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Deutscher E-Book-Reader txtr kommt zur Buchmesse

Es tut sich was auf dem E-Book-Markt. In den USA sind die elektronischen Buchleser schon recht beliebt - und auch in Deutschland kommen nach und nach mehr Geräte auf den Markt, mit denen digitaler Content tausendfach gespeichert und abgerufen werden kann. Amazon hat in den USA bereits die dritte Generation des Kindle veröffentlicht. Zuletzt kündigte Google eine Technologie zur Verbreitung von E-Inhalten an. Nun kommt auch das erste in Deutschland entwickelte Gerät auf den Markt. Der Anfang 2009 angekündigte txtr reader, den ein Berliner Start-Up entwickelt, wird auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober offiziell vorgestellt.

Txtr kooperiert mit verschiedenen Händlern wie Ciando, Libri und Ingram Digital, um Bezahlinhalte anbieten zu können. Insgesamt sollen zum Start dann rund 200.000 kostenpflichtige Dokumente bereitstehen. Darüber hinaus sind auch alle Titel des urheberrechtsfreien Projekt Gutenberg kostenlos auf dem txtr reader verfügbar. Die Verbindung ins Internet ist per WLAN und UMTS/GPRS möglich. Auch Bluetooth ist vorhanden. Das 6-Zoll-Display des txtr reader löst 600x800 Pixel auf. Der Reader wird mit einer 8 GB MicroSD-Speicherkarte ausgeliefert.

E-Book-Reader sind derzeit in der Regel noch mit einem Graustufendisplay ausgestattet. Fujitsu hat mit dem Flepia aber auch bereits ein Lesegerät mit Farbdarstellung vorgestellt. Auch dieses Gerät verbraucht dank E-Ink-Technologie nur Strom beim Umblättern, was eine sehr lange Akkulaufzeit zur Folge hat.

Alle Informationen zum txtr reader gibt es auf der offiziellen Website.
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Veröffentlicht:11.06.2009 (3087 mal gelesen)
Tags:Hardware, E-Book-Reader

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