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Ping: Facebook soll sich warm anziehen!
iTunes 10 wurde in den ersten 48 Stunden drei Millionen mal heruntergeladen, zwei der drei Millionen sind fortan auch Ping-Nutzer.
Dass Ping so gut ankommt, mag angesichts des Online-Netzwerk Hypes nicht verwundern. Die Vorteile des neuen iTunes Features liegen auf der Hand. Musik hören, kommentieren, bewerten, empfehlen und im besten Fall dann kaufen. Außerdem sehen was Freunde hören, was Freunde kaufen und was deren Lieblingskünstler so treiben. Und obwohl es sich im Prinzip "nur" um Musik dreht, gleichzeitig die bekannten Facebook Funktionen nutzen. Profil anlegen, vernetzen, Fotos uploaden, Statusmeldungen und Videos verbreiten. All das mit deutlich benutzerfreundlicheren Privatsphäre-Einstellungen!
Apple holt zum Schlag gegen Facebook aus! Ob das angesichts der mittlerweile 500 Millionen Nutzer überhaupt möglich ist? iTunes hat weltweit 160 Millionen Nutzer, damit ist Apple der größte Musikhändler auf dem Globus. Tendenz steigend! Jobs selbst sagt: "Facebook und Twitter treffen iTunes."

Netzwerk Goliath Facebook gefällt das neue Angebot natürlich gar nicht. Vor allem weil Apple anfangs vor hatte via Ping auch Facebook-Freunde finden zu lassen. Apple lehnte aufgrund "erdrückender Konditionen" seitens Facebook ab, so berichtete die "New York Times".
Aber kann Ping wirklich auf den Netzwerk-Zug aufspringen? Viele Experten sind skeptisch. Ping kann erstens nur über iTunes und nicht über den Browser abgerufen werden. Zweitens zweifeln viele daran, dass Ping überhaupt aktiviert wird, denn will man wirklich, dass ein flüchtiger Bekannter sieht, dass man Howard Carpendale hört? Und dann wäre da noch der Netzwerk-Markt. Ziemlich übersättigt, bleibt da überhaupt noch Zeit für Ping? In einem sind sich jedenfalls alle einig: Myspace kann die Tore eigentlich dicht machen.
(Bildquelle: apple.com)
Dass Ping so gut ankommt, mag angesichts des Online-Netzwerk Hypes nicht verwundern. Die Vorteile des neuen iTunes Features liegen auf der Hand. Musik hören, kommentieren, bewerten, empfehlen und im besten Fall dann kaufen. Außerdem sehen was Freunde hören, was Freunde kaufen und was deren Lieblingskünstler so treiben. Und obwohl es sich im Prinzip "nur" um Musik dreht, gleichzeitig die bekannten Facebook Funktionen nutzen. Profil anlegen, vernetzen, Fotos uploaden, Statusmeldungen und Videos verbreiten. All das mit deutlich benutzerfreundlicheren Privatsphäre-Einstellungen!
Apple holt zum Schlag gegen Facebook aus! Ob das angesichts der mittlerweile 500 Millionen Nutzer überhaupt möglich ist? iTunes hat weltweit 160 Millionen Nutzer, damit ist Apple der größte Musikhändler auf dem Globus. Tendenz steigend! Jobs selbst sagt: "Facebook und Twitter treffen iTunes."

Netzwerk Goliath Facebook gefällt das neue Angebot natürlich gar nicht. Vor allem weil Apple anfangs vor hatte via Ping auch Facebook-Freunde finden zu lassen. Apple lehnte aufgrund "erdrückender Konditionen" seitens Facebook ab, so berichtete die "New York Times".
Aber kann Ping wirklich auf den Netzwerk-Zug aufspringen? Viele Experten sind skeptisch. Ping kann erstens nur über iTunes und nicht über den Browser abgerufen werden. Zweitens zweifeln viele daran, dass Ping überhaupt aktiviert wird, denn will man wirklich, dass ein flüchtiger Bekannter sieht, dass man Howard Carpendale hört? Und dann wäre da noch der Netzwerk-Markt. Ziemlich übersättigt, bleibt da überhaupt noch Zeit für Ping? In einem sind sich jedenfalls alle einig: Myspace kann die Tore eigentlich dicht machen.
(Bildquelle: apple.com)
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| Veröffentlicht | : | 10.09.2010 (1370 mal gelesen) |
| Tags | : | Apple, iTunes, Ping |

10.09.2010 | 11.45 Uhr
Prima Beitrag. Gestern hatte ich nach der Aktualisierung von i-Tunes Ping entdeckt, bin aber drüber weg gegangen. Nun bin ich doch neugierig geworden und werde mir mal selber ein "Bild" davon machen. Zumal ich selber in einer Band spiele.
Viele Grüße
Martin
Viele Grüße
Martin

16.09.2010 | 10.36 Uhr
Ich finde die Freunde von LastFm müssen sich mehr sorgen machen als Facebook.
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