Mitglieder Suche
Kooperationspartner
Wer ist online?
Zur Zeit sind 175 User online
© 2012 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Zweifel an den Gewinnzahlen von Groupon
Schnäppchen-Plattform Groupon gerät immer mehr ins Kreuzfeuer. Das am schnellsten wachsende Unternehmen der Welt erweckt in letzter Zeit nicht nur Zweifel am Geschäftsmodell, sondern auch an den unrealistischen Gewinnzahlen.
Groupon gab nämlich für das erste Quartal diesen Jahres an, einen Gewinn von 81,6 Mio. Dollar erwirtschaftet zu haben. Dies sei aber lediglich der "operative Gewinn", der vom chnäppchendienst als Consolidated Segment Operating Income (CSOI) bezeichnet wird. Problem daran: Dies seien keine realistischen Zahlen, denn vor allen Marketing-Kosten werden aus der Rechnung einfach herausgelassen.
Auch das Wall Street Journal hatte so seine Zweifel und rechnete nochmal nach, allerdings mit üblicher Bilanz. Und siehe da: Statt Gewinn stand plötzlich ein Minus von 98 Mio. Dollar unterm Strich. Grund für diese Zahlen seien die beträchtlich hohen Marketingkosten, die Groupon aus seiner Rechnung wegfallen läßt. Dies wird auch hieran deutlich: Für die Aquisition eines Neukunden bezahlt Groupon 24,08 Dollar, der Umsatz eines Kunden beträgt aber nur 17,55 Dollar - eine Milchmädchenrechnung.
Genau aus diesen viel zu positiv dargestellten Gewinn des Unternehmens hat die US-Börsenaufsicht auch wiederholt einen Einstieg von Groupon in den Aktienmarkt abgelehnt.
Wer Näheres zum Thema erfahren möchte, kann sich den umfang- und aufschlussreichen Artikel von Dieter Petereit mal zu Gemüte führen!

(via)
Groupon gab nämlich für das erste Quartal diesen Jahres an, einen Gewinn von 81,6 Mio. Dollar erwirtschaftet zu haben. Dies sei aber lediglich der "operative Gewinn", der vom chnäppchendienst als Consolidated Segment Operating Income (CSOI) bezeichnet wird. Problem daran: Dies seien keine realistischen Zahlen, denn vor allen Marketing-Kosten werden aus der Rechnung einfach herausgelassen.
Auch das Wall Street Journal hatte so seine Zweifel und rechnete nochmal nach, allerdings mit üblicher Bilanz. Und siehe da: Statt Gewinn stand plötzlich ein Minus von 98 Mio. Dollar unterm Strich. Grund für diese Zahlen seien die beträchtlich hohen Marketingkosten, die Groupon aus seiner Rechnung wegfallen läßt. Dies wird auch hieran deutlich: Für die Aquisition eines Neukunden bezahlt Groupon 24,08 Dollar, der Umsatz eines Kunden beträgt aber nur 17,55 Dollar - eine Milchmädchenrechnung.
Genau aus diesen viel zu positiv dargestellten Gewinn des Unternehmens hat die US-Börsenaufsicht auch wiederholt einen Einstieg von Groupon in den Aktienmarkt abgelehnt.
Wer Näheres zum Thema erfahren möchte, kann sich den umfang- und aufschlussreichen Artikel von Dieter Petereit mal zu Gemüte führen!

(via)
| Autor | : |
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/GFYnjM
|
| Veröffentlicht | : | 18.08.2011 (1214 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Kritik, Online-Dienst |


19.10.2011 | 11.48 Uhr
immer wenn mir jemand etwas schenken will werd ich misstrauisch... ich halte nix von groupon, dann geh ich lieber lotto spielen und kaufe mir die "teuen" produkte. da finde ich wenigstens die [URL=www.gewinn-zahlen.com]gewinnzahlen[/URL] raus! ;)
Kommentar schreiben:
Dienstag, 03. April 2012
Mittwoch, 03. März 2010
Mittwoch, 25. Januar 2012
Freitag, 20. Januar 2012
Dienstag, 01. November 2011




