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Berlin: Ad-Busting beim iPad

Adbusters verfremden Werbung im öffentlichen Raum, sie überkleben und gestalten die Anzeigen so um, dass sie ins Lächerliche gezogen werden. Street-Art Künstler nahmen sich jetzt das iPad vor.

In Berlin-Mitte (U-Bahnstation Rosenthaler Platz) wurde ein Werbeplakat von einem gewöhnlichen Platzhalter für verschiedene Fotoalben zu einer Porno-Bilder-Sammlung umgewandelt. Auslöser war eine Diskussion zwischen Apple-Chef Steve Jobs und einem Blogger, dabei hatte Jobs untermauert, wie wichtig es ihm sei pornographische Inhalte vom iPad fernzuhalten. Dies stoß anscheinend auf Missmut, kurzerhand wurde also das Plakat "angepasst".

Entgegen Jobs Vorstellungen hat sich die Pornographie auf dem iPhone bestens etabliert, gleiches wird dem iPad vorausgesagt. Sinnbildlich gehören zu den meistgeladenen E-Books Titel wie "Sex und Spiele - Mach mich scharf" oder "Lustsklaven" und "Anwaltshure".



via johannes-p-osterhoff.com
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Veröffentlicht:03.06.2010 (2667 mal gelesen)
Tags:Fun, Apple, Werbung, iPad

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