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Porno-Filter bei Bing-Suchmaschine
Wenn man die neue Microsoft-Suchmaschine Bing nach einschlägigen Begriffen wie "xxx" oder auch nach der harmlosen Umschreibung "sexy girls" suchen lässt, erhält man die immergleiche Antwort: "Der Suchbegriff führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten. Ändern Sie Ihre Suchbegriffe, um Ergebnisse zu erhalten." Schmutzige Inhalte sind nicht erwünscht. Dies wurde auch offiziell bei der Vorstellung von Bing verkündet. Anders als bei Google, wo man die SafeSearch ausschalten und dann selbst bei harmlosen Suchen auf jede Menge Porno-Bildchen stoßen kann, will die Microsoft-Suchmaschine jugendfrei sein.
Damit nicht genug. Unternehmen riefen nach einer weiteren Filtermöglichkeit, falls sich doch einmal expliziter Content in die Suchresultate verirren sollte. Bing reagierte prompt und richtete eine eigene Filter-Domain (explicit.bing.net) ein, auf der potenzielle Schmuddelinhalte landen. Diese Änderung bleibt für den normalen User unsichtbar. Unternehmen oder auch Schulen können die Explicit-Domain in ihre Filterregeln übernehmen und so für noch mehr Sicherheit sorgen.
Damit reagiert Bing auch auf Berichte, bei der Videovorschau innerhalb der Suchmaschine seien explizite Bilder aufgetaucht. Man darf gespannt sein, ob sich die neue Filterregel in der Zukunft bewährt und Bing tatsächlich - wie gewünscht - komplett pornofrei bleibt.
Damit nicht genug. Unternehmen riefen nach einer weiteren Filtermöglichkeit, falls sich doch einmal expliziter Content in die Suchresultate verirren sollte. Bing reagierte prompt und richtete eine eigene Filter-Domain (explicit.bing.net) ein, auf der potenzielle Schmuddelinhalte landen. Diese Änderung bleibt für den normalen User unsichtbar. Unternehmen oder auch Schulen können die Explicit-Domain in ihre Filterregeln übernehmen und so für noch mehr Sicherheit sorgen.
Damit reagiert Bing auch auf Berichte, bei der Videovorschau innerhalb der Suchmaschine seien explizite Bilder aufgetaucht. Man darf gespannt sein, ob sich die neue Filterregel in der Zukunft bewährt und Bing tatsächlich - wie gewünscht - komplett pornofrei bleibt.
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 16.06.2009 (3851 mal gelesen) |
| Tags | : | Microsoft, Suchmaschinen |

19.06.2009 | 20.39 Uhr
Stimmt, aber der Filter ist nur an die Landesherkunft geknüpft. So wird der Begriff Kinderpronographie in Deutschland gefiltert - keine Ergebnisse -- in der Schweiz aber nicht...

rolf
24.01.2010 | 16.08 Uhr
habe gerade rein geschaut sex ohne ende !!!

rolf
24.01.2010 | 16.10 Uhr
wusste ich nicht
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