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Pfandgeben.de - Plattform für Flaschensammler und -besitzer
Heute stellen wir euch mal wieder ein Studienprojekt vor. Es kommt von Jonas Kakoschke, Mareike Geiling und Corinna Northe, die alle Kommunikationsdesign an der HTW in Berlin studieren. Ihr Projekt heißt Pfandgeben.de und ist eine Plattform für Pfandflaschenbesitzer und Pfandsammlern.
Funktionieren tut das alles so: Pfandsammler können sich einfach per SMS und ihren Namen, Stadt und Bezirk anmelden und werden in einer Datenbank gespeichert. Das Anmelden funktioniert aber auch direkt auf der Website. Auf der anderen Seite gibt es die Pfandflaschenbesitzer. Kennen wir alle, am Wochenende mal wieder spontan Besuch bekommen und dann werden doch ein Paar Bierchen geleert. Mit der Zeit sammelt sich dann schnell mal was an Pfandflaschen an. Wer also auf sein Pfand gern verzichten kann und es lieber abholen lassen möchte, schaut auf der Seite nach Pfandsammlern in seiner Nähe und kann diese dann telefonisch erreichen.
Das Projekt geht aber noch viel weiter: Da es viele Pfandsammler gibt, die keine Möglichkeit haben ins Internet zu kommen und sich auch somit gar nicht anmelden können, setzen die Studenten auf die Mithilfe von allen. Pfandsammler sollen einfach angesprochen werden und auf das Projekt aufmerksam gemacht werden. Dazu kann man sich auf der Seite kleine Visitenkarten ausdrucken und diese verteilen. Wenn vorhanden kann man sich die Telefonnummern von Pfandsammlern geben lassen und sie dann selbst auf der Seite anmelden.
Aber auch Spenden können dem Projekt helfen. Denn damit wollen die jungen Studenten Handys und SIM-Karten kaufen, um auch den Menschen zu helfen, die Pfandgeben.de nutzen wollen, aber kein Handy besitzen.
Starkes Projekt, welches allerdings vorerst nur in Berlin möglich ist!
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*UPDATE*
Das Projekt ist inzwischen so schnell gewachsen und findet soviel Zuspruch, dass nun auch Augsburg, Essen, Görlitz, Köln & Paderborn dabei sind!
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Unterstützt das Projekt auch auf Facebook!

(via)
Funktionieren tut das alles so: Pfandsammler können sich einfach per SMS und ihren Namen, Stadt und Bezirk anmelden und werden in einer Datenbank gespeichert. Das Anmelden funktioniert aber auch direkt auf der Website. Auf der anderen Seite gibt es die Pfandflaschenbesitzer. Kennen wir alle, am Wochenende mal wieder spontan Besuch bekommen und dann werden doch ein Paar Bierchen geleert. Mit der Zeit sammelt sich dann schnell mal was an Pfandflaschen an. Wer also auf sein Pfand gern verzichten kann und es lieber abholen lassen möchte, schaut auf der Seite nach Pfandsammlern in seiner Nähe und kann diese dann telefonisch erreichen.
Das Projekt geht aber noch viel weiter: Da es viele Pfandsammler gibt, die keine Möglichkeit haben ins Internet zu kommen und sich auch somit gar nicht anmelden können, setzen die Studenten auf die Mithilfe von allen. Pfandsammler sollen einfach angesprochen werden und auf das Projekt aufmerksam gemacht werden. Dazu kann man sich auf der Seite kleine Visitenkarten ausdrucken und diese verteilen. Wenn vorhanden kann man sich die Telefonnummern von Pfandsammlern geben lassen und sie dann selbst auf der Seite anmelden.
Aber auch Spenden können dem Projekt helfen. Denn damit wollen die jungen Studenten Handys und SIM-Karten kaufen, um auch den Menschen zu helfen, die Pfandgeben.de nutzen wollen, aber kein Handy besitzen.
Starkes Projekt, welches allerdings vorerst nur in Berlin möglich ist!
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*UPDATE*
Das Projekt ist inzwischen so schnell gewachsen und findet soviel Zuspruch, dass nun auch Augsburg, Essen, Görlitz, Köln & Paderborn dabei sind!
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| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 07.07.2011 (1364 mal gelesen) |
| Tags | : | Webdesign, Kommunikation, Initiative |


09.08.2011 | 21.39 Uhr
Ich finde das Projekt nicht super !
Eher geht mir der Begriff "erschreckend" durch den Kopf; wir scheinen uns an Gräben in der Gesellschaft gewöhnt zu haben, wir arrangieren uns und kaufen uns mit Almosen frei.
... letztendlich kann man offenbar wirklich nur die Hoffnung haben, daß Entwicklungen in Griechenland, Irland, Spanien, Frankreich und Großbritanien, sorry ich hatte Ungarn vergessen, dort sind mittlerweile Arbeitslager im Gespräch, dazu führen, daß auch hierzulande Denken einsetzen möge.
MfG.
Eher geht mir der Begriff "erschreckend" durch den Kopf; wir scheinen uns an Gräben in der Gesellschaft gewöhnt zu haben, wir arrangieren uns und kaufen uns mit Almosen frei.
... letztendlich kann man offenbar wirklich nur die Hoffnung haben, daß Entwicklungen in Griechenland, Irland, Spanien, Frankreich und Großbritanien, sorry ich hatte Ungarn vergessen, dort sind mittlerweile Arbeitslager im Gespräch, dazu führen, daß auch hierzulande Denken einsetzen möge.
MfG.
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