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iPad2 als Lernhilfe im Kindergarten

Ein Kindergarten im US-Bundesstaat Maine schafft für alle Kinder iPads zum interaktiven Lernen an.

Für die investierten 200.000 US-Dollar soll es dann Geräteversicherungen, Apps und Zubehör für den Kindergarten in Auburn geben. Ab September soll die Anschaffung der iPads ein besseres interaktives Lernen ermöglichen - nach dem Vorbild der Grundschulen in Maine, die bereits mit Apple Laptops arbeiten. Von den iPads versprechen sich der Kindergarten eine günstigere Wartung und Anschaffung im Vergleich zu herkömmlichen Laptops. Darüber hinaus soll vor allem die Bedienung ein klarer Vorteil für die Kinder sein. Schließlich würde jedes der insgesamt 285 Kindergarten-Kinder wissen, wie man seine Finger benutzt.

Selbstverständlich stößt dieses Vorhaben nicht bei allen auf Zustimmung. So beklagen einige Eltern, dass das Schulsystem wahrhaftig andere finanzielle Unterstützung gebrauchen könnte, als ein 500-Dollar-Gerät in die Hände eines Fünfjährigen zu legen. Befürworter entgegnen, dass die Kinder so früh an eben die Medien herangeführt werden, die später ihr Leben bestimmen werden.



(Bild: Apple iPad 2 TV Ad - We Believe)
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/nQhxUD
Veröffentlicht:13.04.2011 (5491 mal gelesen)
Tags:Lernen, Kurioses, iPad
13.04.2011 | 16.26 Uhr
Das nenn ich doch mal Markenbindung schon im Kindesalter.
14.04.2011 | 10.31 Uhr
Finde ich zeitgemäss. Sogar meine 1,5-jährige Tochter kann schon Bilder am ipad ansehen, wechseln oder größer machen, bzw eigens für Kinder gemachte Lernanwendungen lösen. Dient aber nicht zur Markenbindung ;-) Unsere Kinder wachsen in ein völlig neues Zeitalter hinein. Computer, Tablets etc. werden sie immer mehr und immer früher begleiten. Was vor wenigen Jahren oder sogar heute noch manchen undenkbar ist, wird in 20 Jahren völlig zur Normalität gehören.
Ich weiß noch wie ich damals mit meinen Eltern um die Wichtigkeit von Computer (damals ein Schneider CPC mit Kasettenlaufwerk und Grünmonitor) diskutiert und gebetelt habe. Bekommen habe ich ihn erst Jahre später. Damals noch ungewöhnlich als Kind einen Computer zu besitzen, heute völlig normal. Gut, Internetgefahren waren damals noch kein Thema, Nacktbilder - wenn man überhaupt zu so etwas kam - in Mode 0 (16 Farben Grüntöne) oder Mode 1 (4 Grüntöne), oder gar in höchster Auflösung (Mode 2 = 2 Farben) eher sexuell schmemenhaft.
Jedenfalls profitiere ich heute von meiner Bettelei, da ich mit 9 Jahren bereits kleine Programme schrieb (in Basic 1.1) und mit "Paint" erste Grafiken erstellte.
20.04.2011 | 11.08 Uhr
Echt traurig inwieweit die Technik beim normalen Lernen helfen soll. Verstehe das ganze nicht so wirklich :((

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