Mitglieder Suche
Vorname, Nachname
Beruf
Postleitzahl
Entfernung
Wer ist online?
Zur Zeit sind 196 User online
© 2016 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Benutzername:
Passwort: (vergessen?)

Surreale Fotografie: Phillip Toledano

Phillip Toledano ist vielleicht manchen von euch ein Begriff. Der Fotograf hatte zuletzt auf sich aufmerksam gemacht, als sein Vater starb und er die letzten Tage mit ihm auf ergreifenden Bildern festhielt und auf eine eigens dafür gedachte Website "Days with my father" stellte. Ganz anders präsentiert er seine Arbeiten in seinen Portfolio und macht damit seinem Motto alle Ehre: "Fotos sollten wie unbeendete Sätze sein. Es sollte immer noch Platz für Fragen sein."

Hier könnt ihr euch alle Arbeiten ansehen!


Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/YwaO6V
Veröffentlicht:05.08.2010 (2940 mal gelesen)
Tags:Fotografie, Surf-Tipp, Portfolio
05.08.2010 | 10.53 Uhr
einfach nur der hammer - danke für den Beitrag!
05.08.2010 | 12.39 Uhr
nice :-)) ein Hoch auf Photoshop
05.08.2010 | 13.28 Uhr
Seid mir bitte nicht böse, aber ich finde die Arbeiten ziemlich platt und alles andere als subtil.
z.B. das Bild mit dem Schönling mit Bleistift in der Hand.., der hat bestimmt Erdbeermarmelade geschnupft.
Sorry aber, ich finde das nicht besonders außergewöhnlich...eher im Gegenteil.
05.08.2010 | 14.26 Uhr
hi johannes,
ich stimme zu…nice ist sicherlich nicht…tja, mit ps kannst du viele sachen machen, aber so was? also sorry, mir gefällt überhaupt nicht
05.08.2010 | 14.50 Uhr
Ich glaube nicht, dass Toledano der Photoshop-Typ ist. Das Bild mit den Puppen und den Brüsten z.B. ist keine Manipulation, das waren Kostüme die angefertigt wurden für das Shooting..das Bild unten links ist auch real, aus einer Serie von Männern und Frauen, die sich durch Schönheitsoperationen ihren Ideal nähern wollen..
05.08.2010 | 14.55 Uhr
mir als nicht-designer gefällt es - ein glück, dass wir nicht alle das gleiche mögen ;-)
05.08.2010 | 21.32 Uhr
mir gefällt es trotzem nicht…
06.08.2010 | 10.09 Uhr
ziemlich abgenutzte themen..& die ausführung ist auch nix besonderes..:-(( jbl &kk haben 100%-ig recht..
07.08.2010 | 20.35 Uhr
Phillip Toledano hat ganz einfach einen offensichtlichen Hang zur Morbidität. Dieses Thema findet sich ja bei vielen anderen Künstlern wieder. Warum nicht auch bei ihm. Ein ganz kleines Schaudern fühle ich bei diesen Bildern schon, aber sehr tief geht dieser Schauder nicht. Morbides kann man bestimmt noch "schöner" darstellen, sodaß es schon durch den Kontrast des Schönen und Morbidem beginnt zu schaudern. Ich glaube, mein erstes richtig ästhetisches Schauder-Erlebnis hatte ich in den 90ern bei dem Film "Sieben". Allein der Typo-Vorspann war zu dieser Zeit schon sehr genial.
10.08.2010 | 07.17 Uhr
@gordon – du hast recht, aber der film "sieben" war sehr genial aufgebaut…und sehr gute schauspieler!
vor einige jahren hat beneton solche grausige werbungen gemacht…und so diese morbidität taucht mal immer wieder auf…die frage ist, ob das nötig ist?
10.08.2010 | 07.20 Uhr
jetzt frage ich mich was diese komische zeichnen sind? und kann ich nicht mehr korr. jetzt sind weg! komisch
10.08.2010 | 07.32 Uhr
sorry, ich habe natürlich benetton gemeint...bei google findet ihr einige beispiele dafür...
10.08.2010 | 18.20 Uhr
hmmm irgendwie nix neues alles schon mal irgendwo gesehen :-(
19.10.2010 | 14.21 Uhr
eindeutiger favourite "der bleistift"

Kommentar schreiben:

Dein Name:


Deine E-Mail:


Deine Url:
Prüffeld:

Gib im Prüffeld die 6 Zeichen aus dem darunterliegenden Bild ein.
Inhalt
Über neue Kommentare per E-Mail informieren?