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Mobilfunk: Internetverbindung wird schneller
Noch in diesem Jahr wird Vodafone in Berlin, Hamburg und Bremen die nächste Mobilfunkgeneration LTE einführen. Damit soll auch unterwegs eine schnelle Internetverbindung möglich sein. Telekom startet die neue LTE-Technik in Köln.
Da es in den Stadtstaaten nahezu keine "weißen Flecken" mehr gibt, ist dieses der nächst logische Schritt, so der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Jan Geldmacher "Bis zum Jahresende werden wir auch in den Flächen-Bundesländern die weißen Flecken bedienen können." Die LTE-Technik (Long Term Evolution, zu deutsch: langfristige Entwicklung) werde wohl auch in andere Großstädte, wie München oder Frankfurt, baldig Einzug halten. Damit dürfen sich viele iPad-, Notebook- und Smartphone-Kunden auf eine Internetverbindung freuen, die der heimischen Geschwindigkeit gleicht. Auch wenn Download-Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/Sekunde möglich sein werden, wird sich die Realität bei etwa 3 Mbit/Sekunde wiederfinden.
Telekom-Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme hatte hingegen angekündigt, dass Köln als erste Stadt mit der neuen Mobilfunkgeneration LTE ausgestattet werde. Außerdem will das Unternehmen noch im laufenden Jahr rund 1500 Dörfer mit der schnellen Internetverbindung versorgen, so dass Mitte 2012 auch die letzten weißen Flecke auf der Landkarte verschwunden sind. Darüber hinaus will die Telekom noch 2011 schnelle Glasfasernetze in zehn Städten installieren, van Damme spricht von einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Die Glasfasernetze werden ungefähr 160.000 Haushalte versorgen, darunter Teile von Braunschweig, Brühl, Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt. Dabei hofft das Bonner Unternehmen selbst, dass wenigstens zehn Prozent dieses Angebot annehmen werden. Zuversicht sieht anders aus. Preise wurden im Übrigen bisher nicht genannt.
Ferner will die Telekom den Ausbau von VDSL- und WLAN-Hotspots vorantreiben. Das Ziel: 600.000 deutsche Haushalte versorgen und mobile Internetzugänge in ICE-Zügen der Deutschen Bahn und in Flugzeugen der Lufthansa möglich machen.
(Bildquelle: Telekom)
Da es in den Stadtstaaten nahezu keine "weißen Flecken" mehr gibt, ist dieses der nächst logische Schritt, so der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Jan Geldmacher "Bis zum Jahresende werden wir auch in den Flächen-Bundesländern die weißen Flecken bedienen können." Die LTE-Technik (Long Term Evolution, zu deutsch: langfristige Entwicklung) werde wohl auch in andere Großstädte, wie München oder Frankfurt, baldig Einzug halten. Damit dürfen sich viele iPad-, Notebook- und Smartphone-Kunden auf eine Internetverbindung freuen, die der heimischen Geschwindigkeit gleicht. Auch wenn Download-Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/Sekunde möglich sein werden, wird sich die Realität bei etwa 3 Mbit/Sekunde wiederfinden.
Telekom-Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme hatte hingegen angekündigt, dass Köln als erste Stadt mit der neuen Mobilfunkgeneration LTE ausgestattet werde. Außerdem will das Unternehmen noch im laufenden Jahr rund 1500 Dörfer mit der schnellen Internetverbindung versorgen, so dass Mitte 2012 auch die letzten weißen Flecke auf der Landkarte verschwunden sind. Darüber hinaus will die Telekom noch 2011 schnelle Glasfasernetze in zehn Städten installieren, van Damme spricht von einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Die Glasfasernetze werden ungefähr 160.000 Haushalte versorgen, darunter Teile von Braunschweig, Brühl, Hannover, Hennigsdorf, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt. Dabei hofft das Bonner Unternehmen selbst, dass wenigstens zehn Prozent dieses Angebot annehmen werden. Zuversicht sieht anders aus. Preise wurden im Übrigen bisher nicht genannt.
Ferner will die Telekom den Ausbau von VDSL- und WLAN-Hotspots vorantreiben. Das Ziel: 600.000 deutsche Haushalte versorgen und mobile Internetzugänge in ICE-Zügen der Deutschen Bahn und in Flugzeugen der Lufthansa möglich machen.
(Bildquelle: Telekom)
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| Veröffentlicht | : | 09.03.2011 (1324 mal gelesen) |
| Tags | : | Internet, News, Mobil |

10.03.2011 | 14.22 Uhr
o2 hatte bereits letztes jahr nen lte sender in muenchen auf ihr headquarter installiert, allerdings eher pilot maessig.
Aber "die Realität bei etwa 3 Mbit/Sekunde"? Da beisst sich dann doch nicht viel mit hsdpa - was ja schon laenger realitaet ist?
Aber "die Realität bei etwa 3 Mbit/Sekunde"? Da beisst sich dann doch nicht viel mit hsdpa - was ja schon laenger realitaet ist?
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