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iTunes kostet Apple nicht mehr

Apple muss den Künstlern, deren Musik auf iTunes vertrieben wird, nicht mehr Tantiemen zahlen. Das entschied nun das Copyright Royalty Board (CRB) in den USA. Damit wies es die Forderung der Musikervereinigung zurück, die 15 Cent pro verkauftem Song statt bislang 9 Cent erreichen wollte.

Apple hatte - wohl in Übertreibung der Tatsachen - drastische Konsequenzen als möglich dargestellt. iTunes-Chef Eddy Cue hatte die Schließung des iTunes Stores als potenzielle Folge einer Tantiemenerhöhung erwähnt. Nun bleibt alles beim alten. Die Künstler erhalten von dem Gesamterlös pro Song (99 Cent) genau ein Elftel, nämlich 9 Cent. Insgesamt gibt Apple 70 Cent an die Plattenlabels ab, die den Löwenanteil davon einstreichen. Laut Apple wird ein Großteil der verbleibenden 29 Cent für die Betriebs- und Personalkosten ausgegeben.

Dennoch ist der iTunes Store für das von Steve Jobs geführte Unternehmen mit dem Apfel ein lukratives Geschäft. Denn auch die iPod-Verkäufe werden kräftig durch den Online-Musikdienst angekurbelt.
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Veröffentlicht:03.10.2008 (1664 mal gelesen)
Tags:Musik, Apple, Business

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