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Ärger um den Amazon Kindle 2 in den USA

Eine der neuen Funktionen beim kürzlich in den USA vorgestellten neuen E-Book-Reader Amazon Kindle 2 ist das sogenannte "Text-to-Speech"-Feature, mit dem man sich die auf dem mobilen Lesegerät gespeicherten Inhalte vorlesen lassen kann. Nun macht der amerikanische Autorenverband mit dem klangvollen Namen "Author's Guild" gegen den Kindle 2 mobil und behauptet, die Sprachumwandlung würde gegen Urheberrecht verstoßen.

Gegenüber dem Wall Street Journal sagte Paul Aiken, ein hochrangiger Vertreter des Verbandes: "Sie haben nicht das Recht, ein Buch laut vorlesen zu lassen. Das ist ein Audio-Recht, welches, das sich vom Copyright ableitet." Ob Aikens Argumentation allerdings vor Gericht Bestand hätte, ist fraglich. Denn es handelt sich ja nicht um ein produziertes Hörbuch sondern lediglich um eine vom Computer ausgeführte Übertragung vom Schriftlichen ins Mündliche. Crunchgear jedenfalls wirft Aiken vor, Amazon, das den Schriftstellern "das meiste Geld seit Erfindung des Buchdrucks" verschafft habe, grundlos vors Schienbein zu treten.

Das Ziel von Amazon wurde am Montaag von CEO Jeff Bezos klar definiert: "Unsere Vision ist es, jedes Buch, das je in irgendeiner Sprache gedruckt wurde, binnen 60 Sekunden verfügbar machen."
Autor :
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Veröffentlicht:12.02.2009 (2138 mal gelesen)
Tags:Literatur, Business, Kritik, Amazon
12.05.2009 | 11.42 Uhr
hey, tonnen von "hörbüchern" in so einem handlichen format mit rumzuschleppen wär doch super! vorrausgesetzt man kann sich wirklich jedwede pdf vorlesen lassen...

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