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Frauen schlagen Männer
Die schwedische IT-Firma Pingdom veröffentlichte eine Grafik, die zeigt, dass in den wichtigsten sozialen Netzwerken deutlich mehr Frauen unterwegs sind als Männer.
In der Übersicht, die auf Daten des Google Ad Planner (US) basiert, werden 19 soziale Netzwerke auf ihren Frauenanteil untersucht: bei 16 von ihnen sind es mehr Frauen. Während bei Twitter und Facebook der weibliche Vorsprung mit 59% und 57% nur knapp ist, ist er bei Myspace um einiges deutlicher. Dort sind immerhin rund 65 Prozent aller Profile weiblich.

Ursachen dafür kann es viele geben. Zum einen sicherlich, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern, ein erhöhtes Kommunikationsbedürfnis haben und sich eben gern mit anderen austauschen. Soziale Plattformen bieten sich gerade dazu an. Eine andere Möglichkeit ist auch eine unbekannte Dunkelziffer von weiblichen Scheinprofilen, über die neue Mitglieder angeworben werden sollen oder die benutzt werden, Spam oder ähnliches zu versenden.
Dass bloße Prozentanteile überhaupt recht wenig Aufschluss darüber aufgeben, wie viele Frauen und Männer tatsächlich in den sozialen Netzwerken auch aktiv sind, belegt eine interessante Studie des Harvard Business Publishing. Demzufolge produzieren rund 10 Prozent aller Twitter-User über 90 Prozent der Inhalte. Ein durchschnittlicher Account versendet "in seinem ganzen Leben" lediglich eine einzige Message. Und 25 Prozent aller Accounts zwitschern kein einziges Mal. Letzten Endes schätzen wohl Frauen wie Männer auch in Zeiten von Twitter immer noch ein echtes Gespräch - mit mehr als 140 Zeichen.
In der Übersicht, die auf Daten des Google Ad Planner (US) basiert, werden 19 soziale Netzwerke auf ihren Frauenanteil untersucht: bei 16 von ihnen sind es mehr Frauen. Während bei Twitter und Facebook der weibliche Vorsprung mit 59% und 57% nur knapp ist, ist er bei Myspace um einiges deutlicher. Dort sind immerhin rund 65 Prozent aller Profile weiblich.

Ursachen dafür kann es viele geben. Zum einen sicherlich, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern, ein erhöhtes Kommunikationsbedürfnis haben und sich eben gern mit anderen austauschen. Soziale Plattformen bieten sich gerade dazu an. Eine andere Möglichkeit ist auch eine unbekannte Dunkelziffer von weiblichen Scheinprofilen, über die neue Mitglieder angeworben werden sollen oder die benutzt werden, Spam oder ähnliches zu versenden.
Dass bloße Prozentanteile überhaupt recht wenig Aufschluss darüber aufgeben, wie viele Frauen und Männer tatsächlich in den sozialen Netzwerken auch aktiv sind, belegt eine interessante Studie des Harvard Business Publishing. Demzufolge produzieren rund 10 Prozent aller Twitter-User über 90 Prozent der Inhalte. Ein durchschnittlicher Account versendet "in seinem ganzen Leben" lediglich eine einzige Message. Und 25 Prozent aller Accounts zwitschern kein einziges Mal. Letzten Endes schätzen wohl Frauen wie Männer auch in Zeiten von Twitter immer noch ein echtes Gespräch - mit mehr als 140 Zeichen.
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 08.12.2009 (2434 mal gelesen) |
| Tags | : | Social Networks, Statistiken |

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