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Mit Google ins Museum

Mit dem "Google Art Project" kann man nun virtuell durch 17 bedeutende internationale Museen schlendern. Mit der Technik, die der Suchmaschinen-Gigant sonst für seinen Service "Google Maps" verwendet, sind unter anderem die Innenräume der Alten Nationalgalerie und der Gemäldegalerie in Berlin, die Staatliche Eremitage in St. Petersburg oder das New Yorker Museum of Modern Arts kostenlos begehbar.

Dabei hat jedes der Museen ein Kunstwerk ausgewählt, das mit einer hochauflösenden Fototechnik (sieben Milliarden Pixel) aufgenommen wurde und so dem Betrachter Details ermöglichst, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar wären, so eine Mitteilung der Staatlichen Museen zu Berlin. Insgesamt warten über 1.000 digitalisierte Bilder von fast 500 Künstlern (darunter Vincent van Gogh, Claude Monet und Peter Paul Rubens) auf den "Besucher".

Der virtuelle Museumsbesucher kann sich schrittweise, wie er es von "Google Street View" kennt, vorklicken oder beliebig die Museen beziehungsweise die Bilder wechseln. Mittels einer Informationsleiste werden nicht nur weitere Bilder des ausgewählten Künstlers gezeigt, sondern auch Hintergrundinformationen zum Künstler selbst, zu seinen Werken oder zum Museum. Verfügbar in Bild, Text, Audio und Video!

Wer über einen Google-Account angemeldet ist, kann die Werke kommentieren und sie zu seiner persönlichen Sammlung hinzufügen. Bei einigen Bildern wird dies allerdings nicht möglich sein, aus urheberrechtlichen Gründen wurden sie unkenntlich gemacht.
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Veröffentlicht:07.02.2011 (2624 mal gelesen)
Tags:News, Google, Online-Dienst

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