Mitglieder Suche
Kooperationspartner
Wer ist online?
Zur Zeit sind 251 User online
© 2012 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Apple kauft Lala
Der Computerkonzern kauft das Internet-Startup Lala, bei dem man rund acht Millionen Songs per kostenpflichtigen Stream anhören und downloaden kann.
Apple-Sprecher Steve Dowling bestätigte gegenüber dem "Wall Street Journal" die Übernahme von Lala. Das Unternehmen, das laut seinem Gründer Bill Nguyen rund 100.000 Kunden habe und einen Umsatz von rund zehn Millionen Dollar erziele, hatte sich selbst zum Verkauf angeboten. In Branchenkreisen munkelt man, dass das Unternehmen nicht sonderlich erfolgreich sei, weil Streaming von Musik im Gegensatz zum Download nicht genügend Einnahmen bringe - wer bei Lala einen Song unbegrenzt oft hören will, zahlt 10 US-Cent.

Für Apple dürfte der Deal vor allem wegen der Erweiterung seines Musikdienstes iTunes attraktiv sein. In letzter Zeit waren immer mehr Anbieter auf den Markt gekommen, die dem weltgrößten Musikverkäufer mit der Möglichkeit, Musik zu streamen, Konkurrenz machen. Während man bei iTunes seine Lieder auf seinen Rechner laden kann, "bleiben" die Lieder bei Lala, der Nutzer kann sie sich einmal am Tag kostenlos anhören, wenn er zahlt öfters. Für 79 US-Cent kann man sich Lieder bei Bedarf auch bei Lala direkt auf seinen Rechner laden.
In den Katalog von Lala befinden sich rund acht Millionen Lieder diverser Plattenfirmen. Mit dabei sind auch die vier große Labels EMI, Sony, Universal und Warner. Bisher jedoch steht das Angebot von Lala nur Nutzern in den USA zur Verfügung. Bei Apple orakelt man bereits, dass man nach dem Aufkauf von Lala das Thema Streaming weiterentwickeln und iTunes auf ein neues Level heben wolle. Dazu passt auch gut, dass nach Informationen der "New York Times" Apple bei dem Deal vor allem an den Software-Entwicklern von Lala interessiert war.
Apple-Sprecher Steve Dowling bestätigte gegenüber dem "Wall Street Journal" die Übernahme von Lala. Das Unternehmen, das laut seinem Gründer Bill Nguyen rund 100.000 Kunden habe und einen Umsatz von rund zehn Millionen Dollar erziele, hatte sich selbst zum Verkauf angeboten. In Branchenkreisen munkelt man, dass das Unternehmen nicht sonderlich erfolgreich sei, weil Streaming von Musik im Gegensatz zum Download nicht genügend Einnahmen bringe - wer bei Lala einen Song unbegrenzt oft hören will, zahlt 10 US-Cent.

Für Apple dürfte der Deal vor allem wegen der Erweiterung seines Musikdienstes iTunes attraktiv sein. In letzter Zeit waren immer mehr Anbieter auf den Markt gekommen, die dem weltgrößten Musikverkäufer mit der Möglichkeit, Musik zu streamen, Konkurrenz machen. Während man bei iTunes seine Lieder auf seinen Rechner laden kann, "bleiben" die Lieder bei Lala, der Nutzer kann sie sich einmal am Tag kostenlos anhören, wenn er zahlt öfters. Für 79 US-Cent kann man sich Lieder bei Bedarf auch bei Lala direkt auf seinen Rechner laden.
In den Katalog von Lala befinden sich rund acht Millionen Lieder diverser Plattenfirmen. Mit dabei sind auch die vier große Labels EMI, Sony, Universal und Warner. Bisher jedoch steht das Angebot von Lala nur Nutzern in den USA zur Verfügung. Bei Apple orakelt man bereits, dass man nach dem Aufkauf von Lala das Thema Streaming weiterentwickeln und iTunes auf ein neues Level heben wolle. Dazu passt auch gut, dass nach Informationen der "New York Times" Apple bei dem Deal vor allem an den Software-Entwicklern von Lala interessiert war.
| Autor | : |
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/xXGhS8
|
| Veröffentlicht | : | 09.12.2009 (917 mal gelesen) |
| Tags | : | Musik, Apple |
Kommentar schreiben:
Montag, 12. November 2007
Montag, 10. August 2009
Freitag, 03. April 2009
Donnerstag, 12. März 2009
Mittwoch, 14. Januar 2009




