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Preiskampf auf dem Netbook-Markt: Asus Eee PC für 200 Dollar

Schon oft haben wir vom boomenden Netbook-Markt berichtet. Immer mehr Unternehmen entdecken die kleinen, billigen Laptops und drängen auf den Markt (zuletzt NEC mit dem LaVie Light und Samsung mit dem NC10). Der Preiskampf tobt, die Linux-Version des Acer Aspire One ist teils schon unter 300 Euro zu haben, Aldi bietet sein neuestes Medion-Netbook für 369 Euro feil. Nun meldet sich der Begründer der Branche, Eee PC-Hersteller Asustek, zu Wort und kündigt für 2009 eine neue Billigausführung, die in den USA schlappe 200 Dollar kosten soll.

Das sind nach aktuellem Umrechnungskurs rund 155 Euro. Doch für diesen Preis wird dieses Modell sicherlich nicht in Europa zu haben sein. Eher ist mit einem Einführungspreis um die 200 Euro zu rechnen. Asus-Firmenchef Jerry Shen kündigte bei der Pressekonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen seines Unternehmens außerdem an, künftig auf größere Displays zu setzen. Statt wie bislang 7- und 8,9-Zoll-Bildschirme in den Netbooks zu verbauen, setzt man bei den neuen Modellen ganz auf 10,2''. So wie es unter anderem Samsung mit dem NC10 bereits vorgemacht hat. Auch Asus hat mit dem Eee PC S101, der dem MacBook Air ähnelt, schon ein Modell mit 10 Zoll vorgestellt.

Hersteller wie Sony begegnen dem Preiskampf auf ganz andere Art. Das Netbook Sony Vaio TT kostet mehrere tausend Dollar (verschiedene Ausführungen sind verfügbar) und ist vollgepackt mit üppigster Technik.
Autor :
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Veröffentlicht:03.11.2008 (2584 mal gelesen)
Tags:Notebooks, Asus, Netbooks
Sascha
03.11.2008 | 12.19 Uhr
Johannes,

leider ne Unsitte in Deutschland, die sich nur schwerlich abstellt. Generell haben es deutsche Blogger mit Quellenangaben nicht wirklich , denn ich gehe mal einfach davon aus, dass Du nicht in Taipei auf der Pressekonferenz warst.
Es schadet niemanden, wenn du auf deine Quellen verlinkst, denn so funktioniert das Internet! Digitimes.com hat sicherlich hunderte Links auf diese News bekommen und so gehoert sich das auch.

Cheers

Sascha

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