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Herber Verlust bei YouTube

Das weltweit größte und bekannteste Videoportal YouTube wird trotz steigender Werbeeinnahmen im Jahr 2009 einen Verlust von fast einer halben Milliarde US-Dollar machen. Das prognostiziert ein Medienanalyst des Finanzunternehmens Credit Suisse, wie Heise berichtet. Die zu erwartenden Einnahmen von rund 240 Millionen Dollar reichten demnach bei weitem nicht aus, um die entstehenden Kosten zu decken.

Ein Goldesel ist YouTube für seinen Besitzer Google also keinesfalls. Dies liegt laut Analyst Spencer Wang unter anderem daran, dass nur 3 % aller Unterseiten überhaupt Werbung in irgendeiner Form enthielten. Um rund 20 % sollen die Werbeeinnahmen 2009 im Vergleich zum Vorjahr steigen. Die Nutzerzahlen stiegen indes, hieß es. Doch das ist auch eines der Probleme. Denn alleine die Kosten für den Besucher-Traffic sollen sich auf rund 360 Millionen US-Dollar belaufen. Weitere 252 Millionen Dollar werden für Urheberrechtszahlungen fällig.

Beim Thema Urheberrechtsgebühren könnten die Kosten noch steigen. Die GEMA fordert von YouTube statt pauschaler Zahlungen künftig eine Einzelabrechnung pro Videoabruf. Bis zu 1 Cent pro Impression könnten fällig werden. Derweil steht YouTube in Verhandlungen mit Sony Pictures, um einen Teil der Filme des Studios auf dem Videoportal anzubieten.
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Veröffentlicht:07.04.2009 (1645 mal gelesen)
Tags:Internet, Business, Online-Dienst

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