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Die "3-D-Regel" zur perfekten Weihnachtspost

"Heute schon an morgen denken", hören wir es immer aus der Werbung. Dann nehmen wir uns diesen Rat mal zu Herzen und besinnen uns auf ein wichtiges Thema, das allmählich näher und näher rückt: Weihnachten. Bevor alle im totalen Stress versinken, sollten wir unsere Kunden nicht vergessen. Ohne sie hätten wir das Jahr schließlich nicht annähernd gemeistert. Grund genug also, mal wieder eine kleine Karte zu verschicken. Dank der Online-Druckerei viaprinto wird euch das ganz einfach gemacht. Wir verraten euch deshalb, was sich hinter der "3-D-Regel" verbirgt und wie ihr das Thema Weihnachtskarten am besten angeht.



1. Datei
Bevor ihr euch an die eigentliche Arbeit macht, empfiehlt es sich, immer einige wichtige Vorüberlegungen zu tätigen. Die sind schließlich maßgebend für das Layout. Bei Grußkarten habt ihr ziemlich viele Optionen zur Hand. Macht euch also klar, was ihr eigentlich wollt. Welches Format, welches Papier und vielleicht auch eine Falzkarte? Ob Postkarte oder Klappkarte - ihr habt die Wahl. Auch was das Format angeht: Ob DIN-Formate, Hoch- oder Querformat oder quadratische Varianten. Sind diese Punkte abgearbeitet, könnt ihr eure Datei dementsprechend anlegen. Dazu stellt euch viaprinto gleich die passenden Vorlagen  zur Verfügung, sodass bei Beschnitt & Co. Fehler ausgeschlossen sind und die Datei technisch einwandfrei ist. Dabei ist es egal, ob ihr lieber in Illustrator, Photoshop, InDesign, PowerPoint oder Word arbeitet.



2. Design
Der Hauptteil für eure weihnachtlichen Karten besteht natürlich im Look. Hier empfiehlt sich eine Brücke zwischen dem eigenen Corporate Design und dem Thema Weihnachten zu schlagen. So verschickt ihr ganz individuelle Post an eure Kunden. Da Stockfotos immer mehr aus der Mode geraten, solltet ihr lieber auf andere Elemente zurückgreifen. Entweder legt ihr den Fokus auf ein typografisches Design und arbeitet mit passenden Schriften oder ihr zeigt eure grafische Seite. In einem Weihnachtskarten-Tutorial erfahrt ihr Schritt für Schritt den Weg zu einer individuell gestalteten Karte. Natürlich könnt ihr auch beides miteinander verbinden. Wie immer gilt auch hier: weniger ist mehr. Wer im wahrsten Sinne des Wortes Hand anlegen möchte, der kann zur Abwechslung auch mal wieder mit analogen Werkzeugen wie Pinseln oder selbstgebauten Stempeln arbeiten. Einscannen, in Photoshop anpassen und schon habt ihr einen individuellen und sehr persönlichen Eye-Catcher für eure Grüße.



3. Druck
Seid ihr mit dem Design-Part durch, kann es auch schon an den Druck gehen. Wählt die gewünschte Konfiguration auf
www.viaprinto.de, ladet eure fertigen Dateien hoch und schaut euch alles nochmal mit Hilfe der Vorschau-Funktion an. Wenn alles passt, könnt ihr eure Bestellung versandkostenfrei aufgeben und die Karten können rechtzeitig verschickt werden. Eine praktische Option ist übrigens der Multi-Versand, mit dem ihr eure Weihnachtspost gleich an die richtigen Adressen verschicken könnt und Zeit sowie Umwege spart.

Anzeige - Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch viaprinto
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/PONOQg
Veröffentlicht:07.11.2016 (1935 mal gelesen)
Tags:Inspiration, Design, Print, Online-Dienst

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