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Greenpeace kein Fan vom iPad
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht in iPads und Co. eine Gefahr für die Umwelt. So habe der Ausbau von Cloud-Computing-Diensten immense klimaschädliche Folgen. Das neue Apple-Produkt ist den Umwelt-Aktivisten einem aktuellen Bericht zufolge also nicht grün genug geworden.
Die komplizierte Elektronik sorgt dafür, dass das Einsetzen von teils hochgradig giftigen Einzelteilen nach wie vor Bestand hat, obgleich diverse Firmen bemüht sind dies zu vermeiden. Also ein giftiges iPad? Nein, in diesem Fall verweist der Umweltaktivist auf den zu hohen Energieverbrauch des Tabletts. Nicht vom Gerät selbst, sondern von den damit zusammenhängenden riesigen Rechenzentren, die dessen Rechendienste übernehmen und so einen extremen Energieverbrauch aufweisen.
Außerdem wird durch die erhöhte Nutzung mobiler Geräte, die auf Dienste wie YouTube und Facebook vermehrt zugreifen, die Treibhausgas-Emission weiter in die Höhe getrieben. Greenpeace fordert daher ein Umdenken von Apple und anderen IT-Unternehmen. Firmen, die die Nutzung von großen Servern stark beanspruchen, sollten demnach die Verwendung von erneuerbare Energien (Photovoltaik, Kühlabwärme etc.) überdenken.

Experten haben ausgerechnet wie hoch der Verbrauch dieser eben angesprochenen Server-Farmen in zehn Jahren sein würde, ändere sich nichts: 1.963 Milliarden Kilowattstunden! Ein Energievolumen, dass das von Deutschland, Frankreich, Kanada und Brasilien überschreiten würde.
Doch im Vergleich zu Dell hat Apple noch Vorbildcharakter. Der US-amerikanische Computer-Hersteller hatte die Reduzierung von gefährlichen Einzelteilen angekündigt und letztlich doch verschoben. So will das Unternehmen erst ab dem nächsten Jahr auf Kunststoffe wie PVC/BFR weitestgehend verzichten, eine Farce in den Augen der Non-Profit-Organisation ("NPO"). Es seien, so eine Sprecherin der "NPO", neben Apple auch Hewlett-Packard und Acer an Dell vorbeigezogen, obgleich Dell einst die grünste Technik-Firma der Welt werden wollte.
Greenpeace ist dafür bekannt in der Elektronik-Branche besonders hinzuschauen. Neben Dell kam auch Facebook sein Fett weg. Diese haben durch ein kürzlich neu errichtetes Rechenzentrum in Oregon für Negativschlagzeilen gesorgt, denn der dazugehörige Stromlieferant "PacifiCorp" beziehe den Hauptteil der Elektrizität aus Kohle.
Die komplizierte Elektronik sorgt dafür, dass das Einsetzen von teils hochgradig giftigen Einzelteilen nach wie vor Bestand hat, obgleich diverse Firmen bemüht sind dies zu vermeiden. Also ein giftiges iPad? Nein, in diesem Fall verweist der Umweltaktivist auf den zu hohen Energieverbrauch des Tabletts. Nicht vom Gerät selbst, sondern von den damit zusammenhängenden riesigen Rechenzentren, die dessen Rechendienste übernehmen und so einen extremen Energieverbrauch aufweisen.
Außerdem wird durch die erhöhte Nutzung mobiler Geräte, die auf Dienste wie YouTube und Facebook vermehrt zugreifen, die Treibhausgas-Emission weiter in die Höhe getrieben. Greenpeace fordert daher ein Umdenken von Apple und anderen IT-Unternehmen. Firmen, die die Nutzung von großen Servern stark beanspruchen, sollten demnach die Verwendung von erneuerbare Energien (Photovoltaik, Kühlabwärme etc.) überdenken.

Experten haben ausgerechnet wie hoch der Verbrauch dieser eben angesprochenen Server-Farmen in zehn Jahren sein würde, ändere sich nichts: 1.963 Milliarden Kilowattstunden! Ein Energievolumen, dass das von Deutschland, Frankreich, Kanada und Brasilien überschreiten würde.
Doch im Vergleich zu Dell hat Apple noch Vorbildcharakter. Der US-amerikanische Computer-Hersteller hatte die Reduzierung von gefährlichen Einzelteilen angekündigt und letztlich doch verschoben. So will das Unternehmen erst ab dem nächsten Jahr auf Kunststoffe wie PVC/BFR weitestgehend verzichten, eine Farce in den Augen der Non-Profit-Organisation ("NPO"). Es seien, so eine Sprecherin der "NPO", neben Apple auch Hewlett-Packard und Acer an Dell vorbeigezogen, obgleich Dell einst die grünste Technik-Firma der Welt werden wollte.
Greenpeace ist dafür bekannt in der Elektronik-Branche besonders hinzuschauen. Neben Dell kam auch Facebook sein Fett weg. Diese haben durch ein kürzlich neu errichtetes Rechenzentrum in Oregon für Negativschlagzeilen gesorgt, denn der dazugehörige Stromlieferant "PacifiCorp" beziehe den Hauptteil der Elektrizität aus Kohle.
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| Veröffentlicht | : | 06.04.2010 (579 mal gelesen) |
| Tags | : | Apple, Kritik, iPad, Greenpeace |
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