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Warum Yahoo nein sagt

In einem Brief an die Yahoo-Anleger hat CEO Jerry Yang die Gründe, warum die Offerte von Microsoft abgelehnt wurde. Yang weist darin auf die Stärken von Yahoo hin, die er sowohl im Bereich Online-Dienstleistungen als auch Internet-Werbung sieht.

Yang ist überzeugt, dass Yahoo sich auch ohne Microsoft ein immer größeres Stück vom Online-Werbekuchen abschneiden kann. Er rechnet mit einem Anstieg des Werbemarkts im Internet von derzeit 45 Milliarden US-Dollar auf 75 Milliarden im Jahr 2010. Yahoo will trotz seiner bereits guten Marktposition die Besuche auf seinen Seiten um 15 % pro Jahr steigern.

Nach eigenen Angaben verfügen die Dienste von Yahoo bislang bereits über mehr als 500 Millionen User. Yang sieht die große Reichweite von Yahoo, Flickr und Co. als ein großes Plus in Hinblick auf die Attraktivität für Werbetreibende. Leichter und effektiver sollen werbende Unternehmen zukünftig mit Yahoo ins Geschäft kommen. Auch im Mobilsektor sieht Yang eine sehr gute Ausgangssituation für Yahoo.

Yang bemüht sich also, die Perspektiven seines Unternehmens in ein gutes Licht zu rücken - eventuell um höhere Beteiligungsangebote zu ködern oder um wirklich alleine weiterzumachen. Das Ausrufezeichen ist wieder ein wenig größer geworden...
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Veröffentlicht:14.02.2008 (1280 mal gelesen)
Tags:Business, Yahoo, Microsoft

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