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Google und der Standort, Teil 43

In der vergangenen Woche stellte Google seinen neuen Dienst "Latitude" vor, eine Erweiterung von Google Maps, mit der man über Mobiltelefone den exakten aktuellen Aufenthaltsort seiner Freunde einsehen kann. Die Google-Mitarbeiter sind anscheinend so begeistert von der Materie, dass sie auch auf eigene Faust Location-Features entwickeln. Dies machte jedenfalls Google-Mitarbeiter Marco Bonechi, der in seiner "20-Prozent-Zeit" eine Gmail-Funktion entwickelte, die den eigenen Standort in der Signatur verbaut.

"20 %", das ist der Anteil der Arbeitszeit, an dem die Googlianer ihren eigenen Projekten nachgehen können - umgerechnet also ein Tag pro Woche. Nach Unternehmensangaben werden bis zu 50 % aller Google-Lösungen werden in diesen kreativen und ungebundenen zwanzig Prozent ersonnen.

Zurück zu Herrn Bonechi. Der Vielgereiste wollte die lästige Frage "Wo bist du gerade?" endlich beantworten können, ohne explizit darauf einzugehen, wo er sich gerade wieder einmal geschäftlich befindet. Also schrieb er kurzerhand ein Feature, das nun unter Google Labs verfügbar ist. Google Mail liest die IP-Adresse aus und erkennt den Standort. Das ist natürlich fehlerbehaftet, denn nicht immer stimmt der IP-Provider mit der aktuellen Position überein - auch dafür gibt es eine Lösung: Google Gears und das dazu gehörige Standortmodul.

Abrufbar ist die neue Funktion, die den Stalkern dieser Welt gefallen dürfte, unter dem "Labs"-Tab in den Gmail-Einstellungen.
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Veröffentlicht:12.02.2009 (1745 mal gelesen)
Tags:Google, Online-Dienst

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