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Der Feuerfuchs auf der Überholspur

In einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß wurde deutlich, dass der freie Bowser Firefox nun in Deutschland den Internetexplorer von Microsoft abgelöst hat. Mit rund 45% der Umfragenteilnehmer liegt der Firefox nun an der Spitze. Seit Jahren steigt die Nutzerquote kontinuierlich an, wohingegen die Quote der anderen Browser sinkt oder stagniert.



Ein kurzer Blick zurück: Im September 2002 erblickte ein freier Open-Source-Webbrowser namens Phoenix das Licht der Welt. Entwickelt wurde er von der Mozilla Fondation, die sich in einer Non-Profit-Organisation, die Mozilla Organizantion, und der Mozialla Corporation, die sich mit dem kommerziellen Teil, der Vermarktung, dem Support und dem Sponsoring beschäftigt. Die Ursprünge findet man bei Netscape, die den Kampf um die Vorherschaft gegen Microsofts Internet Explorer vorloren hatten. Nach einer Klage des amerikanischen BIOS-Herstellers Phoenix Technologies, wurde der Name des neuen Open-Source-Browsers zunächst geändert in Firebird und anschließend wegen der Ähnlichkeit zur gleichnamigen Datenbank Firebird, in Firefox umbenannt.

Firefox bedeutet übersetzt "Feuerfuchs". Die Inspiration für das Logo holte sich der Designer Jon Hicks von einer japanischen Zeichnung eines Rotfuchses. Firefox benutzt eine Gecko Rendering Engine, ein Modul zur Darstellung von grafischen Benutzeroberflächen und unterstützt die meisten Plattformen und ist sogar als Minimo für PDAs erhältlich. Die vielschichtigen Erweiterungsoptionen ermöglichen dem Nutzer eine sehr individuelle Handhabung und eine relative Sicherheit und Stabilität.



Die deutlich bessere Reaktionsfähigkeit von Mozilla auf erkannte Schwachstellen gegenüber den Konkurrenten ist ein weiterer Pluspunkt, der das Ranking beeinflusst. Mozilla ist durchschnittlich 15 Mal schneller und benötigt statt einiger Monate nur einige Tage, auch prüft Mozilla intern permanent die Sicherheit des Browsers und kann somit unmittelbar eingreifen. Die Schwachstellen des Internet Explorers und die höhere Sicherheit des Firefox sind die wichtigsten Argumente, die für den Feuerfuchs stehen.

Die Version 3.0 erreicht am Tag der Veröffentlichung eine Downloadrate von über 8 Millionen Downloads innerhalb von 24 Stunden, was auch ins Guinness-Buch aufgenommen wurde. Die absolute Downloadzahl lag im November bei 1.123 Millionen Downloads. Finanziert wird der Feuerfuchs u.a. durch Sponsoring-Einnahmen von Google. In Deutschland wurde im Dezember 2004 beispielsweise unter dem Titel "Firefox kommt" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu Spenden aufgerufen. Das macht den Browser und seine Entwicklung finanzierbar und für den Internetsurfer kostenfrei nutzbar.
Autor :
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Veröffentlicht:15.12.2009 (2350 mal gelesen)
Tags:Internet, Firefox
15.12.2009 | 16.25 Uhr
Firefox ist überbewertet, Opera is the way to go , besonders als grafiker.
16.12.2009 | 12.34 Uhr
Opera?
Nicht dein ernst oder? Das waren noch Zeiten.

Firefox ist schon echt ein feiner Browser. Ich bin aber fast nur noch mitm Safari unterwegs, ist schon toll eingebunden aufm MAC.
16.12.2009 | 12.58 Uhr
"Opera?
Nicht dein ernst oder? Das waren noch Zeiten."

Versteh ich nicht , was meinst du damit ?
16.12.2009 | 17.40 Uhr
Ich habe den Browser auch mal sehr intensiv genutzt.
Aber kein Vergleich zum Fuchs finde ich.
17.12.2009 | 13.06 Uhr
Warum ? Was kann der FF schon besonderes ? Die addons sind das einzige was ihn irgendwie abheben.
Opera hat so viele funktionen und ist der einzige der etwas für Webdesigner bietet.
Ausserdem kann man das ganze Ui verstellen wie man will
Zudem sieht das standart FF Ui ziemlich mies aus.
17.12.2009 | 13.18 Uhr
man kann beim firefox doch auch das komplette interface verstellen und es gibt doch genug zum downloaden? was bietet opera für webdesigner was der firefox nicht bietet?
18.12.2009 | 12.14 Uhr
Ich habe mich vom FF abgewendet, weil er mir seit der Version 3 das System fiesest ausbremst. Habe dann den Schwenk zu Opera vollzogen. Man vermisst zwar die vielen kleinen Gadgets auf dem FF aber nach einer kurzen Umgewöhnungsphase will ich vom Opera jetzt erstmal nicht mehr weg. Fein ist der eingebaute Mailclient.

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