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WikiLeaks für Friedensnobelpreis nominiert
WikiLeaks sei "einer der wichtigsten Beiträge dieses Jahrhunderts zu Meinungsfreiheit und Transparenz". Mit diesen Worten begründet der Osloer Parlamentsabgeordnete Snorre Valen die Nominierung für den diesjährigen Friedensnobelpreis.
Das Enthüllungsportal sei unter anderem maßgeblich an den Entwicklungen in Tunesien beteiligt, die die knapp 25 Jahre andauernde Diktatur des Ex-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali beendeten. "WikiLeaks hat mit seinen Publikationen Korruption, Rechtsbrüche durch Regierungen und Unternehmen und vor allem auch gesetzwidrige Überwachung, Kriegsverbrechen und Folter durch eine Reihe von Staaten enthüllt", erklärte der Linkssozialist Valen.
Im Oktober wird das Osloer Komitee den Sieger des Friedensnobelpreises bekannt geben, im letzten Jahr wurde der immer noch in China inhaftierte Menschenrechtler Liu Xiabo ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1,1 Millionen Euro (zehn Millionen schwedische Kronen) dotiert. Sollte WikiLeaks tatsächlich gewinnen, wird Julian Assange aller Voraussicht nach den Preis entgegennehmen.
(Bildquelle: wikileaks.ch)
Das Enthüllungsportal sei unter anderem maßgeblich an den Entwicklungen in Tunesien beteiligt, die die knapp 25 Jahre andauernde Diktatur des Ex-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali beendeten. "WikiLeaks hat mit seinen Publikationen Korruption, Rechtsbrüche durch Regierungen und Unternehmen und vor allem auch gesetzwidrige Überwachung, Kriegsverbrechen und Folter durch eine Reihe von Staaten enthüllt", erklärte der Linkssozialist Valen.
Im Oktober wird das Osloer Komitee den Sieger des Friedensnobelpreises bekannt geben, im letzten Jahr wurde der immer noch in China inhaftierte Menschenrechtler Liu Xiabo ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1,1 Millionen Euro (zehn Millionen schwedische Kronen) dotiert. Sollte WikiLeaks tatsächlich gewinnen, wird Julian Assange aller Voraussicht nach den Preis entgegennehmen.
(Bildquelle: wikileaks.ch)
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| Veröffentlicht | : | 07.02.2011 (1231 mal gelesen) |
| Tags | : | Internet, News, Online-Dienst, Politik |

10.02.2011 | 18.44 Uhr
Ich glaub ich fall um. Das rockt !!! Sehr gute Entscheidung der Norweger.
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