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Twittert bald Werbung ins Haus?

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat seine Nutzungsbedingungen in zentralen Punkten geändert. Die wichtigste Änderung betrifft die Werbung: Es wird klar definiert, dass der Service Werbung enthalten kann, die auf Inhalte der Plattform zugeschnitten sein könnte. Damit hält sich Twitter alle Türen offen und sagt das in einer Art Kommentar zu den Nutzungsbedingungen:"We're leaving the door open for exploration in this area but we don't have anything to announce."

Der Gründer des Unternehmens Biz Stone hatte sich in der Vergangenheit skeptisch dazu geäußert, weil die Nutzer nicht durch eine Werbeflut abgeschreckt werden sollten. Inzwischen nimmt er eine veränderte Position ein und erläutert im offiziellen Twitterblog, wie die aktuelle Strategie des Unternehmens in Bezug auf Werbung aussieht. Klassische Bannerwerbung ist für Stone nicht von Interesse, trotzdem soll das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich sein.

Zur Zeit sei man damit beschäftigt, sich auf diesem Gebiet umzutun und Möglichkeiten der Nutzung zu entwickeln. Eine weitere Änderung in den "Terms of Service" betrifft die Urheberrechte für die Tweets. Diese liegen eindeutig bei den Nutzern, auch wenn die Nutzer durch die Veröffentlichung ihrer Inhalte Twitter berechtigen, die Inhalte zu kopieren, zu nutzen, zu reproduzieren, zu verändern und weiterzugeben - weltweit und ohne Einschränkungen.

Auch für die Nutzung der Schnittstellen (APIs) werden neue Regeln geschaffen - eine vorläufige Fassung der Nutzungsbedingungen ist bereits veröffentlicht. Stone sagt dazu im Blog: "Die Applikationen, die sich rund um Twitter entwickelt haben, florieren und nützen der gesamten Umgebung. Sie autorisieren uns, Inhalte über unsere APIs zugänglich zu machen. Wir sind dabei, Richtlinien für die Benutzung der Schnittstellen festzulegen."
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/3ZUpYP
Veröffentlicht:16.09.2009 (2081 mal gelesen)
Tags:Web2.0, News, Twitter
18.09.2009 | 07.18 Uhr
Ganz einfach, wenn die Werbung zuviel wird, wird weniger getwittert.
Gruß
Christiana Kohn

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