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iPhone 3G: Weiterhin knappe Verfügbarkeiten

Auch in den nächsten Wochen wird es nicht leichter werden, eines der begehrten neuen Apple iPhones zu ergattern. Die Lieferengpässe werden nach Ansicht von Beobachtern noch mindestens zwei bis vier Wochen andauern. In den USA hatten am gestrigen Donnerstag nur 50 von 188 Apple Stores und auch wenige AT&T-Läden die Apple-Handys in den Regalen. Das schwarze 16 GB-Modell scheint derzeit am schwersten erhältlich zu sein.

Mehrere amerikanische Beobachter vertraten laut Computerworld die Auffassung, dass Apple die Nachfrage zum Verkaufsstart des iPhone 3G unterschätzt habe. Im Vergleich zum ersten iPhone, das in den USA im Sommer letzten Jahres und in Europa im November 2007 auf den Markt kam, stürzten sich die Interessenten geradezu auf das Multimedia-Gerät. Zum Vergleich: Während dieses Mal bereits nach zwei Tagen die Schallmauer von einer Million Verkäufen durchbrochen wurde, war dies beim iPhone 2G erst nach 74 Tagen der Fall. Offensichtlich hat sich Apple auch mit dem gleichzeitigen Start in 21 Ländern etwas verhoben.

Auch in den nächsten zwei bis vier Wochen wird Apple das Lieferdefizit nach Einschätzung von Experten nicht beheben können. Eine Verschleierungstaktik jedenfalls kann man Apple auf keinen Fall unterstellen. Das Unternehmen bietet auf seiner Website einen Verfügbarkeitszähler an. Jeden Tag ab 21 Uhr Ortszeit können die Bestände der Apple-Verkäufer abgefragt werden.

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Veröffentlicht:18.07.2008 (1905 mal gelesen)
Tags:Apple, Telefonie, iPhone

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