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Google Chrome: Browser verspricht Einfachheit und Schnelligkeit

Google hat am gestrigen Abend gegen 21 Uhr europäischer Zeit seinen neuen Browser Google Chrome zum Download freigegeben. Die Nachricht über die Veröffentlichung machte erst wenige Stunden vorher die Runde im WWW. Ein PR-Coup ist dem mächtigsten Online-Anbieter so schon vorab gelungen. Nun steht Google Chrome kostenlos im Netz bereit. Mit schnellem Surfen, einfachster Bedienung und praktischen Funktionen will Google Chrome die Platzhirsche auf die Hörner nehmen.

Google selbst gibt sich auf der Chrome-Download-Seite gewohnt lakonisch: "Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit." Wie bei allen Google-Produkten sollen vor allem Simplizität, entschlackte Menüführung sowie schnelle und sichere Bedienung die User überzeugen und von der Konkurrenz von Microsoft, Mozilla und Co. abziehen. Nur ein Eingabefeld für URLs und Suchanfragen (das bei der Eingabe zudem fleißig Vorschläge macht), dynamische Tabs, ein extrem schneller Seitenaufbau - das sind einige der Schlagwörter, mit denen Google Chrome wirbt; aber auch eine "anonym browsen"-Funktion ist mit an Bord.

Natürlich werden nun all jene, die den stetig steigenden Einfluss von Google-Anwendungen beim täglichen Surfen im WWW mit Argwohn betrachtet haben, die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Google Search, Google Mail, Google Maps, Picasa, YouTube... die Liste ließe sich um zahlreiche Zeilen verlängern - und nun Google Chrome! Wenn der Browser einen ähnlichen Siegeszug antritt wie die anderen Anwendungen des "Big G", könnte die Datenmenge, die Google über einzelne User und IPs einholt und speichert noch viel größer werden, befürchten Kritiker.

Google setzt gezielt auf Offenheit, um möglichen Kritikern zu begegnen. So steht der Code des Chrome-Browsers unter der Open Source-Lizenz und kann von allen Entwicklern eingesehen und bearbeitet werden.

Wird Google Chrome die nächste Sensation im Browsersektor? Auf den ersten Blick verspricht Chrome einiges. Ob sich der schlanke Browser gegen den aufstrebenden Firefox und den kriselnden Marktführer Internet Explorer langfristig behaupten kann, werden die User in den nächsten Monaten entscheiden. Windows-User wohlgemerkt, denn Google Chrome ist bislang noch nicht für Mac OS verfügbar.

Auf grafiker.de wird in den nächsten Tagen ein ausführlicher Test zu lesen sein. Stay tuned!

Die Features von Google Chrome im Überblick:
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/UxwsUs
Veröffentlicht:03.09.2008 (2230 mal gelesen)
Tags:Browser, Google
03.09.2008 | 16.20 Uhr
Klingt interessant... Werde es mal testen :D

Hoffentlich reagiert mal Microsoft darauf und baut einen besseren Browser, der nicht mal aus der Reihe tanzt^^
03.09.2008 | 16.34 Uhr
...

Google spioniert durch den Browser noch mehr, als sie eh schon tun... Werden Mircrosoft immer ähnlicher... OS, Browser, ... xD

Ich lass lieber die Finger davon^^
03.09.2008 | 19.55 Uhr
... eine mischung aus ie und safari. ob das zeug auch sicher ist? das ist im moment noch nicht sicher ;-)
also mich würde es wirklich interessieren, wie das programm dann mit anderen google online-anwendungen zusammenspielen wird ... kriegt man dort auch themes wie z.b. in firefox? glaube nicht. ob das programm für alle betriebsysteme gibt? ...
simon goritschnig
04.09.2008 | 11.06 Uhr
ein wahnsinn!

werde mir chrome zwar sicher zu legen müssen, (weboptimierung, browserkompatibilität für webdesigns) aber trotzdem begegne ich der sache mit argwohn. google ist eine supermacht und keiner weiß, wohin das führen wird/könnte.

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