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Blutende Werbetafeln in Neuseeland
Blutende Madonnen tauchen ja alle naselang in Gotteshäusern irgendwo auf der Welt auf. Meist kann das Leiden der Gipsfiguren auf rein irdische Ursachen zurückgeführt werden und ist kein Anzeichen für eine göttliche Intervention. In Neuseeland bluten derzeit keine Statuen der Mutter Jesu sondern Werbeplakate. Mit der drastischen Aktion will man im Land der Kiwis auf die erhöhte Unfallgefahr bei Regengüssen aufmerksam machen.
"Die ersten starken Regenfälle nach dem Sommer verursachen die höchste Zahl an Todesopfern auf Neuseelands Straßen." So beginnt der Clip, in dem wir von den blutenden Plakatwänden erfahren. Durch überhöhte Geschwindigkeit und zu geringe Sicherheitsabstände sterben in der neuseeländischen Regenzeit besonders viele Menschen am Steuer. Die Plakate warnen: Regnet es, läuft aus den abgebildeten Gesichtern scheinbar Blut. Eine drastische Maßnahme gegen ein eklatantes Problem.
Verantwortlich für den drastischen Spot ist die Agentur Colenso BBDO aus Auckland.
"Die ersten starken Regenfälle nach dem Sommer verursachen die höchste Zahl an Todesopfern auf Neuseelands Straßen." So beginnt der Clip, in dem wir von den blutenden Plakatwänden erfahren. Durch überhöhte Geschwindigkeit und zu geringe Sicherheitsabstände sterben in der neuseeländischen Regenzeit besonders viele Menschen am Steuer. Die Plakate warnen: Regnet es, läuft aus den abgebildeten Gesichtern scheinbar Blut. Eine drastische Maßnahme gegen ein eklatantes Problem.
Verantwortlich für den drastischen Spot ist die Agentur Colenso BBDO aus Auckland.
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| Veröffentlicht | : | 07.07.2009 (1385 mal gelesen) |
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