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VIDEO DES TAGES: David Ogilvy als Reißzwecken-Portrait

Reißzwecken kennt jeder, doch wer von euch kennt David Ogilvy? Genau, er war Gründer der Agentur Ogilvy & Mather. 1999 verstarb er in Frankreich und galt seitdem als bekannter Werbetexter für namenhafte Marken. Als Erinnerung an ihren "Schöpfer" haben sich die Kreativen von Ogilvy & Mather aus Chicago etwas Besonderes einfallen lassen. Weil man es von früheren Präsentationen kannte, Reißzwecken und Tischlerplatten zu verwenden, entstand aus ihnen ein riesiges Portrait von David Ogilvy:
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/QnQSOs
Veröffentlicht:18.01.2012 (921 mal gelesen)
Tags:Kunst, Video, Agentur
19.01.2012 | 09.14 Uhr
Hi!

Wow, das sieht ja mal richtig klasse aus!

Ob es ein Programm (oder PlugIn) gibt, dass einem solche Vorlagen (also die Punkte auf dem Papier) generieren kann?
Über einen Tipp würde ich mich freuen...

lg
19.01.2012 | 09.27 Uhr
... ach, lass stecken ;)

Was fuer eine Arbeit. Das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Mich wuerde interessieren wie viele Pins insgesamt verwendet wurden.

@Anina:
Prinzipiell sollte es "relativ einfach" ohne Zusatzsoftware, oder Programme machbar sein. Letztlich duerfte es sich ja nur um einen Plott mit einer Rasterung handeln. Ich denke der eigentliche Wow-Effekt kommt eher durch die Verwendung von Reisszwecken, als durch die grafische Vorarbeit. Leider sieht man nicht wie das Bild vor der Verwendung der Nadeln aussah. Das wuerde vermutlich alles erklären. Aber wie sagte schon der alte Zauberer: It´s magic! Und wir verraten unsere Tricks nicht :D
19.01.2012 | 09.28 Uhr
Gute Idee, aber in einem scheusslichen Rahmen :-(
19.01.2012 | 10.11 Uhr
Was für eine Hommage an den (ehemaligen) Chef! Schöne Aktion!

@ Frank: Kein Trick. Einfach die Platte mit einer Vorlage beklebt (Raster in den Farben der Pins, weißer Grund). So kann jeder, selbst im Vorbeigehen, einen passenden Pin auf einen definierten Punkt stecken. Bei 0'30" siehst du am Rand wie die Vorlage aussieht. Das Raster muss halt gleichmäßig sein, die Punkte in exakten Linien angeordnet und nur in den für die Pins zur Verfügung stehenden Farben.

@ Ute: Ja, DAS dachte ich auch :DDD
20.01.2012 | 10.04 Uhr
Ich versteh nicht, was daran kreativ sein soll.
Das Nachpinnen eines vorhandenen Farbrasters ist reine Fleißarbeit und keine echte Idee.
Gut, eine nette Teamarbeit ist es gewiss.

Aber neu ist das ganze auch nicht.
Im 1. Weltkrieg gab es patriotische Figuren zum "benageln".
http://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmann_in...

In den 60er Jahren kam "Ministeck" auf den Markt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ministeck
Das fand ich als Kind schon doof.
20.01.2012 | 12.45 Uhr
@ Friedemann: an Ministeck musste ich auch gleich denken. Das sind Kindheitserinnerungen! Oh je, und dier Eltern dachten, wir fänden das gaaaanz toll....

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