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Google startet grafische, interessenbasierte Werbung
Der Online-Gigant Google weitet seine Bemühungen im Werbesektor aus und hat ein Konzept für grafische Werbeanzeigen vorgestellt, die auf den Interessen der User basieren ("Interest Based Ads"). Das neue System wird auf Seiten, die Google gehören (wie z.B. YouTube) und auf den Seiten des Google-Netzwerks implementiert. Mit dem Google-Netzwerk sind alle Seiten gemeint, die Google AdWords-Werbung anzeigen - in Deutschland soll die Reichweite laut Google bei 89 % liegen.
Das heißt im Klartext, dass Google das Userverhalten auf besagten Seiten mitspeichert und ein Interessenprofil erstellt. Wer viel auf Sportseiten surft, bekommt dann dementsprechend oft Anzeigen für Sportartikel und ähnliche Produkte zu sehen.
Alle übermittelten Daten sollen laut Google anonym gespeichert werden. Dennoch soll das System ein sehr genaues Profil erstellen können inklusive einzelner Marken, für die sich der User interessiert. In den USA laufen Datenschützer bereits Sturm gegen die "Interest Based Ads." Von einem "Desaster" für die Privatsphäre der Nutzer ist dort die Rede. Google setzt nach eigener Aussage auf die drei Eckpfeiler "Transparenz", "Wahlfreiheit" und "Kontrolle." Unter letzterem Punkt gibt Google bekannt, dass sich jeder entscheiden kann, das AdSense-Cookie zu deaktivieren und somit der Aufzeichnung seines Browsing-Verhaltens einen Riegel vorzuschieben.
Für Werbetreibende hat Google seinem weltweiten System einen weiteren interessanten Baustein hinzugefügt. Selbst Laien sollen grafische Anzeigen ganz einfach mit einem von Google zur Verfügung gestellten Online-Modul erstellen können.
Das heißt im Klartext, dass Google das Userverhalten auf besagten Seiten mitspeichert und ein Interessenprofil erstellt. Wer viel auf Sportseiten surft, bekommt dann dementsprechend oft Anzeigen für Sportartikel und ähnliche Produkte zu sehen.
Alle übermittelten Daten sollen laut Google anonym gespeichert werden. Dennoch soll das System ein sehr genaues Profil erstellen können inklusive einzelner Marken, für die sich der User interessiert. In den USA laufen Datenschützer bereits Sturm gegen die "Interest Based Ads." Von einem "Desaster" für die Privatsphäre der Nutzer ist dort die Rede. Google setzt nach eigener Aussage auf die drei Eckpfeiler "Transparenz", "Wahlfreiheit" und "Kontrolle." Unter letzterem Punkt gibt Google bekannt, dass sich jeder entscheiden kann, das AdSense-Cookie zu deaktivieren und somit der Aufzeichnung seines Browsing-Verhaltens einen Riegel vorzuschieben.
Für Werbetreibende hat Google seinem weltweiten System einen weiteren interessanten Baustein hinzugefügt. Selbst Laien sollen grafische Anzeigen ganz einfach mit einem von Google zur Verfügung gestellten Online-Modul erstellen können.
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| Veröffentlicht | : | 12.03.2009 (1013 mal gelesen) |
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- http://www.google.com/adwords/contentnetwork/
- http://www.computerworld.com/action/article.do?command=viewArticleBasic&articleId=9129441&intsrc=...
- http://www.google.com/ads/preferences/
- http://www.google.com/adwords/displayadbuilder/index.html
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