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Bye, bye Chrunchpad

Einem eigentlich äußerst viel versprechenden Gerät droht das Aus, weil sich das Entwickler-Team immer mehr in einem Wust aus Rechtsstreitereien verstrickt.

Man stelle sich vor: ein Rechner, der sich per Touchscreen so einfach bedienen lässt wie ein iPhone. Und der im Look eines superdünnen Notebooks mindestens genauso schick sein könnte. Und dann stelle man sich vor: dass das alles vielleicht nur eine schöne Vision bleiben wird: zumindest für Entwickler Mike Arrington und seine Partner. Nachdem Projektgründer Arrington auf seinem einflussreichen IT-Blog TechCrunch jüngst das Ende für den mit großer Spannung erwarteten Chrunchpad verkündete, sind erbitterte Streitereien entbrannt.



"Ich war so nah dran, dass ich es schon schmecken konnte.", schreibt Arrington in seinem Blog und lässt keinen Zweifel daran, dass er stocksauer ist über seine Partner, die nach seiner Meinung nach verantwortlich sind für das Desaster. Aus seiner Sicht hätten "Gier, Neid und Fehlkommunikation" das Projekt scheitern lassen. Arrington hatte sich das Unternehmen Fusion Garage an Bord geholt, um gemeinsam mit ihnen den neuen Crunchpad zu entwickeln. Überraschend hatte ihm der Chef von Fusion Garage später mitgeteilt, seine Firma wolle das Gerät nun lieber selbst weiterentwickeln - ohne Arrington und seine Firma TechCrunch.

Im Sommer schien alles noch in Ordnung. Im Juni war auf dem Blog TechCrunch zu lesen, dass man ein Internet-Tablet entwickeln wolle, zum Preis von rund 200 US-Dollar. Später wurden es 300 US-Dollar, das Gerät sollte ein 13-Zoll-Display haben und unter zwei Zentimeter flach sein. Der Veröffentlichungstermin verschob sich von Sommer auf Mitte November. Es sollte ein Demogerät geben, auf dem Chrome OS und Windows 7 laufen sollte. Damit ist aber bis auf weiteres nicht zu rechnen: Momentan streiten sich beide Partner um die Rechte, was dadurch nicht einfacher wird ... weil beide gemeinsam das Gerät entwickelten.
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Veröffentlicht:18.12.2009 (2183 mal gelesen)
Tags:Hardware, News

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