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Gegenwind für Google

Anlässlich der von Google geplanten Fusion mit DoubleClick muss sich das Unternehmen nun auf einige unangenehme Fragen, vor allem zum Thema "Privacy" einstellen. Der namhafte republikanische Abgeordnete Joe Barton hat sich in einem Brief bei Google-CEO Eric Schmidt unter anderem beschwert, dass ihm ein geplanter Besuch der Konzernzentrale "Googleplex" verwehrt wurde.

Außerdem richtete Barton weitere 24 Fragen an den Google-Chef. Hauptthema für den Abgeordneten sind die Verwendung von Suchergebnissen und Userdaten. Unter anderem geht es darum, dass Google Suchanfragen im Gegensatz zu ask.com, Microsoft Live Search oder der AOL-Suche nicht nach einer gewissen Zeit löscht. Der Marktführer verzichtet darauf, die Daten nach 12 bis 18 Monaten zu entfernen und anonymisiert sie lediglich partiell.

Die geplante Fusion von Google und DoubleClick rief in den USA wie in Europa bereits die Antimonopolbehörden auf den Plan. Die Untersuchung der Europäischen Kommission soll Anfang April 2008 beendet sein.

Google wurde in der Vergangenheit bereits des öfteren in punkto Datenschutz kritisiert. Zusammen mit DoubleClick sollen User mit individuell passenden Produkten beworben werden. Das Unternehmen, das mit immer gigantischeren Projekten an die Öffentlichkeit tritt, kann sich auch auf verstärkten Gegenwind von den Gesetzgebern einstellen...

Aktueller Artikel (englisch) bei news.com inklusive des Briefs im vollen Wortlaut

Bericht über die Google / DoubleClick Fusion (englisch / news.com)
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/ZAxp8m
Veröffentlicht:13.12.2007 (1583 mal gelesen)
Tags:Google, Kritik

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