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Vodafone und T-Mobile gegen Skypehandys

Medienberichte zu Folge, wollen die  größten Mobilfunk Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile keine Skypefähigen Handys vertreiben. "Wir bieten diese Geräte unseren Kunden nicht an" so ein Vodafone Manager zu "Die Welt". Nokia hatte im Februar mit dem VoIP-Dienst Skype vereinbart, dessen Angebot in einige Geräte zu integrieren.
 
Mit einer Daten-Flatrate oder WLAN-Verbindung kann man gegenüber den Mobilfunkanbietern mit Skype in vielen Fällen kräftig sparen. Den Mobilfunk-Großkonzernen geht dies selbstverständlich gegen den Strich. "Wir lassen uns das Geschäft nicht kaputt machen" hieß es seitens T-Mobile. Dies könnte angesichts der erheblichen Preisunterschiede durchaus passieren. Von Skype zu Skype ist die Verbindung generell kostenlos. Für einen Anruf von Deutschland in die USA zahlt man via Skype gerade mal zwei Cent pro Minute, während man für die gleiche Verbindung bei den Mobilfunkanbietern, je nach Vertrag, oft mehr als einen Euro pro Minute berappen muss.
 
So schnell geben sich die Netzbetreiber dennoch nicht geschlagen und verweisen auf die Auslastung der Mobilnetze. Die Netze wären für millionenfache VoIP-Nutzungen nicht ausgelegt, so ein T-Mobile Sprecher gegenüber der dpa. Skype hatte jedoch zuvor, nach Sperrung des Skypedienstes für iPhone in UMTS/HSDPA-Mobilfunktnetze seitens T-Mobile, die technischen Einwände zurück gewiesen.
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Veröffentlicht:11.05.2009 (1226 mal gelesen)
Tags:Kommunikation, Skype

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