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Internet-Tablett CrunchPad kommt bald auf den Markt
Das Design steht - bald werden aller Voraussicht nach die ersten funktionablen Prototypen in den Büros von TechCrunch ausgiebigen Praxistests unterzogen. Das gab der populäre IT-Blog in der letzten Woche bekannt. Damit könnte das Online-Tablett CrunchPad schon bald in die Läden kommen. Mit der Entwicklung des Geräts zum
Nur 18 mm dick soll das CrunchPad sein, wie TechCrunch in einem Info-Post am Mittwoch bekannt gab. Das Gehäuse des Tabletts ist aus Aluminium, was zusätzlich zur Schlankheit des Geräts beiträgt. Der 12-Zoll-Bildschirm, über den die gesamte Bedienung erfolgt, ist perfekt in den schwarzen Rahmen eingebettet, was eine sehr schicke Optik zur Folge hat.
Mit vier grundlegenden Gesten ist das Touchpad zu bedienen. Bewegt der Benutzer den Finger auf dem Display nach rechts, öffnet sich ein neuer Tab. Bei einer Scrollbewegung nach oben, wird eine Tastatur für die Eingabe eingeblendet. Die Software wird vom TechCrunch-Partner Fusion Garage entwickelt. Das CrunchPad basiert vollständig auf einer Browserumgebung. Beim Start wird direkt in den Browser gebootet. Dieser läuft auf Linux-Basis. Das CrunchPad soll nur rund 300 Dollar kosten. Mit einer Veröffentlichung ist noch in diesem Jahr zu rechnen.
In einem Video (siehe unten) geben die Entwickler des CrunchPad Einblick in ihre Vision und die Funktionen des Tabletts.
Nur 18 mm dick soll das CrunchPad sein, wie TechCrunch in einem Info-Post am Mittwoch bekannt gab. Das Gehäuse des Tabletts ist aus Aluminium, was zusätzlich zur Schlankheit des Geräts beiträgt. Der 12-Zoll-Bildschirm, über den die gesamte Bedienung erfolgt, ist perfekt in den schwarzen Rahmen eingebettet, was eine sehr schicke Optik zur Folge hat.
Mit vier grundlegenden Gesten ist das Touchpad zu bedienen. Bewegt der Benutzer den Finger auf dem Display nach rechts, öffnet sich ein neuer Tab. Bei einer Scrollbewegung nach oben, wird eine Tastatur für die Eingabe eingeblendet. Die Software wird vom TechCrunch-Partner Fusion Garage entwickelt. Das CrunchPad basiert vollständig auf einer Browserumgebung. Beim Start wird direkt in den Browser gebootet. Dieser läuft auf Linux-Basis. Das CrunchPad soll nur rund 300 Dollar kosten. Mit einer Veröffentlichung ist noch in diesem Jahr zu rechnen.
In einem Video (siehe unten) geben die Entwickler des CrunchPad Einblick in ihre Vision und die Funktionen des Tabletts.
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 08.06.2009 (948 mal gelesen) |
| Tags | : | Internet, Eingabegerät, Design |

08.06.2009 | 16.59 Uhr
sieht interessant aus, aber ohne tastatur weiss ich nicht ob mir das gefallen würde

11.06.2009 | 18.09 Uhr
zum "schnell was kucken" sicher nicht verkehrt, aber fuer dauerhaften einsatz...naja...
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