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Endlich selbstständig - Erste Software für Existenzgründer
Der eine hat lange mit sich gerungen, der andere wusste von Anfang an: Ich will mein eigener Chef sein! Nun ist es endlich soweit: Die Businesspläne sind geschrieben, die Rechtsform ist gewählt. Kurzum: Ihr habt den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt!
Die Motivation ist hoch, jetzt voll durchzustarten und kreative Ideen in die Tat umzusetzen. Doch nehmt euch die Zeit, einmal kurz innezuhalten und über die Ausrüstung nachzudenken. Welches Handwerkszeug brauche ich als Freiberufler? Neben der Kamera, dem Pinsel oder Kugelschreiber gibt es viele praktische Softwareprogramme, die einem die Arbeit ungemein erleichtern können. Hier eine kurze Auswahl, auf die ihr bald gern zurückgreifen werdet:
Textverarbeitung und Tabellenkalkulation
Welcher Computernutzer kennt nicht das Microsoft-Office-Paket, das häufig bereits auf neuen PCs und Laptops vorinstalliert ist? Doch wer nutzt es wirklich umfänglich? Als Freiberufler wird man immer wieder auf Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulations-Tools zugreifen müssen. Eine Alternative zu Microsoft ist Open Office, das man kostenlos im Netz herunterladen kann.
Mit Office-Paketen könnt ihr z.B. folgende Arbeitsbereiche abdecken:
- Angebote, Rechnungen und weitere Verkaufsdokumente
- Gesprächskorrespondenz
- Führung von Tabellen für Mitarbeiterstunden
- Erstellung einer Einnahmen- und Ausgabenübersicht
- Übersichten, Grafiken
- Auswertungen
Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Jedoch solltet ihr das gewählte Office-Programm gut beherrschen, wenn ihr euch so manch lästige Arbeitsstunde ersparen wollt. Zumindest Grundkenntnisse in der Anwendung von Formeln und Funktionen sind von Vorteil.
Präsentation
Gerade am Anfang eures Daseins als Selbstständige werdet ihr sicher euer Geschäft und eure Produkte des Öfteren präsentieren wollen und müssen. So gilt es doch nicht nur Kunden, sondern auch Geschäfts- und Kooperationspartner von den eigenen guten Ideen zu überzeugen. In den gängigen Office-Paketen sind Präsentationstools enthalten, aber wer kreativ überzeugen will, sollte über seinen Tellerrand blicken: Programme wie prezi.com und bartaz.github.com bieten tolle Möglichkeiten, Produkte einmal anders vorzustellen.
Buchhaltung
Jeder Freiberufler ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Buchhaltung zu erledigen. Wenn ihr unter die Kleinunternehmerregelung fallt, also maximal einen Jahresumsatz von 17.500 Euro habt, müsste ihr nur eine Einnahmenüberschussrechnung machen. Die einfachste, aber auch teuerste Variante ist es, seine Papiere an einen Buchhalter oder Steuerberater abzugeben. Es gibt aber auch Programme, die es Buchhaltungsanfängern ermöglichen, ihre Einnahmen selbst strukturiert festzuhalten, zum Beispiel die Einnahmenüberschussrechnung von Scopevisio. Wer mit einem höheren Jahresumsatz rechnet und somit umsatzsteuerpflichtig ist, sollte sich mit doppelter Buchführung auskennen oder besser gleich einen kompetenten Berater ins Boot holen.
Angebote und Rechnungen
Verkaufsdokumente gehören in der Regel zum Arbeitsalltag eines Freiberuflers. Wer keine Lust hat, sie in Word zu erstellen und zu archivieren, kann auf ein Rechnungsprogramm zurückgreifen. Dieses automatisiert und vereinfacht die Arbeitsabläufe bei der Erstellung von Angeboten, Rechnungen, Lieferscheinen usw. Wer häufig Rechnungen schreiben muss, kann so viel Zeit sparen. Inzwischen gibt es eine Reihe kostengünstiger Anbieter, die ihre Software direkt online zur sofortigen Nutzung anbieten.
Kundenverwaltung
Was früher das Adressbuch war... ist heute das CRM! Wenn ihr viele Kunden und Interessenten habt, solltet ihr über die Anschaffung einer Kundenmanagement-Software nachdenken. Bei der Vielzahl von E-Mails, Briefen, Telefonaten, Social Media-Postings etc. ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wer seine Kundendaten strukturiert festhalten will, nutzt ein Customer-Relationship-Management-Tool, das eine Kundenhistorie und -übersicht bietet.
Sonstige Software
Je nach Geschäftsumfeld und Arbeitsweise könntet ihr weitere Software benötigen:
- Projektmanagementsoftware
- Warenwirtschaftssoftware
- Lohnbuchhaltungssoftware
- Zeiterfassungssoftware
...
Überlegt euch gut, welche Software ihr wirklich benötigt. Manch ein Softwaretool mag gerade in der Gründungsphase noch nicht wirklich rentabel sein. Allerdings kann Sparsamkeit bei der Software auch zu längerer Arbeitszeit führen. Und wie sagt der Unternehmer so schön? Zeit ist Geld! Gutes Gelingen mit dem eigenen Geschäft!
