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E-Mail-Adressen in iTunes-Dateien hinterlegt

In der vergangenen Woche gab Apple bekannt, dass die meisten über das Musikportal iTunes angebotenen Titel fortan ohne DRM-Kopierschutz und mit einem neuen Preismodell angeboten werden. Wie nun bekannt wurde, bedeutet dies aber nicht, dass die bei iTunes gekauften Stücke anonymisiert werden. Die iTunes-Userdaten inklusive der E-Mail-Adresse des Käufers können über einen Texteditor ausgelesen werden.

Das bedeutet, dass bei iTunes gekaufte Musikdateien, die sich auf einem Sharing-Portal oder Torrent wiederfinden, zum Käufer zurückverfolgt werden können. CNET berichtet, dass es kinderleicht ist, die E-Mail-Adresse auszulesen. Hierfür muss der M4A-File beispielsweise mit dem Windows Editor geöffnet werden. Was zunächst wie unleserliches Buchstabenwirrwarr aussieht, entpuppt sich bei entsprechender Textsuche (zum Beispiel nach dem @-Zeichen oder einem E-Mail-Provider) als durchaus auskunftsfreudig.

Die Moral der Geschicht': Wer bei iTunes erworbene Musik Anderen zur Verfügung stellt, muss damit rechnen, dass er unter Umständen für illegales File-Sharing verantwortlich gemacht wird, obwohl dies gar nicht in der eigenen Verantwortung liegt.
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Veröffentlicht:14.01.2009 (2276 mal gelesen)
Tags:Musik, Apple

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