% der Suchanfragen im Netz auf das Thema Musik. Grund genug für den Konzern, für dieses Bedürfnis jetzt eine verfeinerte Suchoption zu bieten. Das eigentlich Neue daran ist, dass man zum Suchergebnis gleich einen Link zu Audio-Previews erhält. So kann man Musik downloaden, ohne überhaupt ein Musikportal anklicken zu müssen. Nimmt man dies in Anspruch, kriegt Google eine Umsatzbeteiligung.
Das System basiert auf den Angeboten von Lala, einer Musiksharing-Plattform und dem mittlerweile zu MySpace gehörenden Musiknetzwerk iLike. Außerdem arbeitet Google mit den Portalen Pandora, iMeem und Rhapsody zusammen und hat auch die vier Majorlabels EMI, Sony, Universal und Warner mit ins Boot geholt. Vorerst ist der neue Service nur für den U.S.-Markt, dürfte sich aber nach erfolgreicher Testphase schnell weiterverbreiten.
Googles Musik-Suche funktioniert nicht nur mit dem Titel oder dem Interpret. Wer einen neuen Ohrwurm und sich nur eine Textpassage gemerkt hat, der wird mit Hilfe der neuen Musiksuche auch fündig. Noch dürfte die neue Funktion keine Bedrohung für die etablierten Musikbörsen wie iTunes & Co. darstellen. Wie man bei Google aber verlauten ließ, soll die neue Musiksuche nur ein erster Schritt sein, den attraktiven Musikmarkt stärker für sich zu nutzen. Oder, wie man so schön formulierte, die Internetsuche musikalischer zu machen.
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| Veröffentlicht | : | 02.11.2009 (765 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Suchmaschinen |
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