Die Motivation ist hoch, jetzt voll durchzustarten und kreative Ideen in die Tat umzusetzen. Doch nehmt euch die Zeit, einmal kurz innezuhalten und über die Ausrüstung nachzudenken. Welches Handwerkszeug brauche ich als Freiberufler? Neben der Kamera, dem Pinsel oder Kugelschreiber gibt es viele praktische Softwareprogramme, die einem die Arbeit ungemein erleichtern können. Hier eine kurze Auswahl, auf die ihr bald gern zurückgreifen werdet:
Textverarbeitung und Tabellenkalkulation
Welcher Computernutzer kennt nicht das Microsoft-Office-Paket, das häufig bereits auf neuen PCs und Laptops vorinstalliert ist? Doch wer nutzt es wirklich umfänglich? Als Freiberufler wird man immer wieder auf Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulations-Tools zugreifen müssen. Eine Alternative zu Microsoft ist Open Office, das man kostenlos im Netz herunterladen kann.
Mit Office-Paketen könnt ihr z.B. folgende Arbeitsbereiche abdecken:
- Angebote, Rechnungen und weitere Verkaufsdokumente
- Gesprächskorrespondenz
- Führung von Tabellen für Mitarbeiterstunden
- Erstellung einer Einnahmen- und Ausgabenübersicht
- Übersichten, Grafiken
- Auswertungen
Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Jedoch solltet ihr das gewählte Office-Programm gut beherrschen, wenn ihr euch so manch lästige Arbeitsstunde ersparen wollt. Zumindest Grundkenntnisse in der Anwendung von Formeln und Funktionen sind von Vorteil.
Präsentation
Gerade am Anfang eures Daseins als Selbstständige werdet ihr sicher euer Geschäft und eure Produkte des Öfteren präsentieren wollen und müssen. So gilt es doch nicht nur Kunden, sondern auch Geschäfts- und Kooperationspartner von den eigenen guten Ideen zu überzeugen. In den gängigen Office-Paketen sind Präsentationstools enthalten, aber wer kreativ überzeugen will, sollte über seinen Tellerrand blicken: Programme wie prezi.com und bartaz.github.com bieten tolle Möglichkeiten, Produkte einmal anders vorzustellen.
Buchhaltung
Jeder Freiberufler ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Buchhaltung zu erledigen. Wenn ihr unter die Kleinunternehmerregelung fallt, also maximal einen Jahresumsatz von 17.500 Euro habt, müsste ihr nur eine Einnahmenüberschussrechnung machen. Die einfachste, aber auch teuerste Variante ist es, seine Papiere an einen Buchhalter oder Steuerberater abzugeben. Es gibt aber auch Programme, die es Buchhaltungsanfängern ermöglichen, ihre Einnahmen selbst strukturiert festzuhalten, zum Beispiel die Einnahmenüberschussrechnung von Scopevisio. Wer mit einem höheren Jahresumsatz rechnet und somit umsatzsteuerpflichtig ist, sollte sich mit doppelter Buchführung auskennen oder besser gleich einen kompetenten Berater ins Boot holen.
Angebote und Rechnungen
Verkaufsdokumente gehören in der Regel zum Arbeitsalltag eines Freiberuflers. Wer keine Lust hat, sie in Word zu erstellen und zu archivieren, kann auf ein Rechnungsprogramm zurückgreifen. Dieses automatisiert und vereinfacht die Arbeitsabläufe bei der Erstellung von Angeboten, Rechnungen, Lieferscheinen usw. Wer häufig Rechnungen schreiben muss, kann so viel Zeit sparen. Inzwischen gibt es eine Reihe kostengünstiger Anbieter, die ihre Software direkt online zur sofortigen Nutzung anbieten.
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Was früher das Adressbuch war... ist heute das CRM! Wenn ihr viele Kunden und Interessenten habt, solltet ihr über die Anschaffung einer Kundenmanagement-Software nachdenken. Bei der Vielzahl von E-Mails, Briefen, Telefonaten, Social Media-Postings etc. ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wer seine Kundendaten strukturiert festhalten will, nutzt ein Customer-Relationship-Management-Tool, das eine Kundenhistorie und -übersicht bietet.
Sonstige Software
Je nach Geschäftsumfeld und Arbeitsweise könntet ihr weitere Software benötigen:
- Projektmanagementsoftware
- Warenwirtschaftssoftware
- Lohnbuchhaltungssoftware
- Zeiterfassungssoftware
...
Überlegt euch gut, welche Software ihr wirklich benötigt. Manch ein Softwaretool mag gerade in der Gründungsphase noch nicht wirklich rentabel sein. Allerdings kann Sparsamkeit bei der Software auch zu längerer Arbeitszeit führen. Und wie sagt der Unternehmer so schön? Zeit ist Geld! Gutes Gelingen mit dem eigenen Geschäft!
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 16.04.2012 (2334 mal gelesen) |
| Tags | : | Software, Business, Freelance |

16.04.2012 | 10.49 Uhr
Vergessen Sie im Gründungsprozess nicht die Standortanalyse!
Auf http://www.standortanalyse.biz finden Sie einen Dienst, der objektive, fundierte datengestützte Standortanalysen zu gründerfreundlichen Preisen anbietet.
Eine Umsatzprognose als Basis Ihrer Umsatz- und Rentabilitätsplanung ist im sog. Pluspaket bereits integriert.
Der Dienst heißt "Online Standortcheck".
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24.01.2013 | 12.26 Uhr
Falls Sie eine Software suchen die Ihre Daten nicht in der "Cloud" speichert und daher sicher sind, empfehlen wir ein Blick auf EasyFirma zu werfen. http://www.woax-it.com/
Schöne Grüße
Schöne Grüße
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