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Nahtlose Windows XP Migration auf Windows 7

Das Betriebssystem Windows 7 ist noch nicht richtig fertig, doch schon kümmern sich Softwareschmieden um voraussehbare Probleme mit der neuen Version des Fensterprogramms. Schon bei der Umstellung von XP auf Vista gab es etliche Probleme in Sachen Third Party Kompatibilität. Diese Versionsprobleme reißen in der anstehenden neuen Version nicht ab, sodass Probleme mit der Migration von Windows-XP Programmen auf Windows-7-Systeme wahrscheinlich sind.
 
Der Softwarehersteller Parallels, hat sich nun dieses Problems angenommen und bereits jetzt einen Betatest zu seiner Virtualisierungslösung für Windows 7 gestartet. Zwar soll Windows 7 einen eingebauten XP-Modus mitbringen, welcher dazu dienen soll, XP Programme die nicht zu Windows 7 kompatibel sind auch ohne Hardwarevirtualisierungstechnik nutzen zu können. Doch verspricht Parallels auch vollkommen Windows 7 inkompatible XP-Programme zu unterstützen und sogar die bestehenden Windows XP-Programme und -Daten direkt auf den neuen Windows-7-Computer zu migrieren.
 
Möglich ist auch eine P2V-Migration, die Migration eines physischen Computers auf eine Virtuelle Maschine. Selbstverständlich bleiben die bekannten Funktionen wie Coherence, das Laufen mehrere Gastbetriebsysteme, unter Anderem auch Linux auf einem Windows-7-Hostsystem weiterhin erhalten. Auch der Zugriff auf Dateien, Ordner, Daten und Geräte der parallel laufenden Betriebssystemen ist voll gegeben.
 
Die Anmeldung für den Betatest ist ab sofort möglich.

Bild: parallels.com
Autor :
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Veröffentlicht:05.05.2009 (3620 mal gelesen)
Tags:Betriebssystem, Windows
05.05.2009 | 17.39 Uhr
Wenn manche programme so wichtig für die industrie sind, warum werden sie dann nicht weiterentwickelt fragt man sich ?
05.05.2009 | 18.01 Uhr
Große Softwarestuben wie Adobe, Parallels & Co. tun dies sicherlich stetig. Bei kleineren wirds wohl oft am Budget liegen. Doch auch diese legen früher oder später nach. So war es bei Vista und so wird es auch bei Win 7 sein. Gut aber, dass es wie in diesem Beispiel immer eine Alternativen gibt.

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