Mitglieder Suche
Vorname, Nachname
Beruf
Postleitzahl
Entfernung
Wer ist online?
Zur Zeit sind 308 User online
© 2016 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
Benutzername:
Passwort: (vergessen?)

Die Webtrends 2010

Auch, wenn im neuen Jahr nicht alles anders wird, zeigen sich in der Gestaltung von Internetseiten doch einige Trends. Wir stellen die wichtigsten von ihnen kurz vor.

Mehr als tausend Worte: Große Headers & Logos
Mit großen Bildern und großen Logos hilft man seinen Besuchern, die eigene Seite auch im Gedächtnis zu behalten, wenn sie diese längst schon wieder verlassen haben. Wichtig dabei, die Bilder und Logos sollten etwas Originelles haben, sonst wird groß schnell peinlich. Um Besuchern die Navigation zu erleichtern, brauchen sie für weitere Informationen nicht mehr klicken, sondern einfach nur nach unten scrollen, wie man das schon länger von Blogs kennt.



Nicht perfekt, aber persönlich: Zeichnungen, Skizzen
Nicht unbedingt ein neuer Trend, aber einer, der weiter an Bedeutung gewinnt. Denn um das kühle technologische Antlitz von Webseiten zu brechen, bieten sich Zeichnungen perfekt an. Dabei kommt es nicht unbedingt darauf an, damit den nächsten Illustratorpreis zu gewinnen, sondern mit den Skizzen etwas über sich auszusagen. Das heißt, vorgefertigte Vektordateien von der Bilderdatenbank sind hier auch nicht wirklich angesagt, schon eher selber machen.

Am besten alles auf einmal: Ein-Seiten-Layout
Keiner hat mehr Zeit: Internet-User auch nicht. Deshalb bieten sich Ein-Seiten-Layouts an, um gleich klipp und klar zu sagen, was den Besucher auf der eigenen Seite erwartet. Schließlich zählt der erste Eindruck und solange man eine überschaubare Menge an Informationen zu verkünden hat, lassen sich alle Punkte gut auf einer Seite darstellen, als sie in zu vielen Untermenus zu verstecken. Auch gut: man konzentriert sich auf das Wesentliche.



