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Neue Apple MacBooks sind günstig und aus Aluminium

Wie angekündigt hat Apple am gestrigen Dienstag eine gänzlich überarbeitete MacBook-Modellreihe vorgestellt. Sowohl das 13-Zoll-Notebook MacBook als auch der 15-Zöller MacBook Pro sind nun aus einem Aluminium-Unibody (also aus einem Stück) gefertigt. Ganz so günstig wie im Vorfeld spekuliert worden war, werden die neuen Modelle nicht. In Deutschland ist das günstigste MacBook nun für 1.199 Euro zu haben.

2 kg leicht ist das neue Alu-MacBook. Und auch dünner ist es geworden und misst nun gerade einmal 2,41 Zentimeter. Neu ist die LED-Hintergrundbeleuchtung für mehr Klarheit beim Display. Wichtig vor allem für Kreative und alle, die mit grafischen und anderen Anwendungen arbeiten: Der NVIDIA Geforce 9400M Grafikprozessor beschleunigt die 3D-Performance im Vergleich zum Vorgänger laut Apple um das Fünffache. Die MacBooks sind standardmäßig mit 2 GB RAM ausgerüstet. Das Einsteigermodell verfügt über einen 2,0 Ghz Intel Core 2 Duo-Prozessor, das 300 Euro teurere zweite MacBook hat 2,4 GHz. Darüber hinaus gibt es diverse weitere Konfigurationsmöglichkeiten wie das Update auf 4 GB Arbeitsspeicher.

Das neue MacBook Pro mit 15''-Display gibt es ab 1.799 Euro. Auch hier der 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor. Die Grafik wird von der NVIDIA GeForce 9600M GT mit 256 MB GDDR3 Speicher beschleunigt. Für 2.249 Euro kann man die "üppigere" MacBook Pro-Variante erstehen. Mit dabei hier 4 GB RAM, 2,53 GHz und eine 320 GB große SATA-Festplatte.

Neu bei allen Modellen ist ein Trackpad aus Glas. Eine Klicktaste gibt es nicht mehr; alles wird per Druck auf das Touchpad erledigt. Dieses ist laut Apple auch um 39 % größer als zuvor.

Noch günstiger sind die neuen MacBooks im Apple-Mutterland USA. Hier wird das günstigste Modell für nur 999 Dollar erhältlich sein. Das entspricht nach derzeitigem Wechselkurs rund 734 Euro... Wenn da nicht die für Deutschsprachige "falsche" Tastatur wäre, würde sicherlich ein veritabler Run auf die US-Modelle einsetzen.

Autor :
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Veröffentlicht:15.10.2008 (7207 mal gelesen)
Tags:Apple, MacBook
Thomas
15.10.2008 | 09.26 Uhr
2.249 Euro für ein MacBook Pro und trotz güstigerem Dollar-Kurses einen riesigen Preisaufschlag für deutsche bzw. europäische Kunden? Zugegeben, die Leistungsdaten sind mit den aktuellen Konfigurationen auf dem PC-Notebook-Markt vergleichbar (4GB RAM 2,53GHz, 320GB Festplatte), allerdings gibt es ähnlich ausgerüstete Geräte Notebooks teilweise für die Hälfte des Preises.

Was Qualität und Support angeht, hat Apple seit Jahren nachgelassen. Mängel bei der Verarbeitung und den Materialien, technische Fehler und eine an Frechheit grenzende Update-Politik, obwohl immer über Microsoft gemeckert wird. Browserversionen, Java-Versionen, iTunes- und iPod-Updates sind an Betriebssystemversionen gekoppelt, die alle paar Monate auslaufen und danach nur noch mittelmäßig unterstützt werden (PS: XP ist seit gut sieben Jahren auf dem Markt). Apple kann seine überteuerte Ladenhüter daher gerne behalten und aus dem Aluminium Frischaltepackungen für Zigarren herstellen.

15.10.2008 | 10.07 Uhr
das schlimmste an den neuen macbooks ist eigentlich nur, das man keine wahl mehr hat, ob man das teil mit oder ohne glossy-display haben möchte. was soll so ein scheiß? ist ja grauenvoll.
außerdem wird gespart, keine firewire schnittstelle mehr und dafür auch kein weiterer usb-port.

hmm, da bleibe ich wohl erstmal beim vorgänger.
15.10.2008 | 14.08 Uhr
IST SO GUT WIE GEKAUFT!!!!!!!!! ;)
15.10.2008 | 22.11 Uhr
berichte dann mal. ist ja doch immer noch was anderes.
16.10.2008 | 15.20 Uhr
für schüler sind die einfach zu teuer. schade drum. ist aber auch ne blöde regelung dass man den schülerrabatt erst ab 18 kriegt.. eigentlich ein wiederspruch in sich.
17.04.2009 | 23.01 Uhr
meine mutter hat immer gesagt, man solle bei der benutzung der worte "günstig" und "billig" unterscheiden...

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