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Surreale Fotografie: Phillip Toledano
Phillip Toledano ist vielleicht manchen von euch ein Begriff. Der Fotograf hatte zuletzt auf sich aufmerksam gemacht, als sein Vater starb und er die letzten Tage mit ihm auf ergreifenden Bildern festhielt und auf eine eigens dafür gedachte Website "Days with my father" stellte. Ganz anders präsentiert er seine Arbeiten in seinen Portfolio und macht damit seinem Motto alle Ehre: "Fotos sollten wie unbeendete Sätze sein. Es sollte immer noch Platz für Fragen sein."
Hier könnt ihr euch alle Arbeiten ansehen!

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| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 05.08.2010 (1698 mal gelesen) |
| Tags | : | Fotografie, Surf-Tipp, Portfolio |



05.08.2010 | 13.28 Uhr
Seid mir bitte nicht böse, aber ich finde die Arbeiten ziemlich platt und alles andere als subtil.
z.B. das Bild mit dem Schönling mit Bleistift in der Hand.., der hat bestimmt Erdbeermarmelade geschnupft.
Sorry aber, ich finde das nicht besonders außergewöhnlich...eher im Gegenteil.
z.B. das Bild mit dem Schönling mit Bleistift in der Hand.., der hat bestimmt Erdbeermarmelade geschnupft.
Sorry aber, ich finde das nicht besonders außergewöhnlich...eher im Gegenteil.

05.08.2010 | 14.50 Uhr
Ich glaube nicht, dass Toledano der Photoshop-Typ ist. Das Bild mit den Puppen und den Brüsten z.B. ist keine Manipulation, das waren Kostüme die angefertigt wurden für das Shooting..das Bild unten links ist auch real, aus einer Serie von Männern und Frauen, die sich durch Schönheitsoperationen ihren Ideal nähern wollen..

05.08.2010 | 14.55 Uhr
mir als nicht-designer gefällt es - ein glück, dass wir nicht alle das gleiche mögen ;-)

06.08.2010 | 10.09 Uhr
ziemlich abgenutzte themen..& die ausführung ist auch nix besonderes..:-(( jbl &kk haben 100%-ig recht..

07.08.2010 | 20.35 Uhr
Phillip Toledano hat ganz einfach einen offensichtlichen Hang zur Morbidität. Dieses Thema findet sich ja bei vielen anderen Künstlern wieder. Warum nicht auch bei ihm. Ein ganz kleines Schaudern fühle ich bei diesen Bildern schon, aber sehr tief geht dieser Schauder nicht. Morbides kann man bestimmt noch "schöner" darstellen, sodaß es schon durch den Kontrast des Schönen und Morbidem beginnt zu schaudern. Ich glaube, mein erstes richtig ästhetisches Schauder-Erlebnis hatte ich in den 90ern bei dem Film "Sieben". Allein der Typo-Vorspann war zu dieser Zeit schon sehr genial.

10.08.2010 | 18.20 Uhr
hmmm irgendwie nix neues alles schon mal irgendwo gesehen :-(
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