Weniger ist wieder mehr: Minimalismus
Auch kein neuer Trend. Aber ein Klassiker, der sich mit ein paar neuen Elementen von einer schönen, neuen Seite zeigt. Wer Minimalismus bisher mit unterkühltem Design gleichsetzte, kann heute erleben, wie es mit frischen Farben und kleinen, teils schrägen Gimmicks in neuem Glanz erstrahlt. Die Reduzierung auf die wichtigsten Elemente passt auch gut zu der Orientierung der User auf möglichst schnell überschaubare Angebote ohne lästiges Suchen.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/bDxehW
Veröffentlicht:19.01.2010 (6391 mal gelesen)
Tags:Webdesign, Trend
19.01.2010 | 10.19 Uhr
Sehr schöne Seiten die hier verlinkt wurden... Aber gibt es zu den aufgeführten Trends vielleicht noch ein paar mehr Beispiele?
19.01.2010 | 10.52 Uhr
Hi Claudia...findest du eigentlich in jeden guten Blog..aber hier findest du einen sehr ausführlichen Artikel über die neuesten Webtrends mit vielen schönen Beispielen: http://webdesignledger.com/tips/web-desi...
19.01.2010 | 16.29 Uhr
Das erste ist wirklich wunderbar
19.01.2010 | 16.31 Uhr
Die Webtrends 2010 waren auch in der letzten PAGE-Ausgabe (01/10) großes Thema: beispielweise werden Websites länger, weil die User bereit sein werden zu scrollen. Ebenfalls die schnelleren Internetzugänge erlauben Seitenlängen von 1000 Pixeln und mehr. Dies, und noch weitere Trends, wie z.B. den Sitemap-Charakter des Footers sind auf www.whitehouse.gov zu sehen ;)
19.01.2010 | 16.55 Uhr
@Lukas: An den Artikel kann ich mich auch noch erinnern, ist auch super umgesetzt auf www.whitehouse.gov mit dem Footer..schönes, klares Design.
19.01.2010 | 19.35 Uhr
Zitat: "Mehr als tausend Worte: Große Headers & Logos "
Mag ja gut aussehen - aber Google & Co mögen das nicht besonders - die mögen Content mit Text.
Klaus Kempel
21.01.2010 | 12.31 Uhr
Man sollte bei alldem immer bedenken, daß es in eher ländlich geprägten Regionen immer noch massenweise User gibt, die über keinen DSL-Zugang verfügen und diesen in absehbarer Zeit auch nicht erhalten können. Entsprechend flott geht dann der Seitenaufbau ...
21.01.2010 | 13.45 Uhr
Google ist doch ein intelligentes Unternehmen und wird doch sicherlich den ein oder anderen Roboter entwickeln der Bilder "sehen" kann. Außerdem dachte ich, als Grafiker, das man Texte "hinter" die Bilder legen kann. Dann ist doch wieder alles gut ;) create 2010!
21.01.2010 | 18.09 Uhr
Zitat: >>Google ist doch ein intelligentes Unternehmen und wird doch sicherlich den ein oder anderen Roboter entwickeln der Bilder "sehen" kann. Außerdem dachte ich, als Grafiker, das man Texte "hinter" die Bilder legen kann. Dann ist doch wieder alles gut ;) create 2010! <<
@ Claudia, wenn das so einfach wäre, bräuchte man einen ganzen Berufsstand nicht: Den Suchmaschinenoptinierer (SEO).
Mehr Infos findest Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Search_Engi...
Klaus Kempel
21.01.2010 | 21.11 Uhr
Zu Claudia und Henry: Grundsätzlich sollte man jedes Bild mit ALT-Tags versehen. Erstens hat dann auch Google etwas davon und zweitens erscheint der Text, wenn man mit der Maus über ein Bild fährt, Beispiel www.orth-finanz.de
22.01.2010 | 10.08 Uhr
Also ich finde große Headerbilder echt gut... ABER ich würde keinen Text hinter ein Bild legen. Das mag Google ja überhaupt nicht. Nur der Text der für den User auch sichtbar ist, ist für Google wirklich relevant. Versteckter Text kann schnell zu einer Abstrafung führen.
Es gibt aber auch Seiten im "Retro-Look". Gerade die mag Google komischer Weise. Die Ranken dann auch echt gut. Bsp: http://www.geld.de/. Altes Design, aber für Google kein schlechter aufbau... Naja,jedefalls finde ich neuere Designs mit großem Header echt genial...
Sven Meinhold
22.01.2010 | 10.33 Uhr
Is ein toller Beitrag, Ich hab hier auch eine sehr originelle Seite einer englischen Kreativagentur. http://www.allendesigngroup.com/
Die haben ihre Seite richtig mit Pappe gebastelt und dann digital zusammengegestellt und mit Flash umgesetzt. Hin und wieder findet man beim Entdecken einige interaktive, lustige Features , wie z.B. ein Aquarium ,wo man Fische abballern kann. Ein Making Of Video kann man auch ansehen.... Nicht umsonst haben die schon Awards abgesahnt .
26.01.2010 | 12.47 Uhr
Auch noch ein paar schöne Beispile zum horizontalen Scrollen einer Webseite... http://naldzgraphics.net/inspirations/40...
Beat
02.11.2010 | 14.27 Uhr
Grosse Headergrafiken mögen schön sein, aber meiner Meinung nach nicht praktisch. Beim surfen mit Netbooks, Pad's und mobilen Geräten mit kleineren Auflösungen behindern diese weil nach jedem Klick zuerst wieder gescrollt werden muss. Mit CSS Media Queries welche unterschiedliche CSS Anweisungen je nach Ausgabegrösse erlauben könnte man bereits jetzt die Headergrafiken je nach Monitorgrösse anpassen. Auf folgender Seite wurde das toll umgesetzt, sogar die Navigation verschiebt sich bei schmalem Fenster in die Horizontale. http://hicksdesign.co.uk/

Kommentar schreiben:

Dein Name:


Deine E-Mail:


Deine Url:
Prüffeld:

Gib im Prüffeld die 6 Zeichen aus dem darunterliegenden Bild ein.
Inhalt
Über neue Kommentare per E-Mail informieren?